Chancengleichheit Südtirol - Pari Opportunità Alto Adige

Chancengleichheit Südtirol - Pari Opportunità Alto Adige Unser Ziel: die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen in Südtirol verbessern.

Il nostro obiettivo: migliorare le condizioni di vita e di lavoro delle donne in Alto Adige. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: http://www.provinz.bz.it/chancengleichheit/
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Troverete ulteriori informazioni sul nostro sito:
http://www.provincia.bz.it/pariopportunita

10/06/2026
Am 9. Juni für den Verwaltungsrätinnen-Herbstlehrgang anmelden!Lehrgang für Verwaltungsrätinnen wird von September bis N...
04/06/2026

Am 9. Juni für den Verwaltungsrätinnen-Herbstlehrgang anmelden!
Lehrgang für Verwaltungsrätinnen wird von September bis November 2026 wieder angeboten - Anmeldung zur digitalen Ziehung der Teilnehmerinnen am 9. Juni von 9 bis 17 Uhr nicht verpassen - Alle Informationen hier: https://chancengleichheit.provinz.bz.it/de/news/am-9-juni-fur-den-verwaltungsratinnen-herbstlehrgang-anmelden

Aspiranti consigliere nei CdA: il 9 giugno iscrizioni al corso!
Il corso per le future consigliere di amministrazione viene riproposto da settembre a novembre 2026: Non perdere l'iscrizione all'estrazione digitale delle partecipanti il 9 giugno dalle ore 9 alle 17 - Tutte le informazioni qui: https://pariopportunita.provincia.bz.it/it/news/aspiranti-consigliere-nei-cda-il-9-giugno-iscrizioni-al-corso

Foto: LPA/Alan Bianchi - Gruppe Frühjahr 2026

Stellungnahme zu den Aussagen des Bürgermeisters von Sand in TaufersWie wäre es, wenn wir anfangen würden, uns auf Augen...
27/04/2026

Stellungnahme zu den Aussagen des Bürgermeisters von Sand in Taufers
Wie wäre es, wenn wir anfangen würden, uns auf Augenhöhe zu begegnen? Das wäre schon ein großer Schritt!
Seit gestern (Anmerkung: 24.04.26) zirkuliert offline und online eine Audio-Datei über die Gemeinderatsitzung der Gemeinde Sand in Taufers vom 22.04.2026, in der sich der Bürgermeister, Josef Nöckler, abwertend über Frauen äußert.
In einer Zeit, in der Gleichstellung und Chancengleichheit in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen, sind die jüngsten Äußerungen des Bürgermeisters Josef Nöckler sowohl inakzeptabel als auch alarmierend. Seine negativen Kommentare über Frauen in Verwaltungsräten und die Vorstellung, dass Frauen primär für die Familien- und Hausarbeit zuständig sind, sind nicht nur rückschrittlich, sondern auch schädlich für die gesamte Verwaltung und die Gesellschaft.
Der Bürgermeister hat in seiner Argumentation implizit Frauen die Verantwortung für die Familie und den Haushalt zugeschoben, während Männer die Möglichkeit gegeben wird, Karriere zu machen. Diese Sichtweise ist nicht nur veraltet, sondern ignoriert auch die Realität vieler Familien, in denen beide Elternteile arbeiten und sich die Verantwortung für Kinder und Haushalt teilen. Die Vorstellung, dass Frauen zu Hause bleiben sollten, um die Verwaltung nicht zu belasten, ist nicht nur diskriminierend, sondern auch ein gefährlicher Schritt zurück in eine Zeit, in der Frauen in der Öffentlichkeit und im Berufsleben kaum wahrgenommen wurden.
Der Landesbeirat für Chancengleichheit bietet gemeinsam mit dem Wifi und der Handelskammer Bozen einen äußerst erfolgreichen Lehrgang für Frauen in Verwaltungsräten an, der bereits von über 200 Frauen besucht wurde. Diese Initiative zeigt, dass es einen klaren Bedarf und ein großes Interesse an der Beteiligung von Frauen in Führungspositionen gibt. Die Tatsache, dass so viele Frauen sich aktiv weiterbilden und auf eine Karriere im Verwaltungsbereich hinarbeiten, sollte als positives Zeichen gewertet werden, nicht als Bedrohung für die bestehende Ordnung. In letzter Zeit häufen sich jedoch Fälle in denen Frauen, die für Verwaltungsräten kandidiert haben bzw. wollten, bewusst ausgegrenzt werden und damit die weibliche Sichtweise ausgeschlossen wird. Internationale Studien haben mehrfach bestätigt, dass gemischtgeschlechtliche Teams bessere Ergebnisse erzielen. Somit müsste sowohl die Privatwirtschaft, als auch die öffentlichen Körperschaften und Gemeinden ein Interesse daran haben Frauen entsprechend einzubinden.
Es ist auch von entscheidender Bedeutung, dass wir als Gesellschaft anerkennen, dass Familienarbeit eine Aufgabe beider Geschlechter ist. Die Vorstellung, dass Frauen allein für die Kinderbetreuung und den Haushalt verantwortlich sind, ist nicht nur ungerecht, sondern auch unrealistisch. In modernen Familien ist es unerlässlich, dass beide Partner gleichberechtigt Verantwortung übernehmen. Der Bürgermeister sollte diese Realität erkennen und fördern, anstatt sie mit veralteten Stereotypen aus den 50er Jahren zu untergraben.
Darüber hinaus ist es besorgniserregend, dass der Bürgermeister persönliche Erfahrungen und Anekdoten, wie beispielsweise eine Kaffeepause auf die ganz nebenbei sowohl Männer, als auch Frauen Anrecht haben, in die Diskussion einbracht hat, die nichts mit dem eigentlichen Thema der Besetzung eines Verwaltungsrates zu tun haben. Solche Kommentare lenken von der Ernsthaftigkeit der Diskussion ab und zeigen ein mangelndes Verständnis für die Herausforderungen, vor denen Frauen tagtäglich stehen.
Die Aussagen des Bürgermeisters sind nicht nur rückschrittlich, sondern auch gefährlich für die Fortschritte, die wir in Richtung Gleichstellung der Geschlechter gemacht haben. Wir sprechen uns entschieden gegen solche Ansichten aus und kämpfen dafür, dass die Verantwortung für Familienarbeit gerecht verteilt wird. Eine Rolle rückwärts in die Vergangenheit ist nicht akzeptabel. Es ist an der Zeit, dass wir die Stimmen der auch dank unseres Lehrgangs gut ausgebildeten Frauen in Verwaltungsräten unterstützen und fördern, um so eine gerechtere und gleichberechtigtere Zukunft zu schaffen und sich alle bewusst werden, dass der Laden ohne Frauen gar nicht laufen würde, auch nicht in der Gemeinde Sand in Taufers.
Unsere Solidarität gilt allen Frauen, deren Kompetenzen und Entscheidungen tagtäglich in Frage gestellt werden. Deshalb rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich aktiv für die Gleichstellung der Geschlechter einzusetzen. Unterstützen Sie Initiativen, die Frauen in Führungspositionen fördern, und fordern Sie von unseren politischen Vertretern, dass sie sich für eine gerechtere Verteilung von Verantwortung und Chancen in der Gesellschaft starkmachen. Gemeinsam können wir eine positive Veränderung bewirken!
Die Präsidentin Ulrike Oberhammer
Die Vizepräsidentin Nadia Mazzardis

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Presa di posizione in merito alle affermazioni del sindaco di Campo Tures
Che ne direste di iniziare a trattarci da pari a pari? Sarebbe già un grande passo avanti!
Da ieri (nota: 24.04.26) circola offline e online un file audio relativo all’ultima seduta del consiglio comunale di Campo Tures, in cui il sindaco, Josef Nöckler, si esprime in modo sprezzante nei confronti delle donne.
In un’epoca in cui la parità e le pari opportunità assumono un’importanza sempre maggiore nella società, le recenti dichiarazioni del sindaco Josef Nöckler sono inaccettabili e allarmanti. I suoi commenti negativi sulle donne nei consigli di amministrazione e l’idea che le donne siano responsabili principalmente della famiglia e delle faccende domestiche non solo sono retrogradi, ma anche dannosi per l’intera amministrazione e la società.
Nel suo ragionamento, il sindaco ha implicitamente attribuito alle donne la responsabilità della famiglia e della casa, mentre agli uomini viene data la possibilità di fare carriera. Questo punto di vista non solo è obsoleto, ma ignora anche la realtà di molte famiglie in cui entrambi i genitori lavorano e condividono la responsabilità dei figli e della casa. L’idea che le donne debbano restare a casa per non gravare sull’amministrazione non è solo discriminatoria, ma rappresenta anche un pericoloso passo indietro verso un’epoca in cui le donne erano quasi invisibili nella sfera pubblica e nella vita professionale.
La Commissione Provinciale Pari Opportunità, in collaborazione con il Wifi e la Camera di Commercio di Bolzano, offre un corso di grande successo rivolto alle donne che ricoprono cariche amministrative, al quale hanno già partecipato oltre 200 donne. Questa iniziativa dimostra che esiste una chiara esigenza e un grande interesse per la partecipazione delle donne in posizioni apicali. Il fatto che così tante donne si stiano attivamente formando e stiano lavorando per una carriera nel settore amministrativo dovrebbe essere visto come un segnale positivo, non come una minaccia all’ordine esistente. Ultimamente, però, si moltiplicano i casi in cui le donne che si sono candidate o volevano candidarsi ai consigli di amministrazione vengono deliberatamente escluse, scartando così la prospettiva femminile. Studi internazionali hanno più volte confermato che i team misti ottengono risultati migliori. Pertanto, sia il settore privato che gli enti pubblici e i comuni dovrebbero avere interesse a coinvolgere le donne in modo adeguato, al fine di ottenere il miglior risultato possibile.
È inoltre di fondamentale importanza che noi, come società, riconosciamo che il lavoro di cura è un compito di entrambi i generi. L'idea che le donne siano le sole responsabili della cura dei figli e delle faccende domestiche non è solo ingiusta, ma anche irrealistica. Nelle famiglie moderne è indispensabile che entrambi i partner si assumano le responsabilità su un piano di parità. Il sindaco dovrebbe riconoscere e promuovere questa realtà, invece di minarla con stereotipi da anni ’50.
Inoltre, è preoccupante che il sindaco abbia introdotto nella discussione esperienze personali e aneddoti, come ad esempio una pausa caffè a cui hanno diritto sia gli uomini che le donne, che non avevano nulla a che fare con il tema effettivo della nomina di un consiglio di amministrazione.
Tali commenti distolgono l'attenzione dalla serietà della discussione e dimostrano una mancanza di comprensione delle sfide che le donne affrontano quotidianamente.
Le dichiarazioni del sindaco non sono solo retrograde, ma anche pericolose per i progressi che abbiamo compiuto verso la parità di genere. Dobbiamo opporci con decisione a tali opinioni e lottare affinché la responsabilità del lavoro di cura familiare sia equamente distribuita. Un passo indietro verso il passato è inaccettabile. È giunto il momento di sostenere e promuovere le voci delle donne nei consigli di amministrazione, ben preparate anche grazie al nostro corso di formazione, per creare così un futuro più giusto ed equo e affinché tutti si rendano conto che senza le donne nulla funzionerebbe, nemmeno nel comune di Campo Tures.
La nostra solidarietà va a tutte le donne le cui competenze e decisioni vengono messe in discussione ogni giorno. Per questo invitiamo tutti i cittadini e le cittadine a impegnarsi attivamente per la parità di genere. Sostenete le iniziative che promuovono le donne in posizioni dirigenziali e chiedete ai nostri rappresentanti politici di impegnarsi per una distribuzione più equa delle responsabilità e delle opportunità nella società. Insieme possiamo realizzare un cambiamento positivo!
La Presidente Ulrike Oberhammer
La Vicepresidente Nadia Mazzardis

Hier der Link zur offiziellen Aufzeichnung der Gemeinde unter Top 9: 01 Sitzung Gemeinderat vom 22.04.26 (Audio): https://www.gemeinde.sandintaufers.bz.it/de/Politik/Sitzungsprotokolle/01_Sitzung_Gemeinderat_vom_22_04_26_Audio_?fbclid=IwY2xjawRcPk5leHRuA2FlbQIxMABicmlkETFyWnRmaElqaU96eVRtcUFJc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHlSUJI2Ox-AP7QFymSg1eNjQxt9KWm_lZNLPWiuw4j_3vVOgxndCiXaM7Y9U_aem_g3iM3JJh9b1BTG0mL8O0_w

Foto: Lukas Auer

17/04/2026

Equal Pay Day - Flashmob Piazza Walther Platz

Reel: LPA/Lisa Bringhenti

Über Geld reden? Wir tun es! Seid alle dabei beim Flashmob am Freitag in Bozen...Parlare di soldi? Noi lo facciamo! Part...
15/04/2026

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Indirizzo

Via Garibaldi Str. 14
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