STAHL Verteidigung in Strafsachen

STAHL Verteidigung in Strafsachen Facebook-Präsenz von
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht
Wolfgang Stahl

Auf unseren Facebook-Seiten berichten wir gelegentlich über Neuigkeiten aus unserer täglichen Arbeit und Interessantes aus der Welt des Strafrechts. Die Kanzlei ist ausschließlich auf dem Gebiet des Strafrechts tätig und spezialisiert auf die Verteidigung in Strafsachen. Dabei nimmt die Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen einen gewichtigen Schwerpunkt ein. Die Verteidigung in Revisi

onsverfahren vor den Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof bildet einen weiteren Fokus unserer Tätigkeit.

Erfolgreiche Verteidigung gegen Anklage des Generalbundesanwalts wegen Beihilfe zum Mord und 20-fachen versuchten Mordes...
10/07/2024

Erfolgreiche Verteidigung gegen Anklage des Generalbundesanwalts wegen Beihilfe zum Mord und 20-fachen versuchten Mordes vor dem Oberlandesgericht Koblenz, bei der die Bundesanwaltschaft die Verhängung einer Freiheitsstrafe von mehr als 6 Jahren gefordert hatte.

Freispruch aus tatsächlichen Gründen.

Seit Ende Februar musste sich der frühere Chef der Saarlouiser Neonazi-Szene, Peter St., vor dem Oberlandesgericht Koblenz verantworten. Ihm wurde psychische Beihilfe zum Mord an dem ghanaischen Flüchtling Samuel Yeboah vorgeworfen. Heute wurde er freigesprochen.

Überfällig!
20/02/2024

Überfällig!

Gemäß § 157 Absatz 1 der Patentanwaltsordnung (PAO) können sich Patentanwältinnen und -anwälte aus Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland unter der Berufsbezeichnung des Herkunftsstaates zur Erbringung von patentanwaltlichen Rechtsdienstleistungen auf den...

Voraussetzung für Erfolg im Strafverfahren: Professionelle Verteidigung. Hier erfahren Sie mehr - www.stahl.legal
03/09/2023

Voraussetzung für Erfolg im Strafverfahren: Professionelle Verteidigung. Hier erfahren Sie mehr - www.stahl.legal

Da verkündet ein OLG stolz, dass dessen Richter die erstinstanzlichen Urteile nicht mehr lesen, über die sie zu entschei...
23/07/2023

Da verkündet ein OLG stolz, dass dessen Richter die erstinstanzlichen Urteile nicht mehr lesen, über die sie zu entscheiden haben…
Das muss nachdenklich stimmen.

Trotz schleppender Digitalisierung bewegt sich was in Sachen Künstlicher Intelligenz an einigen deutschen Zivilgerichten.

Wir freuen uns sehr, dass Wolfgang Stahl auch in diesem Jahr von zahlreichen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten empfoh...
12/09/2022

Wir freuen uns sehr, dass Wolfgang Stahl auch in diesem Jahr von zahlreichen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten empfohlen und zu Deutschlands Top-Rechtsanwälten auf dem Gebiet des Strafrechts gezählt wird.

Alles, was Strafrecht ist. Die Kanzlei ist hochspezialisiert auf die Verteidigung in Strafsachen und Ordnungswidrigkeitenverfahren. Wir beraten, vertreten und verteidigen Privatpersonen, Unternehmer und Unternehmen

Das Märchen vom Verbot des Filmens polizeilicher Maßnahmen - oder: Natürlich gibt es gewalttätige Polizeibeamte.Ich vert...
29/03/2022

Das Märchen vom Verbot des Filmens polizeilicher Maßnahmen - oder: Natürlich gibt es gewalttätige Polizeibeamte.

Ich verteidige ja wirklich oft Polizeibeamten und habe großes Verständnis für deren dienstliche Belastungen. Aber was hier dokumentiert wurde und wie der Leitende Oberstaatsanwalt aus Kaiserslautern, Dr. Udo Gehring, wenig eloquent versucht, offensichtlich rechtswidrige Maßnahmen gesund zu beten, ist schon von besonderer Qualität. - Sehenswert.

Immer wieder versuchen Polizisten das Filmen ihrer Arbeit zu unterbinden, weil die Tonaufnahme angeblich illegal sei. Für Juristen ein fragwürdiges Argument.

Auch das fällt leider Corona zum Opfer:Auf Einladung des Ministeriums der Justiz sollte ich am Tag der Menschenrechte mi...
06/12/2021

Auch das fällt leider Corona zum Opfer:

Auf Einladung des Ministeriums der Justiz sollte ich am Tag der Menschenrechte mit dem ehemaligen Vorsitzenden des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs, Prof. Dr. Thomas Fischer, in Mainz ein Streitgespräch über Justizreformen führen. - Wahrscheinlich hätten wir nicht viele Streitpunkte gehabt. 🙂

Leider musste der Termin für die Podiumsdiskussion aufgrund der aktuellen Situation durch die vierte Welle nun doch abgesagt werden.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN-Menschenrechtscharta) wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris verkündet. Der 10. Dezember als Tag der Verkündung wird seither als Internationaler Tag der Menschenrechte begangen. Das Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz würdigt diesen Tag seit vielen Jahren traditionell mit einem Festakt, der eines der Menschenrechte besonders in den Mittelpunkt stellt.

Kolumne Spiegel-Online: Die Spiegel-Kolumne „Recht Haben“ erscheint wöchentlich Freitags nachmittags. Sie kann per Newsletter auf Spiegel.de bezogen werden. Kolumne JoJZG

Die prognostizierte Kritik lässt nicht auf sich warten. Aus berufener Feder:„Der Fall Zschäpe: Täterschaft oder Teilnahm...
24/11/2021

Die prognostizierte Kritik lässt nicht auf sich warten. Aus berufener Feder:

„Der Fall Zschäpe: Täterschaft oder Teilnahme?“
Ein bemerkenswert deutlicher Kommentar von Prof. Dr. Claus Roxin zur Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 12. August 2021 – 3 StR 441/20 (Revision der Angeklagten Beate Zschäpe gegen das Urteil des Oberlandesgerichts München) in Juristische Rundschau; 2021(12): 644–652:

„Zschäpe wäre also richtigerweise nur als Gehilfin zu verurteilen gewesen. Die Annahme einer Mittäterschaft durch den BGH beruht auf der auch sonst in der neueren Rechtsprechung vorfindbaren Tendenz, eine Mittäterschaft bei besonderer Verwerflichkeit des Mitwirkungsverhaltens anzunehmen, die der Senat im vorliegenden Fall vor allem aus der gleichrangigen Mitwirkung Zschäpes an der Tatplanung herleitet. Die für die Mittäterschaft geforderte gemeinschaftliche Begehung bedeutet aber eine an die gemeinsame Planung sich anschließende gemeinschaftliche Ausführung. Daran fehlt es hier, so dass nur eine Bestrafung Zschäpes als Gehilfin angemessen gewesen wäre.“

Article Der Fall Zschäpe: Täterschaft oder Teilnahme? was published on December 1, 2021 in the journal Juristische Rundschau (volume 2021, issue 12).

06/11/2021

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