Rechtsanwalt Lars Lanius

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Rechtsanwalt Lars Lanius Herzlich Willkommen! Fachanwalt für Medizinrecht sowie Bau- & Architektenrecht

Wenn die Rechtsschutzversicherung ablehnt, fühlt sich das für viele wie ein endgültiges Nein an.Gerade nach einem möglic...
18/10/2026

Wenn die Rechtsschutzversicherung ablehnt, fühlt sich das für viele wie ein endgültiges Nein an.

Gerade nach einem möglichen Behandlungsfehler ist das belastend: Schmerzen, Unsicherheit, zusätzliche Kosten
und dann ein Ablehnungsschreiben.

Viele Betroffene denken:

„Dann ist mein Fall wohl erledigt.“

Aber das stimmt nicht immer.

Eine Ablehnung bedeutet nicht automatisch, dass dein medizinrechtlicher Fall aussichtslos ist. Manchmal fehlen Unterlagen. Manchmal wurde der Sachverhalt nicht klar genug dargestellt. Manchmal geht es um Wartezeiten, Vertragsbeginn, Ausschlüsse oder die
Frage, wann der Versicherungsfall eingetreten ist.

Deshalb ist wichtig:
Welche Begründung gibt die Versicherung für die Ablehnung?
Beruft sie sich auf Wartezeit?
Auf fehlende Erfolgsaussichten?
Auf einen Ausschluss?
Oder auf den Zeitpunkt des Falls?

Je nach Grund kann eine ergänzende Darstellung oder eine erneute Prüfung sinnvoll sein.

Nicht jede Ablehnung lässt sich ändern. Aber sie sollte auch nicht ungeprüft hingenommen werden, wenn es um einen ernsthaften Verdacht auf einen Behandlungsfehler geht.

Deine Rechtsschutzversicherung hat abgelehnt und du bist unsicher, ob dein Fall damit erledigt ist? Über den Link in meiner Bio kannst du dir ein kostenloses Erstgespräch sichern.

Wir schauen gemeinsam, ob und welche nächsten Schritte sinnvoll sein können.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung oder Versicherungsberatung. Ob gegen eine Ablehnung vorgegangen werden kann oder andere Möglichkeiten bestehen, hängt vom konkreten Vertrag und Einzelfall ab.

Dein für
RA Lars Lanius | Medizinrecht

Viele Betroffene buchen kein Erstgespräch, weil sie Angst haben: „Was kostet das danach?“„Rutsche ich da in etwas rein, ...
14/10/2026

Viele Betroffene buchen kein Erstgespräch, weil sie Angst haben: „Was kostet das danach?“„Rutsche ich da in etwas rein, das ich nicht überblicke?“ Diese Sorge nehme ich ernst.

Im Medizinrecht geht es oft nicht nur um Schmerzen. Es geht auch um Kosten, Gutachten, Versicherungen und die Frage, ob sich ein Vorgehen wirtschaftlich überhaupt sinnvoll
darstellt.

Deshalb ist Transparenz nicht optional. Sie ist entscheidend.

Im kostenlosen Erstgespräch ordnen wir deine Situation ein.

Was ist passiert?
Welche Unterlagen gibt es schon?
Gibt es Anhaltspunkte für einen Behandlungsfehler oder Aufklärungsfehler?
Kommt deine Rechtsschutzversicherung in Betracht?
Welche nächsten Schritte wären sinnvoll?

Danach entscheidest du. Mit einem klareren Blick auf deine Situation.

Wenn eine weitere Tätigkeit sinnvoll ist, sprechen wir offen über mögliche Kosten und Wege der Finanzierung. Zum Beispiel über Rechtsschutzversicherung, Prozesskostenhilfe oder eine transparente Mandatsvereinbarung.

Du bekommst die Informationen, die du brauchst, um in Ruhe zu entscheiden, welcher Weg für dich richtig ist.

Das ist Transparenz.
Du hast Angst vor Anwaltskosten und weißt nicht,
ob eine Prüfung überhaupt sinnvoll ist?
Genau dafür gibt es das kostenlose Erstgespräch. Über den Link in meiner Bio kannst du dir direkt einen Termin sichern.

Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Welche Kosten entstehen können, hängt vom konkreten Fall, dem Umfang der Tätigkeit und möglichen Versicherungen ab.

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RA Lars Lanius | Medizinrecht

Nach einem möglichen Behandlungsfehler brauchst du nicht nur juristische Fachbegriffe.Du brauchst jemanden, der zuhört. ...
11/10/2026

Nach einem möglichen Behandlungsfehler brauchst du nicht nur juristische Fachbegriffe.Du brauchst jemanden, der zuhört. Jemanden, der deine Situation versteht.
Jemanden, der medizinische Abläufe einordnen kann.
Und jemanden, der dir ehrlich sagt, welche Schritte sinnvoll sind.

Es gibt verschiedene Kanzleien, die medizinrechtliche Fälle bearbeiten. Entscheidend ist aus meiner Sicht nicht die Größe einer Kanzlei.

Entscheidend ist, ob dein Fall mit der nötigen Erfahrung, Sorgfalt und Aufmerksamkeit geprüft wird.
Meine Entscheidung ist klar:
Ich stehe auf Patientenseite.
Ich vertrete keine Kliniken, keine Ärzte und keine Versicherungen gegen Patientinnen und Patienten.

Mein Fokus liegt dort, wo Menschen nach einer Behandlung das Gefühl haben: Etwas stimmt nicht.

Nach einer Operation.
Nach einer falschen Diagnose.
Nach einer Zahnbehandlung.
Nach einer Schönheitsoperation.
Nach einem Krankenhausaufenthalt.

Medizinrecht ist kein Bereich für schnelle Standardantworten.

Es geht um Behandlungsunterlagen, Befunde, Aufklärung, Dokumentation, Gutachten, Schäden und die Frage, ob medizinisch richtig gehandelt wurde.

Gerade deshalb braucht es eine sorgfältige Einordnung.
Was ist passiert?
Welche Unterlagen sind wichtig?
Gibt es konkrete Anhaltspunkte für einen Behandlungsfehler?
Welche nächsten Schritte sind sinnvoll?

Medizinrecht bedeutet für mich nicht nur Akten, Befunde und Gutachten.

Es bedeutet, einem Menschen wieder Orientierung zu geben.

Ich prüfe sorgfältig, ob es konkrete Anhaltspunkte für einen Behandlungsfehler,Aufklärungsfehler oder Dokumentationsfehler gibt.

Und ich sage ehrlich, wenn ein Fall rechtlich schwierig ist.

Nicht jede schlechte Behandlung ist ein Haftungsfall.

Aber du solltest wissen, ob du Rechte hast und welche nächsten Schritte sinnvoll sein können.

Du hast nach einer Behandlung das Gefühl, dass etwas nicht stimmt? Über den Link in meiner Bio kannst du dir ein kostenloses Erstgespräch sichern und deine Situation
medizinrechtlich einordnen lassen.

Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Ob Ansprüche bestehen, hängt immer vom konkreten Einzelfall ab.

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RA Lars Lanius | Medizinrecht

Die richtige Antwort ist nicht automatisch „Behandlungsfehler“. Aber auch nicht automatisch „alles war richtig“.Die rich...
07/10/2026

Die richtige Antwort ist nicht automatisch „Behandlungsfehler“. Aber auch nicht automatisch
„alles war richtig“.

Die richtige Antwort: Es kommt auf die Unterlagen an.

Im Medizinrecht zählt nicht, dass sich der Zustand später verschlechtert hat.

Entscheidend ist: Was war zum Zeitpunkt der ersten Behandlung erkennbar?

Gab es auffällige Befunde? Wurden Beschwerden dokumentiert? Wurden notwendige Kontrollwerte erhoben?
Gab es Risikofaktoren? War die Entlassung medizinisch vertretbar?

Gerade deshalb sind Behandlungsunterlagen so wichtig. Ohne Entlassungsbrief, EKG, Laborwerte und spätere Unterlagen lässt sich ein solcher Fall kaum seriös bewerten.

Nicht jede Verschlechterung nach einer Entlassung ist ein Fehler. Aber wenn Warnzeichen übersehen oder notwendige Kontrollen unterlassen wurden, dann sollte der Verlauf geprüft werden.

Du erkennst dich wieder? Lass mich einen Blick darauf werfen. 👉 Bio-Link.

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RA Lars Lanius | Medizinrecht

Fiktiver Fall. Aber genau so könnte es passieren. Heute machen wir es anders. Du entscheidest mit: Behandlungsfehler ode...
04/10/2026

Fiktiver Fall. Aber genau so könnte es passieren. Heute machen wir es anders. Du entscheidest mit: Behandlungsfehler oder nicht?

Ein realistischer Fall, der täglich in Notaufnahmen passiert:

Herr M. kommt mit Brustdruck, Übelkeit und Erschöpfung rein. Erste Untersuchungen. Nach einigen Stunden geht es ihm besser. Am nächsten Morgen wird er entlassen.

Zwei Tage später: Herzinfarkt. Die Familie fragt sich verzweifelt hätte man das sehen müssen?

Das ist genau, worauf es im Medizinrecht ankommt:

Nicht nur: Ist etwas schiefgelaufen? Sondern: War das Abweichen vom Standard?

Bei Brustdruck in der Notaufnahme stellt sich die Frage oft: Was war medizinisch notwendig? Wie lange Überwachung? Welche zusätzlichen Tests? Wann ist eine Entlassung
vertretbar?

Du entscheidest:
A: Klarer Fehler B: Kein Fehler C: Das kann man erst nach Prüfung sagen

Schreib in die Kommentare.
Die Auflösung kommt im nächsten Beitrag.

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RA Lars Lanius | Medizinrecht

Viele Patientinnen beschäftigen sich erst dann mit ihrer Rechtsschutzversicherung, wenn nach einer Schönheits OP bereits...
01/10/2026

Viele Patientinnen beschäftigen sich erst dann mit ihrer Rechtsschutzversicherung, wenn nach einer Schönheits OP bereits Probleme entstanden sind.

Nach einer misslungenen Brustvergrößerung. Nach einer Nasenkorrektur. Nach sichtbaren Narben. Nach starken Asymmetrien. Nach einer Kapselfibrose.

Dann kommt die Frage:
„Meine Rechtsschutz zahlt doch, oder?“
Das Problem: Eine Rechtsschutzversicherung ist Vorsorge. Sie hilft in der Regel nicht rückwirkend für einen Konflikt, der schon begonnen hat oder sich bereits abzeichnet.

Deshalb solltest du vor einer geplanten
Schönheits OP prüfen:

Habe ich überhaupt Rechtsschutz?

Ist der private Bereich mitversichert?

Ist die Wartezeit vorbei?

Sind medizinrechtliche Streitigkeiten erfasst?

Wie hoch ist die Selbstbeteiligung?

Eine Versicherung verhindert keine schlechte Behandlung. Sie ersetzt auch keine sorgfältige Klinikentscheidung.

Aber wenn später ein Behandlungsfehler, ein Aufklärungsfehler oder Streit über Korrekturkosten im Raum steht, kann sie finanziell eine große Entlastung sein.

Wichtig: Nicht jede misslungene Schönheits OP ist automatisch ein Behandlungsfehler. Aber wenn du unsicher bist, solltest du deine Situation nicht allein bewerten müssen.

Du planst eine Schönheits OP oder bist bereits betroffen? Über den Link in meiner Bio kannst du dir ein kostenloses Erstgespräch sichern. Dort klären wir, welche Unterlagen
wichtig sind und ob eine weitere rechtliche Prüfung sinnvoll sein kann.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung oder Versicherungsberatung. Ob eine Versicherung eintritt, hängt vom konkreten Vertrag und Einzelfall ab.

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Nach einer Operation denkt kaum jemand zuerst daran, sich Notizen zu machen.Dabei passiert gerade in dieser Zeit sehr vi...
27/09/2026

Nach einer Operation denkt kaum jemand zuerst daran, sich Notizen zu machen.

Dabei passiert gerade in dieser Zeit sehr viel: Gespräche, Medikamente, Beschwerden, Kontrollen und Anweisungen.

Einige Wochen später kann es schwierig werden,
sich an Details zu erinnern.

Deshalb rate ich Patienten dazu, wichtige Ereignisse
möglichst zeitnah für sich festzuhalten:

👉 Wann sind Beschwerden aufgetreten?

👉 Welche Medikamente wurden gegeben?

👉 Was wurde erklärt?

👉 Wie wurde auf Veränderungen reagiert?

Dabei geht es nicht darum, vorsorglich „Beweise zu sammeln“.

Und wichtig: Eigene Notizen beweisen keinen Behandlungsfehler.

Sie können aber helfen, den späteren Behandlungsverlauf besser zu rekonstruieren und offene Fragen mit den medizinischen Unterlagen abzugleichen.

Dafür brauchst du kein ausführliches Tagebuch. Ein paar Stichpunkte mit Datum im Handy können reichen.

Du vermutest nach einer Behandlung, dass etwas nicht richtig gelaufen ist?

Dann kann eine medizinrechtliche Prüfung klären, ob tatsächlich Anhaltspunkte für einen Behandlungsfehler bestehen.

Die Ersteinschätzung ist kostenlos. Den Link findest du in meiner Bio.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.

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Bei Knie-, Hüft- und Wirbelsäulen-OPs kann der Fehler bereits bei der Entscheidung für den Eingriff oder bei der Planung...
06/09/2026

Bei Knie-, Hüft- und Wirbelsäulen-OPs kann der Fehler bereits bei der Entscheidung für den Eingriff oder bei der Planung beginnen. Er kann aber auch während der Operation oder in der Nachsorge entstehen.

Mögliche Fehler sind zum Beispiel:

• falsch positionierte Prothesen oder Schrauben
• vermeidbare Verletzungen von Nerven oder Gefäßen
• zu spät erkannte Infektionen oder Thrombosen
• unzureichende Aufklärung über Risiken und Alternativen

Wichtig: Nicht jede Komplikation ist automatisch ein Behandlungsfehler. Entscheidend ist, ob der geltende fachliche Standard eingehalten wurde.

Hast du nach einer Knie-, Hüft- oder Wirbelsäulen-OP neue oder stärkere Beschwerden?
Dann kann eine medizinrechtliche Prüfung sinnvoll sein.

👉 Über den Link in meiner Bio kannst du eine kostenlose Ersteinschätzung anfragen.

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Viele Versicherte erleben ihre Krankenkasse vor allem als die Stelle, die Anträge bewilligt oder ablehnt.Ihre Aufgabe ge...
02/09/2026

Viele Versicherte erleben ihre Krankenkasse vor allem als die Stelle, die Anträge bewilligt oder ablehnt.

Ihre Aufgabe geht aber weiter.

Diese Unterstützung kannst du erwarten:
• Auskunft über Leistungen und Zuständigkeiten
• Beratung zu deinen Rechten und Möglichkeiten
• Hilfe bei der richtigen Antragstellung
• eine nachvollziehbare Begründung, wenn eine Leistung abgelehnt wird
• Unterstützung, wenn du einen Behandlungsfehler vermutest

Bei einem möglichen Behandlungsfehler kann die. Krankenkasse zum Beispiel Unterlagen prüfen, weitere Behandlungsunterlagen anfordern und eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst veranlassen.

Wichtig: Die Krankenkasse ersetzt weder eine unabhängige rechtliche Prüfung noch die Vertretung durch einen eigenen Anwalt.

Mein Tipp: Stelle wichtige Fragen und Anträge schriftlich. Wird eine Leistung abgelehnt, verlange einen schriftlichen und begründeten Bescheid. Nur so kannst du die Entscheidung nachvollziehen und prüfen, ob ein Widerspruch sinnvoll ist.

Du hast von deiner Krankenkasse nur ein pauschales Nein erhalten? Das musst du nicht ungeprüft hinnehmen.

👉 Über den Link in meiner Bio kannst du eine kostenlose Ersteinschätzung anfragen.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Ob und welche Ansprüche bestehen, hängt stets von den
Umständen des Einzelfalls ab.

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„Das übernimmt die Kasse nicht.“ Wirklich?Viele Versicherte lassen sich von einer telefonischen Auskunft oder einer paus...
31/08/2026

„Das übernimmt die Kasse nicht.“ Wirklich?

Viele Versicherte lassen sich von einer telefonischen Auskunft oder einer pauschalen Ablehnung zu schnell entmutigen.

Dabei kann es sich lohnen, gezielt nachzufragen, eine schriftliche Begründung anzufordern und den eigenen Antrag klar zu formulieren.

Ob Zweitmeinung, Kostenübernahme oder eine medizinisch notwendige Leistung:

In diesem Beitrag zeige ich dir sechs Power-Sätze, mit denen du sachlich und selbstbewusst mit deiner Krankenkasse kommunizieren kannst:

📞 am Telefon
📝 im Widerspruch
📩 oder direkt im Antrag

Als Fachanwalt für Medizinrecht unterstütze ich dich, wenn deine Krankenkasse eine Leistung ablehnt und du die Entscheidung prüfen lassen möchtest.

👉 Über den Link in meiner Bio kannst du eine kostenlose Ersteinschätzung anfragen.

📎 Speichere den Beitrag für dein nächstes Gespräch mit der Krankenkasse.

💬 Wurde bei dir schon einmal eine Leistung abgelehnt?

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Am Brambusch 24
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44536

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Montag 08:30 - 12:00
14:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 12:00
14:00 - 17:30
Mittwoch 09:00 - 12:00
14:00 - 17:30
Donnerstag 09:00 - 12:00
14:00 - 17:30
Freitag 09:00 - 12:00
14:00 - 17:30

Telefon

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