Detektei u. Sicherheitsberatung Will Koblenz

Detektei u. Sicherheitsberatung Will Koblenz Sollten Sie das Gefühl haben, unsere Leistungen nutzen zu können, sollten wir ein unverbindliches Gespräch führen

12/04/2025
02/08/2024

Lamborghini LM (SUV)
Ich suche europaweit Informationen über einen Diebstahl eines gestohlenen/vermissten Lamborghini LM (SUV), dieser kann schon längere Jahre her sein. (Ansprechpartner, Polizeidienststelle)

12/06/2024

Seit 1989 - Detektei u. Sicherheitsberatung Will in Koblenz und Köln

Als Privatermittler und Berater ist mein Team und ich für unsere Kunden seit Jahren erfolgreich und diskret tätig.
Persönlicher Kontakt und gemeinsames Vertrauen hat bei mit äußerste Priorität, demgemäß bin ich Ihr alleiniger Ansprechpartner.
Wir sind nicht nur Lokal, sondern in ganz Deutschland und europaweit im Einsatz.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Unternehmen vor internen oder externen Beeinträchtigungen oder Schäden zu schützen und geschädigte oder bedrohte Privatpersonen zivil- oder strafrechtlich zu unterstützen.

Durch zuverlässige, diskrete Arbeit und korrekte Beweisführung sowie immer aktueller technischen Ausrüstung, sachkundigen Informationsquellen und juristischer Fachunterstützung erreicht unser Kunde sein Ziel.

Ihre persönlichen Vorteile:
Sie regulieren den Aufwand
• Ansprechpartner ist immer der Inhaber persönlich
• gemeinsame Planung von Vorgehensweisen
• in kürzester Zeit Einsatzbereit
• Ermittler mit Ortskenntnissen u. Verbindungen
• gerichtsverwertbare Berichterstattung
• falls erforderlich, diskrete u. neutrale Rechnungsstellung
• Detektiveinsätze sind in den meisten Fällen erstattungsfähig
• Beendigung eines Auftrags ist jederzeit möglich
• Diskrete, schnelle und effektive Lösungen

08/04/2024

Personensuche –Ermittlungsdienst – Überwachung
Außer der klassischen Ermittlungstätigkeit einer Detektei sind wir spezialisiert auf Personenrecherchen und Materialsuche sowie das Verbauen von vorübergehender verdeckter Kameraüberwachung, zur Täterüberführung im Unternehmen und Industriebereich.

16/05/2020

Sabotage, Vandalismus, Sachbeschädigung werden durch unsere Detektei aufgeklärt Wenn ich mit meinem Team in eine Firma komme in der Sabotage betrieben wird, schließen wir keine Person als verdächtigten aus, vom Putzdienst bis zur Geschäftsleitung kann jeder als Täter in Frage kommen. Die Philo...

Corona setzt unserer Arbeit als Detektei keine Grenzen!- Unsere Kunden können mit uns jederzeit telefonisch, per Email o...
29/04/2020

Corona setzt unserer Arbeit als Detektei keine Grenzen!

- Unsere Kunden können mit uns jederzeit telefonisch, per Email oder Skype kommunizieren.

- Persönlichen Beratungen werden immer nur vom Inhaber geführt, die vorgegebenen Sicherheitsauflagen eingehalten werden.

- Jeder unserer Observanten hat sein eigenes Dienstfahrzeug und ist mit dem Team mobil verbunden.

- Durch ein getarntes Observationsfahrzeug können wir längere unauffällige Beobachtungen garantieren.

- Bei Einschleusungen in einen Betrieb, arbeiten wir dort unter den vorgegebenen Sicherheitsstandards wie alle anderen Mitarbeiter.

- Ermittlungen werden von uns telefonisch ausgeführt.

- Bei Befragungen wird der vorgeschriebene Sicherheitsabstand durch den Ermittler gehalten.

- Sicherheitstechnik, wie z.B. verdeckter Kameraüberwachung, werden in einem gesonderten Raum vorbereitet, desinfiziert und verpackt, bevor diese am Auftragsort verbaut wird.

Auch die Branche der Detekteien haben Einbußen!
Viele Auftraggeberfirmen Kurzarbeit angemeldet oder die Produktion runter gefahren.

Dabei waren aber auch viele Mitarbeiter so schlau und haben sich vor der Kurzarbeit krank gemeldet, sodass sie noch Monate in der Lohnfortzahlung blieben!
Viele Unternehmen haben es verpasst, dies zu prüfen!

Auch die private Schwarzarbeit boomt!

Privatpersonen haben finanzielle Verluste und bleiben zu Hause ohne den Detektiv einzusetzen, obwohl der Einsatz einer Detektei nötig wäre.
Das Problem bleibt.

Wir sind weiterhin für unsere Kunden und die die es werden wollen Einsatzbereit.

Bleiben Sie gesund!!

Unser Kommentar zu den Armbrustmorden:Der Fall Carina in der Armbrustsache wird immer mysteriöser.Unserer letzten Recher...
17/10/2019

Unser Kommentar zu den Armbrustmorden:

Der Fall Carina in der Armbrustsache wird immer mysteriöser.
Unserer letzten Recherchen ergaben, das T. Weiß vor den ang. Selbstmorden mehrere hochwertigen Anschaffungen gemacht hatte (Quad, Anhänger, Zelte, neue Armbrüste). Dies erweckt nicht gerade den Eindruck als wäre ein gemeinsamer Selbstmord geplant gewesen.

Carina war ca. ein bis zwei Tage bevor sie verstorben ist, mit G. mit dem Zug nach Wittingen gefahren wo sie dann gestorben ist.

Dort war sie zwar gemeldet, aber hatte dort niemals gewohnt, sondern war immer isoliert auf dem Hof in Borod bei W.

Es machte den Anschein, dass W., Carina nicht alleine auf dem Hof zurücklassen wollte und sie deshalb mit G. nach Wittingen geschickt hat.
G. war Lehrerin und zu dieser Zeit krankgeschrieben, in der Zeit hielt sie sich auch die ganze Zeit in Borod auf.

Zu dieser Zeit war eine Reise geplant, die auch gemacht wurde. Erst auf der Rückreise mit diversen Anschaffungen, kam es zum vermutlichen Selbstmord in Passau.
Carina und G. waren ca. zwei Tage vorher Tod, als die anderen drei Mitglieder, die in Passau an den Pfeilen gestorben sind.
Zwei männliche Mitglieder und ein viertes weibliches Mitglied aus dem Raume Bad Ems, die teilweise den Hof mit ihrem Sohn bewohnte blieben unversehrt.

Dies wiederspricht einen gemeinsam geplanten Suizid.
Nach Informationen waren Carina und G. gemeinsam mit Kabelbindern verbunden. Keine von Beiden konnte sich umentscheiden!

W. verfügte über eine hohen Bestand an Bargeld. Alles was über eine Bank laufen musste, wurde von anderen Personen ausführt. Er gab sich als Diplompsychologe aus, hatte aber keinen eigenen Verdienst.

W. war noch verheiraten. Diese Frau arbeitet selbst bei einer stattlichen Institution und hat mit jugendlichen Arbeitsuchenden zu tun.
Sie wohnte nicht auf dem Hof aber war dort gemeldet und unterstützte W. bei amtlichen Angelegenheiten, sodass auf W. offiziell nichts gemeldet war.

Woher die vielen Gelder waren, mit denen W. immer „BAR“ Pferde und Fahrzeuge kaufte, Mieten zahlte sowie den Verein finanzierte scheint keinen wirklich zu Interessieren!

Auch der englische Diplompsychologe D., der angeblich mal eine Praxis in Neuwied hatte, bei W. gemeldet war, sowie gemeinsame Sache mit ihm machte, ist spurlos verschwunden.

Die Staatsanwaltschaft verwehrt der Familie von Carina die Akteneinsicht, dadurch bleiben auch für die Familie so viele Fragen offen und kann nicht abgeschlossen werden.

Warum wir Beauftragt wurden:
Die Familie beauftrage uns, als die Tochter noch minderjährig war.
Als wir beweisen konnten, dass ein Bezug zu W. bestand, bekam die Familie keine Hilfe von Amtswegen oder der Schule und wurde überall abgewiesen.

Carina begab sich in die Obhut des Jugendamtes brach den Kontakt zur Familie völlig ab.

Dies geschah auf anraten ihres Vertrauenslehrers, der zu dieser Zeit mit G. verheiratet und mit W. befreundet war und 2016 Suizid beging.
(Nach Recherche wurde er kurz vor seinem Ableben von W. betroht)

Carina brach die Schule ab und redete mit keiner einzigen Person mehr in ihrem Umfeld.
Sie kommunizierte nur über ein Handy, das sie von einer unbekannten Person bekommen hatte.

Die Eltern gaben das zu bedenken, Jugendamt und Betreuer ignorierten dies.

W. holte Carina an ihrem 18 Geburtstag an einem Bahnhof in Diez ab, nachdem sie sie dort von einer Betreuerin abgesetzt wurde, mit dem Anschein sie würde mit dem Zug fahren.
W. verschwand mit Carina alleine Richtung Hamburg, meldete ihre Krankenkasse um und ihren Wohnsitz in Wittingen an.

Erst ca. 3 Monate später wurde sie kniend beim kehren der Straße auf dem Hof in Borod entdeckt. Ansonsten verließ sie das Haus nur selten und unter Aufsicht.

Carina schien physisch und psychisch von W. abhängig zu sein
Wieder wurde der Familie jegliche Hilfe untersagt, sie war ja Volljährig!

Immer wieder prüften wir, ob es Carina gut geht oder es eine legale Möglichkeit gab, sie in die Familie zurück zu führen.

Wenn Carina gesehen wurde, sah sie krank, blass und abgemagert aus.
Im Dezember 2018 hatten wir die Gelegenheit Carina ein letztes Mal an der Haustüre zu sehen und zu sprechen.
Alle anderen Personen hatten den Hof verlassen.

Als sie die Türe öffnet, war sie überrascht, weil sie vermutlich dachte, es wäre einer von den Anderen, die etwas vergessen hätten. Vermutlich hätte sie sonst nie die Türe geöffnet.
Sie wirkte verstört und konnte mir nicht einmal sagen, wo sich die Hausnummer 1. befindet, obwohl das Haus unmittelbar gegenüber stand. Ihr Gesicht hatte sich verändert, es war aufgedunsen und geschwollen, die Haare waren ungepflegt und schienen verfilzt.

Auf die Frage, ob man ihr helfen könnte und ob es ihr gut geht, antwortete sie nicht und schloss die Türe.

Sie war 19 und volljährig, aber fern jeglicher Selbstbestimmung durch, kein Amt und keine juristische Hilfe konnte oder wollte die Eltern unterstützen.

Nur wenn man selbst gegen gesetzliche Rechtslagen verstoßen hätte, wäre Carina vielleicht der frühe Tod erspart gewesen.
Das entsprach nicht den moralischen Vorstellungen der Familie von Carina, die ich schätzen lernte und dessen Kraft bewundere.

Carina kam aus einem gefestigten Familienhaus, war intelligent und lebenslustig.
W. war vermutlich der Manipulator, der aus dem so oft verwirrten Kopf eines pubertierenden jugendlichen seinen perversen Vorteil zog.
Er misshandelte Carina körperlich und seelisch, ohne dass sie es als solches offensichtlich wahr nahm.

Eine eigentliche und selbstständige Zukunft hat er einem gesunden jungen Menschen genommen und konnte sich mit Hilfe von seinen Gehilfen, seiner Frau sowie Geldgebern und verschrobener Bürokratie, jeglicher Verantwortung und Strafe entziehen.

Dies ist nicht mein erster Fall von Kindesenzug, in den meisten Fällen waren die Kinder noch minderjährig und die Gesetzgebung hat uns nicht so die Hände gebunden.

Keiner sollte sich anmaßen zu behaupten, dass dies dem eigenen Kind nicht wiederfahren könnte, Menschen wie „W.“ gibt es mehr als genug!

17/10/2019

Eine 19-Jährige ist unter den fünf Toten im mysteriösen Armbrust-Fall. Nun wird immer deutlicher, wie die junge Frau in diese Gruppe rund um einen 53-Jährigen geriet.

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Koblenz

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Sonntag 08:00 - 21:00

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