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Compliance Management & Strafverteidigung, Fachanwalt für Strafrecht

Bevor der Kommentator der FAZ - immerhin eine der führenden überregionalen Zeitungen - davon spricht, dass die Bevölkeru...
20/09/2019

Bevor der Kommentator der FAZ - immerhin eine der führenden überregionalen Zeitungen - davon spricht, dass die Bevölkerung die Manager "vor Gericht" sehen will (sich damit gegen fundamentale Prinzipien des Rechtsstaates stellt) und offenbar auch die Errungenschaft eines (viel zu oft stiefmütterlich behandelten) Zwischenverfahrens kritisiert, sollte er lieber mal den Fokus auf das wirkliche Desaster richten. Offenbar hat es eine Anklagebehörde aus Unverstand (oder was auch immer) trotz jahrelanger Ermittlungen nicht geschafft, eine weitgehend schlüssige Anklageschrift zu fertigen. Wer den Rechtsstaat ernst nimmt, wird die Entscheidung der - Gott sei Dank unabhängigen - Judikative nicht kritisieren, sondern feiern. Man glaubt es kaum: Die Unschuldsvermutung gilt auch für Automanager.

Der Prozess gegen den früheren VW-Vorstandschef Martin Winterkorn könnte sich auf Jahre hin verlängern. Wieso gelingt in Deutschland keine zügige Aufklärung wie in Amerika?

18/12/2018

Aufgrund eines technischen Fehlers bei der Rufnummernmitnahme ist die Kanzlei bis auf Weiteres AUSSCHLIEßLICH per Mail oder über meine Mobilnummer zu erreichen. Maximale Entschleunigung in der Weihnachtszeit.

Man kann diesen Artikel der Bild-Zeitung sogar mal als neutrale Berichterstattung gelten lassen. Tatsächlich ist es für ...
06/02/2018

Man kann diesen Artikel der Bild-Zeitung sogar mal als neutrale Berichterstattung gelten lassen. Tatsächlich ist es für alle Beteiligten eine große Tragödie.

117 Mal griff Ilona S. (63) in die Kasse des Wiesbadener Knabenchors.

1000 zusätzliche Stellen für die Hessische Polizei. Respekt... erst über Jahre hinweg eine Schrumpfkur verordnet und die...
17/07/2017

1000 zusätzliche Stellen für die Hessische Polizei. Respekt... erst über Jahre hinweg eine Schrumpfkur verordnet und die Beamten bis an die Belastungsgrenze geschröpft, um nun als Retter in der Not gut dazustehen. Dies wird im Übrigen eine Mammutaufgabe für die schon jetzt an der Kapazitätsgrenze (bzw. Bereits darüber hinaus) arbeitende Polizeihochschule in Wiesbaden mit den zu wenigen, zu engen und in die Jahre gekommenen Unterrichtsräumen.

Noch eine Zahl ist bemerkenswert in dem Bericht: 3500 Gewaltdelikte gegen Einsatzkräfte wurden in 2016 registriert. Ein neuer trauriger Höchststand. Umso mehr gilt es den Fokus auf eine qualitativ hochwertige Einsatzausbildung zu legen, damit die Beamten wenigstens einigermaßen hierfür geschult sind.

Hessen will bis 2020 1000 zusätzliche Polizisten zusätzlich einstellen. Wir haben Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung zusammengestellt.

Für das was die Beamten in Hamburg durchgemacht, durchlebt und durchlitten haben, ist der ausgesprochene Sonderurlaub ei...
11/07/2017

Für das was die Beamten in Hamburg durchgemacht, durchlebt und durchlitten haben, ist der ausgesprochene Sonderurlaub eine nette und richtige Geste, viel mehr aber auch nicht. Neben den physischen Wunden bei den verletzten Polizisten, die sicherlich bald wieder verheilen, bleibt der G20 Gipfel für viele Einsatzkräfte eine bleibende traumatische Erinnerung, eben wie ein Kriegseinsatz. Nicht wenige haben sich dabei gefragt, ob es das alles wert ist. Ich wünsche allen Beamten, dass sie mit dem Erlebten zurecht kommen und (bald wieder) Freude haben, Ihrem Land zu dienen. In diesem Sinne: Genießt die freien Tage.

Die rund 1.100 hessischen Einsatzkräfte beim G20-Gipfel erhalten drei Tage Sonderurlaub. Die Landesregierung werde als Dank für den couragierten und unermüdlichen Einsatz ...

10/07/2017

Eingequetscht im restlos gefüllten Flieger nach Berlin sitzend , der bereits 30 Minuten verspätet war, um dann folgende Ansage vom Piloten zu hören: "Leider haben wir keinen freien Slot mehr. Unser nächster zugewiesene Slot ist in 45 Minuten. Bleiben Sie einfach auf ihren Sitzen. Wir melden uns wieder..."

Notiz für mich: Nächstes Mal doch wieder Bahn.

07/07/2017

Respekt...gegen die Hausbesetzer ist nun das SEK /MEK vorgegangen. Ein Maschinengewehr lässt dann anscheinend doch auch die größten Chaoten erstarren.

07/07/2017

Wenn man sich die Bilder auf N24 aus Hamburg anschaut, verschlägt es einem die Sprache. Es kann doch nicht sein, dass ein gewaltbereiter Mob die Perle Hamburg verschandelt. 196 verletzte Polizisten sind 196 zuviel. Natürlich sind Strafverteidiger und Polizeibeamte nicht oft ein und derselben Meinung, aber hier kann es keine zwei Sichtweisen geben. An alle Einsatzkräfte (besonders aus Hessen): Haltet durch und kommt heil wieder.

Im Zug nach Berlin...aber nicht auf dem Weg zur "Berliner Partypolizei" 🤣Übrigens absolut klasse Statement der Berliner ...
29/06/2017

Im Zug nach Berlin...aber nicht auf dem Weg zur "Berliner Partypolizei" 🤣

Übrigens absolut klasse Statement der Berliner Polizei: "Ja wir haben gefeiert...Dabei wurde getrunken, getanzt, gepinkelt und ja scheinbar auch `gebumst`"

(https://www.facebook.com/PolizeiBerlin/posts/713496452167795:0)

+++ Berliner "Partypolizei"? +++

Ja, wir haben gefeiert! Gestern wurden drei unserer in zum G20-Einsatz unterstützenden Hunderschaften vorzeitig wegen einer aus dem Ruder gelaufenen Feier nach Hause geschickt. Wie unangemessen die Feier war, lassen wir uns von unseren Kolleginnen und Kollegen derzeit detailliert schildern und entscheiden dann über mögliche Konsequenzen.

Von und ist nun öffentlich die Rede.

Dabei ist sehr viel Spekulation.
Fakt ist, drei unserer Hundertschaften waren in einem Containerdorf in Bad Segeberg, ca. 70 km nördlich von Hamburg untergebracht.
Sie sollten in den kommenden Tagen die Hansestadt zum G20 Gipfel sichern. Außerhalb des Einsatzes haben sie dann am Abend spontan zwischen den Containern gefeiert. Sicher auch weil zwei ihrer Kollegen Geburtstag hatten. Die Feier hat auf dem abgeschlossenen Gelände stattgefunden. Dabei wurde getrunken, getanzt, gepinkelt und ja scheinbar auch "gebumst", wie es unser Pressesprecher so schön formuliert hat.

Darüber wird derzeit viel diskutiert. Wir wollen eine Sache gerne hier loswerden:

In unserer Einsatzkleidung stecken Menschen.
Bei unserer Bereitschaftspolizei arbeiten hauptsächlich junge Menschen, die im Einsatz große Verantwortung tragen. Diese jungen Kolleginnen und Kollegen arbeiten sehr professionell. Seit Jahren werden sie von anderen Bundesländern für die verschiedensten Einsätze angefordert. Der hohe Einsatzwert wird dabei durchweg gelobt. Auch hier in Berlin halten sie, egal ob Tag ob Nacht ihren Kopf hin und sorgen 24h rund um die Uhr für Sicherheit. Und das ist bei dem hohen Einsatzaufkommen nicht immer einfach.

Wir laden Sie/Euch herzlich ein, sich ein persönliches Bild von dieser professionellen Arbeit zu machen und sich davon zu überzeugen, dass wir nicht die Partypolizei, sondern die professionelle Hauptstadtpolizei sind. Wir und viele andere Menschen sind davon absolut überzeugt.

Übrigens, die gleichen Kolleginnen und Kollegen wurden noch auf der Autobahn zum gestrigen Stromausfall in alarmiert und haben dort den Verkehr geregelt, Wohnungen und Geschäfte geschützt und waren für Ihre Sicherheit im Einsatz.
Dafür von uns 👍 für diesen .

Ihr/Euer
Social Media Team der Polizei Berlin

P. S.: Sorry an unsere Kolleginnen und Kollegen aus NRW.

Adresse

TaunusStr. 5a
Wiesbaden
65183

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