16/04/2026
In den vergangenen Wochen haben mehrere Menschen in Mecklenburg-Vorpommern einen Brief mit dem Absender einer vermeintlichen Anwaltskanzlei aus Berlin erhalten. In diesem steht, dass aufgrund eines angeblich abgeschlossenen und nicht rechtzeitig gekündigten Abonnements eine Zahlungsforderung bestünde.
Zudem wurden weitere Kosten bei ausbleibender Zahlung angedroht. Eine konkrete Summe wurde jedoch nicht genannt. Im weiteren Verlauf des Textes wurde den Empfängern der Briefe empfohlen, dass sie sich telefonisch mit der Kanzlei in Verbindung setzen sollen, um weitere Informationen zu erlangen.
Eine 23-Jährige sowie ein 34-Jähriger kontaktierten die vermeintliche Kanzlei telefonisch. Im Rahmen eines der Telefonate wurde eine konkrete Summe für die Zahlungsaufforderung benannt. Die 23-jährige Anruferin sollte 3.000 Euro an die Betrüger zahlen.
Doch nicht nur mittels Anschreiben wurden fingierte Anwaltskanzleien als Mittel zum Betrug genutzt.
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