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JÄHRLICHER AIGLI-KONGRESS IN VENEDIG - „Der Generationswechsel im Unternehmen“ sowie eine ganz besondere persönliche Ver...
30/09/2025

JÄHRLICHER AIGLI-KONGRESS IN VENEDIG -
„Der Generationswechsel im Unternehmen“ sowie
eine ganz besondere persönliche Veränderung !



Vom 25. bis 28. September 2025 hatte ich die Ehre, am ###VII. Jahreskongress der AIGLI teilzunehmen, der vor der wunderbaren Kulisse Venedigs stattfand. Eine Veranstaltung, die sich – wie jedes Jahr – nicht nur als ein Moment von höchstem wissenschaftlichem und beruflichem Wert erwiesen hat, sondern auch als eine Gelegenheit für Begegnung, Austausch und persönlicher Bereicherung.

Das zentrale Thema der diesjährigen Veranstaltung, „Der Generationswechsel im Unternehmen“, wurde von angesehenen Referenten aus der akademischen, juristischen und unternehmerischen Welt behandelt, die zwar unterschiedliche, aber sich ergänzende Perspektiven boten. Vertieft wurden grundlegende Aspekte wie Family Strategy und Governance, vertragliche und steuerliche Fragestellungen, Instrumente des nationalen und internationalen Rechts wie der Trust bis hin zu konkreten Erfahrungen des generationenübergreifenden Zusammenlebens in Familienunternehmen, mit interessanten Vergleichen auch auf internationaler Ebene.

Neben dem wissenschaftlichen Teil ermöglichte das gesellschaftliche Programm des Kongresses den Teilnehmern einzigartige Momente.

Es wurde eine beeindruckende Stadtführung organisiert mit einem Ausflug zu den Inseln der Lagune mit anschließenden geselligen Abenden, die die Bindungen zwischen Kollegen und Freunden stärkten. Venedig, mit seiner zeitlosen Schönheit, bot den idealen Rahmen für eine Veranstaltung, die stets Kultur, Professionalität und menschliche Beziehungen vereint.

Ganz besonders war insbesondere für mich persönlich in diesem Jahr dieser Kongress.

Es wurde mir die Ehre zuteil, in den Vorstand der Vereinigung gewählt zu werden. Eine Anerkennung, die ich mit Dankbarkeit und Verantwortungsbewusstsein annehme.
Ich bin bereit, meinen Beitrag zu leisten, um unsere berufliche Gemeinschaft und die AIGLI-Familie weiter wachsen zu lassen.

Ich möchte hier mit einer persönlichen Reflexion schließen.
Der Kongress ist jedes Jahr nicht nur ein Moment der Weiterbildung und Vertiefung, sondern eine wahre Gelegenheit zum Teilen, zum Dialog und zum gemeinsamen Wachsen. Genau dieser Geist macht AIGLI zu einer lebendigen, dynamischen und stets in die Zukunft gerichteten Gemeinschaft.

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CONVEGNO ANNUALE AIGLI A VENEZIA

Dal 25 al 28 settembre 2025 ho avuto l’onore di partecipare al ###VII Convegno Annuale AIGLI, tenutosi nella splendida cornice di Venezia. Un appuntamento che, come ogni anno, si è confermato non solo un momento di altissimo valore scientifico e professionale, ma anche un’occasione di incontro, scambio e arricchimento personale.

Il tema centrale di questa edizione, “Il Passaggio Generazionale in azienda”, è stato affrontato da illustri relatori provenienti dal mondo accademico, giuridico e imprenditoriale, che hanno offerto prospettive diverse ma complementari. Sono stati approfonditi aspetti fondamentali come la Family Strategy e Governance, i profili contrattuali e fiscali, gli strumenti di diritto interno e internazionale come il trust, fino ad arrivare ad esperienze concrete di convivenza generazionale nelle imprese familiari, con interessanti confronti anche a livello comparato.

Oltre alla parte scientifica, il programma sociale del Convegno ha permesso ai partecipanti di vivere momenti unici, tra una visita guidata nella città, una gita alle isole della laguna e serate conviviali che hanno rafforzato i legami tra colleghi e amici. Venezia, con la sua bellezza senza tempo, ha fatto da cornice ideale a un evento che unisce sempre cultura, professionalità e relazioni umane.

Per me questo Convegno è stato ancora più speciale: è stato un onore essere stato votato ed eletto nel Consiglio Direttivo dell’Associazione. Un riconoscimento che accolgo con gratitudine e senso di responsabilità, pronto a dare il mio contributo per continuare a far crescere la nostra comunità professionale e, per me, la famiglia di AIGLI.

Concludo con una riflessione personale: ogni anno il Convegno non è solo un momento di aggiornamento e formazione, ma una vera occasione di condivisione, confronto e crescita comune. È questo spirito che rende AIGLI una realtà viva, dinamica e sempre proiettata al futuro.

Massimiliano Condò
Avvocato und Rechtsanwalt

Wir senden aus unserer Hamburger Kanzlei erholsame und sonnige Wünsche für Ihren Urlaub nah & fern ! 😃🌼🏖Wir sind auch be...
01/08/2025

Wir senden aus unserer Hamburger Kanzlei erholsame und sonnige Wünsche für Ihren Urlaub nah & fern ! 😃🌼🏖
Wir sind auch bei rechtlichen Problemen vor Ort (Schwerpunkt Italien) immer gern für Sie da ! Kontakt: [email protected]

In Hamburg sagt man Tschüss ! 🍀🍀🍀Viel Glück und weiterhin Freude an der Juristerei wünschen wir unserer Rechtsreferendar...
17/07/2025

In Hamburg sagt man Tschüss ! 🍀🍀🍀Viel Glück und weiterhin Freude an der Juristerei wünschen wir unserer Rechtsreferendarin Elsa Marie von der ELBKANZLEI 😃😃😃

Zwei inspirierende Tage beimXVIII „CongressoIntermedio“          >>>>>>>       AIGLI    >>>>>>> in MailandAm 9. und 10. ...
13/05/2025

Zwei inspirierende Tage beim

XVIII „CongressoIntermedio“ >>>>>>> AIGLI >>>>>>>
in Mailand

Am 9. und 10. Mai 2025 hatte ich die Freude und Ehre, am XVIII. „Incontro Intermedio“ der AIGLI – Internationale Vereinigung der italienischsprachigen Juristen – teilzunehmen, das in der Società Umanitaria in Mailand stattfand.

Das diesjährige Thema – „Der Kauf beweglicher Sachen im internationalen Handel: Auslegungen und Anwendung des Wiener Übereinkommens von 1980“ – bot äußerst interessante Impulse für meine berufliche Tätigkeit, nicht nur wegen der Aktualität des Themas, sondern auch wegen der Qualität der Beiträge, zu denen Expertinnen und Experten aus der gesamten internationalen Rechtswelt eingeladen waren.

Besonders bereichernd fand ich den Vergleich unterschiedlicher Auslegungen und Anwendungspraxen des Wiener Übereinkommens sowie die Überlegungen zu nachträglichen Umständen und vertraglichen Schwierigkeiten, die sich in der jüngeren Praxis gezeigt haben. Die Atmosphäre war so, wie sie nur eine hochkarätige Tagung bieten kann: intensiv, aber zugleich auch menschlich – ganz im Sinne von AIGLI – und offen für den Dialog.

An Veranstaltungen wie dieser teilzunehmen bedeutet für mich, meine Leidenschaft für das Recht zu erneuern und gleichzeitig Verbindungen und gemeinsame Perspektiven mit Kolleginnen und Kollegen zu knüpfen, von denen einige im Laufe der Zeit zu lieben Freunden aus anderen juristischen Bereichen geworden sind.
Ich nehme neues Wissen, spannende Fragen und den Wunsch mit, die Themen, mit denen ich mich in meinem beruflichen Alltag befasse, weiter zu vertiefen.

Ein aufrichtiger Dank geht an die Organisatorinnen und Organisatoren sowie an die Vortragenden, die diese bereichernde Erfahrung möglich gemacht haben.

Massimiliano Condo

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Due giornate di grande ispirazione al XVIII Incontro Intermedio

AIGLI a Milano


Il 9 e 10 maggio 2025 ho avuto il piacere e l’onore di partecipare al XVIII Incontro Intermedio dell’AIGLI – Associazione Internazionale Giuristi di Lingua Italiana, tenutosi presso la Società Umanitaria di Milano.

Il tema dell’incontro di quest’anno – “La compravendita di beni mobili nel Commercio Internazionale: orientamenti e applicazione della Convenzione di Vienna del 1980” – ha offerto spunti estremamente interessanti per la mia attività, non solo per l’attualità della materia, ma anche per la qualità degli interventi, che hanno visto coinvolti esperti e relatori provenienti da tutto il mondo giuridico internazionale.

Ho trovato particolarmente stimolante il confronto tra diverse interpretazioni e prassi applicative della Convenzione di Vienna, così come le riflessioni sulla sopravvenienza e le difficoltà contrattuali emerse nella prassi più recente. L’atmosfera era quella che solo un convegno di alto livello sa offrire: intensa, ma anche profondamente umana, come solo AIGLI sa offrire, e aperta al dialogo.

Partecipare a eventi come questo significa per me rinnovare la passione per il diritto, ma anche costruire legami e visioni condivise con colleghi, alcuni dei quali col tempo sono diventati cari amici, di altre realtà giuridiche.

Mi porto a casa nuove conoscenze, domande stimolanti e il desiderio di approfondire ulteriormente le materie che mi trovo ad affrontare nella mia attività quotidiana.

Un sincero ringraziamento va agli organizzatori e ai relatori per aver reso possibile questa esperienza così arricchente.

Massimiliano Condò

Unsere Spezialität im Italian DeskBeratung zu Risiken und Garantien beim Kauf einer im Bau befindlichen Immobilie🇮🇹🇪🇺🇩🇪🇮...
27/03/2025

Unsere Spezialität im Italian Desk

Beratung zu Risiken und Garantien beim Kauf einer im Bau befindlichen Immobilie

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Eine der klassischen Beratungen, die wir in unserer Berufspraxis durchführen, ist die Beratung von Käufern einer im Bau befindlichen Immobilie in Italien.

Während der Käufer beim Kauf einer bereits bestehenden Immobilie diese besichtigen und bewerten kann und alle Daten zur Verfügung hat, um zu beurteilen, ob sich der Kauf lohnt, gibt es bei einer im Bau befindlichen Immobilie eine Reihe von unbekannten Umständen und Risiken, die sorgfältig abgewogen werden müssen.

Die Schutzmaßnahmen sind im Wesentlichen nicht nur in den Bestimmungen des italienischen Bürgerlichen Gesetzbuches (codice civile) enthalten, sondern auch speziell in der Rechtsverordnung (Decreto Legislativo) 122/2005, die bereits eine Reihe von Garantien zum Schutz des Käufers eingeführt hatte sowie in der Rechtsverordnung (Decreto Legislativo – Codice della crisi d‘impresa) 14/2019. Diese gelten nur für Verträge über Immobilien, deren Baugenehmigung nach Inkrafttreten der Rechtsverordnung Nr. 14/2019, d. h. am 16. März 2019, beantragt oder vorgelegt wurde.

Eines der häufigsten Risiken ist nämlich der Insolvenz des Bauunternehmers, d. h. des Eigentümers, der das Grundstück erworben hat, auf dem das Gebäude errichtet wird.

Beim Kauf einer im Bau befindlichen Immobilie zahlt der Käufer in der Regel im Rahmen eines Vorvertrags (contratto preliminare) Geld für eine noch nicht existierende Immobilie. Die oben genannten gesetzlichen Bestimmungen regeln drei grundlegende Themen:
Die Vorschriften zur Eintragung des Vorvertrags, die Bürgschaft sowie die zehnjährige Nachhaftung.

Zunächst muss der Kaufvorvertrag eingetragen werden.

Die notarielle Grundbucheintragung ist eine echte „Reservierung“ des Immobilienkaufs. Diese Urkunde macht den Kauf gegenüber Dritten rechtsgültig; von diesem Zeitpunkt an kann der Verkäufer die Immobilie weder an Dritte verkaufen noch eine Hypothek darauf gewähren oder von Gläubigern gepfändet werden. Falls später Hypotheken auf die Immobilie eingetragen werden, bleibt die Forderung des Käufers privilegiert.

Eine weitere grundlegende Garantie ist die Verpflichtung des Bauunternehmers, bei einer Bank oder Versicherung eine Bürgschaft für die erhaltenen und noch zu erhaltenden Anzahlungen zu stellen. Auf diese Weise sollte die Bank oder Versicherung im Falle eines Konkurses dem Käufer die bis dahin gezahlten Beträge erstatten.

Die Erstattung der Beträge durch Inanspruchnahme der Bürgschaft ist jedoch nicht so einfach, wie es scheint, und weist in der Praxis einige kritische Punkte auf.

Die Inanspruchnahme der Bürgschaft ist an zwei Bedingungen geknüpft:

Erstens muss die Eintragung einer Pfändung nachgewiesen werden und zweitens muss der Käufer den Willen bekunden, vom Vertrag zurückzutreten. Darüber hinaus muss sich der Bauunternehmer in einer Situation der Insolvenz befinden, wie z. B. bei Konkurs, Sonderverwaltung oder vorläufiger Vereinbarung. Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind, ist die Inanspruchnahme der Bürgschaft schwierig.

Die letzte grundlegende Garantie ist die zehnjährige Nachhaftungspolice, d. h. eine Versicherung, die eine zehnjährige Deckung hat und den Käufer vor dem Risiko von Baumängeln und Schäden schützt, die Dritten infolge von Mängeln an der Immobilie entstehen.

Eine Bürgschaft, die von einer anderen Person als einer Bank oder einer Versicherung ausgestellt wird, ist nichtig.

Wenn die Police nicht innerhalb der Frist der notariellen Urkunde übergeben wird, kann der potenzielle Käufer dem Verkäufer seinen Wunsch mitteilen, vom Vertrag zurückzutreten und die bis zu diesem Zeitpunkt gezahlten Beträge zurückverlangen.

Also, wenn der Kauf einer im Bau befindlichen Immobilie einerseits die Möglichkeit bietet, technische Merkmale und Ausstattungen der Immobilie direkt mit dem Bauunternehmer zu vereinbaren, birgt er andererseits das Risiko, dass der Käufer im Falle des Konkurses des Bauunternehmers eine Verzögerung des Baus erleidet oder dass die gekaufte und teilweise bereits bezahlte Immobilie nie zum Vorschein kommt.

Aus diesem Grund ist es ratsam, bereits in der Verhandlungsphase und während der gesamten Rechtsbeziehung rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen, um Konfliktsituationen und unangenehme Zwischenfälle zu verhindern und zu vermeiden, die zu erheblichen finanziellen Verlusten und langwierigen Gerichtsverfahren führen könnten.

Unsere Anwaltskanzlei verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Abwicklung von Immobilienangelegenheiten. Rechtsanwalt Massimiliano Condò, der Ansprechpartner für Fragen des italienischen Rechts und des Immobilienrechts, steht unseren Mandanten mit umfassender Unterstützung und fachkundiger Beratung zur Verfügung, um einen erfolgreichen Abschluss der Kauf- und Übergabephase der betreffenden Immobilie sowie etwaiger nachfolgender Phasen zu gewährleisten.

Wenden Sie sich gern an unsere Kanzlei, wir begleiten Sie gern !


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I rischi e le garanzie connesse all’acquisto di un immobile in costruzione

Una delle classiche consulenze che nella nostra prassi lavorativa siamo chiamati a svolgere è quella agli acquirenti di un immobile in costruzione, sito in Italia.

Se infatti l'acquisto di un immobile già esistente permette all'acquirente di prenderne visione, di valutarlo, e di avere a disposizione tutti i dati per valutare se conviene l'acquisto, nel caso di un immobile in costruzione vi sono una serie di circostanze incognite e rischi che devono essere valutati attentamente.

Le tutele, fondamentalmente, oltre che nelle norme del Codice civile, sono contenute specificamente nel Decreto legislativo 122/2005, che già aveva introdotto una serie di garanzie per tutelare l'acquirente, nonché nel “Codice della crisi d'impresa”, Decreto legislativo 14/2019, e si applicano solo ai contratti aventi ad oggetto immobili il cui titolo edilizio abilitativo è stato richiesto o presentato successivamente all’entrata in vigore del Decreto Legislativo n. 14/2019, cioè il 16 marzo 2019.

Uno dei rischi più frequenti è, infatti, il fallimento del costruttore, ovvero il proprietario che ha acquistato l'area sulla quale l'immobile viene costruito.

Nel caso dell'acquisto di un immobile in costruzione, l'acquirente anticipa delle somme in denaro, normalmente sottoscrivendo un contratto preliminare, per un bene che ancora non esiste. Le norme contenute nei provvedimenti legislativi di cui sopra regolano tre fondamentali temi: norme sulla trascrizione del preliminare, la garanzia fideiussoria nonché la polizza postuma decennale.

Innanzitutto, il preliminare di acquisto deve essere trascritto.

La trascrizione immobiliare notarile consiste in una vera e propria “prenotazione” dell’acquisto dell’immobile. Questo atto lo rende legalmente valido verso qualunque terzo soggetto; da quel momento in avanti, il venditore non potrà vendere l’immobile a terzi né concedere ipoteca, né subire da eventuali creditori un pignoramento. Nel caso sull'immobile vengano trascritte ipoteche successive, il credito dell’acquirente rimane privilegiato.

Altra garanzia fondamentale è l'obbligo per il costruttore di fornire presso una banca o un'assicurazione una fideiussione sugli acconti ricevuti e quelli che riceverà. In questo modo, in caso di fallimento, la banca o l'assicurazione dovrebbero rimborsare l'acquirente per le somme versate fino ad allora.

Tuttavia, la restituzione delle somme attraverso l'escussione della garanzia fideiussoria non è così semplice come sembra e presenta nella prassi delle criticità.

L'escussione della fideiussione è subordinata alla presenza di due condizioni: in primo luogo, deve essere dimostrata la trascrizione di un pignoramento e, in secondo luogo, l'acquirente deve manifestare la volontà di recedere dal contratto. In aggiunta a ciò, è necessario che il costruttore si trovi in una situazione di insolvenza, come nel caso di fallimento, amministrazione straordinaria o concordato preventivo. Se non ricorrono queste condizioni, l'escussione della fideiussione risulta difficoltosa.

L'ultima fondamentale garanzia è la polizza postuma decennale ovvero un'assicurazione che ha una copertura decennale e tutela l'acquirente dal rischio di difetti di costruzioni e danni derivanti a terzi in conseguenza dei difetti dell'immobile.

Una fideiussione rilasciata da un soggetto diverso rispetto ad una Banca o ad un’Assicurazione è nulla.

Se la polizza non viene consegnata entro il termine del rogito notarile, il promissario acquirente può comunicare al venditore la propria volontà di recedere dal contratto, escutendo le somme fino a quel momento corrisposte.

Quindi, se da un lato l’acquisto di un immobile in costruzione dà l’opportunità di poter concordare direttamente con il costruttore caratteristiche tecniche e finiture dell’immobile, dall’altro porta con sé il rischio che, in caso di fallimento del costruttore, l’acquirente possa subire un ritardo nella costruzione se non addirittura che l’immobile acquistato ed in parte già pagato, non venga mai alla luce.

Per questo è consigliabile servirsi di una consulenza legale già in fase di trattativa ed in costanza di rapporto, sì da prevenire ed evitare situazioni di conflitto e spiacevoli inconvenienti, che potrebbero comportare ingenti perdite in denaro e lunghi contenziosi giudiziali.

Il nostro studio legale vanta di una pluridecennale esperienza nella gestione di pratiche in ambito immobiliare e l'Avvocato e Rechtsanwalt Massimiliano Condò, legale di riferimento per questioni di diritto italiano e la materia immobiliare, è disponibile ad offrire ai nostri clienti ampia assistenza e specializzata consulenza, per garantire la buona riuscita nella fase di acquisto e consegna del bene convenuto, nonché nelle eventuali fasi successive.

INTERNORGA - Messe Hamburg Internorga !Wir unterstützen unsere Mandanten immer vor Ort und bleiben stets an Ihrer Seite ...
17/03/2025

INTERNORGA - Messe Hamburg Internorga !
Wir unterstützen
unsere Mandanten immer vor Ort und bleiben stets an Ihrer Seite !

Wichtige NEWS vor der kommenden Urlaubssaison ! Änderungen des italienischen Strassenverkehrsgesetzes ! Für weitere Info...
27/02/2025

Wichtige NEWS vor der kommenden Urlaubssaison !
Änderungen des italienischen Strassenverkehrsgesetzes !
Für weitere Infos dazu nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf oder über unsere website www.coeler.com

  Das Gesetz Nr. 177 vom 25. November 2024 sowie das Gesetz Nr. 193 vom 16. Dezember 2024 zusammen mit dem Gesetzesdekret vom 27. Dezember 2024 haben die italienische Straßenverkehrsordnung aktualisiert und geändert und wichtige Änderungen sowie Koordinierungsvorschriften zum Strafgesetzbuch ein...

Spannende rechtliche Neuigkeiten aus Italien zum Thema Erbschaftssteuer !🏡⏳️🇮🇹 informieren Sie sich gern bei unseren Spe...
21/01/2025

Spannende rechtliche Neuigkeiten aus Italien zum Thema Erbschaftssteuer !🏡⏳️🇮🇹 informieren Sie sich gern bei unseren Spezialisten für Italien über unsere Seite Coeler Legal

  Ein sehr interessantes und aktuelles Thema in meiner Arbeit im Rahmen von Erbschaften ist die Erbschaftssteuer, d.h. die Steuern, die auf das als Erbschaft erhaltene Vermögen, je nach Verhältnis zum Verstorbenen zu zahlen sind. Im italienischen Steuersystem beträgt der Steuersatz der zu zahlen...

Wir wünschen Ihnen allen mit Ihren Lieben eine schöne Adventszeit ! 🌟🎅Vorweihnachtliche Grüße aus der derzeit glitzernde...
04/12/2024

Wir wünschen Ihnen allen mit Ihren Lieben eine schöne Adventszeit ! 🌟🎅
Vorweihnachtliche Grüße aus der derzeit glitzernden Hansestadt !

Jährlicher AIGLI-Kongress in Salerno, Italien vom 26.09. – 28.09.2024 🔝🎓🔝🎓🔝🎓🔝🎓🔝🎓🔝Vom 26. bis 28. September fand der allj...
16/10/2024

Jährlicher AIGLI-Kongress in Salerno, Italien vom 26.09. – 28.09.2024
🔝🎓🔝🎓🔝🎓🔝🎓🔝🎓🔝

Vom 26. bis 28. September fand der alljährliche AIGLI-Kongress statt, an dem unser Partner Massimiliano Condò wie immer gern teilnahm.
Dieses Jahr ging es in der schönen Umgebung zwischen Salerno und Vietri sul Mare um grenzüberschreitende Immobilientransaktionen.🏠🤝🏠🤝

Wie immer war der AIGLI-Kongress eine wichtige Gelegenheit, sich mit internationalen Kollegen zu treffen und sich über rechtliche Fragen auszutauschen, mit denen Rechtsanwalt Condò in seiner täglichen Arbeit zu tun hat. Wie immer sind wir für unsere Mandanten unterwegs am Puls der Zeit !

In unserem Beruf ist es wichtig, immer aktuell informiert und vorbereitet zu sein, damit wir unsere Mandanten bestmöglich beraten und schützen können, wenn sie in Italien oder in anderen Ländern Immobilien kaufen wollen.

Zögern Sie nicht, sich bei rechtlichen Fragen oder Problemen an uns zu wenden, wir stehen Ihnen gern zur Seite !

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Dal 26 al 28 settembre l‘avvocato Massimiliano Condò ha partecipato all’annuale congresso AIGLI.

Quest’anno, nella splendida cornice tra Salerno e Vietri sul Mare, il tema trattato è stato quello della compravendita immobiliare in ambito transfrontaliero.

Come sempre il congresso AIGLI è stata una importante occasione di incontro e scambio con colleghi internazionali su questioni di diritto che l’avvocato Condò si trova ad affrontare nel suo lavoro quotidiano.


È importante, nella nostra professione, essere sempre informati e preparati per poter consigliare e tutelare al meglio i nostri clienti quando vogliono acquistare un immobile in Italia od in altri paesi.

NEUIGKEITEN ZUM VERKEHRSRECHT IN DER EU !🚔🛵🚦🇪🇺Modernisierung und Harmonisierung der Straßenverkehrsvorschriften im europ...
01/10/2024

NEUIGKEITEN ZUM VERKEHRSRECHT IN DER EU !🚔🛵🚦🇪🇺

Modernisierung und Harmonisierung der Straßenverkehrsvorschriften im europäischen Raum.

Vorläufige Einigung zwischen Rat und europäischem Parlament:

Beendigung der Straffreiheit für im Ausland begangene Straftaten.

Die Notwendigkeit, die Straßenverkehrsvorschriften auf europäischer Ebene zu vereinheitlichen und wirksamer zu gestalten, insbesondere bei der Durchsetzung von Rechtsfolgen für Straßenverkehrsrechtverstöße, ist auf EU-Ebene seit langem bekannt.

Seit 2010 arbeitet die Europäische Union intensiv daran, das Sicherheitsniveau auf den europäischen Straßen zu erhöhen und die immer noch zu hohe Zahl der Straßenverkehrsopfer zu bekämpfen.

Das von der europäischen Union verfolgte Ziel, das immer noch reine Utopie zu sein scheint, besteht darin, bis 2050 in ganz Europa eine Zahl von 0 Verkehrstoten zu erreichen ("Vision Zero"). Auch wenn dieses Ziel noch unerreichbar erscheint, wenn man bedenkt, dass es im Jahr 2022 noch 20.000 Verkehrstote in Europa gab, sollte man bedenken, dass die Zahl der Opfer von Verkehrsunfällen dank der regulierenden Eingriffe der Europäischen Union in nur 20 Jahren um 75 Prozent gesunken ist: von 51.000 Opfern im Jahr 2001 auf 19.800 im Jahr 2021.

Die europäischen Institutionen, die an der Schaffung wirksamen und harmonisierten Rechtvorschriften beteiligt sind, halten es für grundlegend wichtig, dass Verkehrsverstöße nicht ungeahndet bleiben, schon gar nicht, wenn sie im Ausland oder mit einem Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen begangen werden.

In diesem Sinne haben der Rat und das Europäische Parlament eine erste Einigung erzielt, um sicherzustellen, dass immer mehr Verkehrsverstöße, die im Ausland oder mit einem im Ausland zugelassenen Fahrzeug begangen werden, nicht ungeahndet bleiben, so dass die Täter nicht mehr die bisherige Straffreiheit genießen, die sich aus der mangelnden Homogenität der Kontroll- und Kooperationssysteme zwischen den Mitgliedstaaten und aus dem begrenzten Informationsaustausch zwischen den Behörden der verschiedenen Staaten ergibt.

Heute bleiben 40 % der "grenzüberschreitenden" Sanktionen ungeahndet.

Die neuen Rechtsvorschriften zielen darauf ab, die Liste der europaweit strafbaren Verkehrsdelikte zu erweitern, auch wenn sie von ausländischen Fahrern begangen werden. Es werden nicht mehr nur die schwersten Verstöße wie Fahren unter Alkoholeinfluss, Geschwindigkeitsüberschreitung und Überfahren einer roten Ampel geahndet, sondern auch Verstöße wie Parken im Halteverbot, unbefugtes Befahren von Sperrzonen, Fahrerflucht und gefährliches Überholen.

Auch Fahrverbote, die nach der Aussetzung oder dem Entzug des Führerscheins in einem EU-Mitgliedstaat verhängt werden, können bald in ganz Europa gelten und nicht mehr nur in dem Mitgliedsstaat, in dem sie ausgestellt wurden. Mit der Verabschiedung und Umsetzung der neuen Gesetzgebung wird daher ein Fahrer mit italienischem Führerschein, dem ein Fahrverbot auf deutschem Gebiet auferlegt wurde, auch nicht mehr auf italienischem Gebiet fahren dürfen, was heute noch der Fall ist.

Die von Rat und Parlament erzielte Einigung soll die Richtlinie von 2015 über den Informationsaustausch zwischen den nationalen Behörden ergänzen und modernisieren und wird nach ihrer förmlichen Annahme seitens des europäischen Gesetzgebers dazu führen, dass die Mitgliedstaaten die neuen Bestimmungen umsetzen müssen.

Kommen Sie auf uns zu, wir beraten Sie gern !

Italian desk www.coeler.com

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Modernizzazione e armonizzazione delle norme sulla circolazione stradale.

Preliminare accordo raggiunto da Consiglio e Parlamento: STOP all’impunità in caso di infrazioni commesse all’estero.



La necessità di uniformare l’impianto normativo sulla circolazione stradale a livello europeo e renderlo più effettivo, soprattutto nell’applicazione delle sanzioni derivanti da infrazioni stradali, è già da tempo sentita a livello comunitario.

Dal 2010 l’Unione europea lavora s**o per aumentare il livello di sicurezza sulle strade europee e far fronte al numero ancora troppo elevato di vittime della strada.

L’obiettivo perseguito dall’Unione, che ad oggi pare ancora pura utopia, è quello di raggiungere un numero di vittime della strada pari a 0 entro il 2050 (“Vision Zero”) nell’intero territorio europeo. Sebbene questo obiettivo paia tutt’ora inverosimile, dato che nel 2022 si registravano in Europa ben 20.000 morti sulla strada, giova ricordare che, grazie all’intervento normativo dell’Unione europea, in soli 20 anni il numero delle vittime da incidenti stradali è diminuito del 75%; da 51.000 vittime nel 2001 siamo passati a 19.800 nel 2021.

Le Istituzioni Europee coinvolte nella creazione di un sistema normativo effettivo ed armonizzato ritengono di fondamentale importanza che le infrazioni del codice della strada non rimangano impunite, tanto meno se commesse all’estero o con veicolo con targa straniera.

In quest’ottica, il Consiglio ed il Parlamento Europeo hanno raggiunto un primo accordo per far sì che sempre più infrazioni stradali compiute all’estero o da chi viaggia con un veicolo targato estero non restino prive di conseguenza, di modo che, chi vi incorra non goda più dell’immunità derivante dal difetto di omogeneità dei sistemi di controllo e di cooperazione tra gli Stati Membri e dal limitato scambio di informazione tra le autorità dei vari Stati.

Oggi il 40% delle sanzioni “transnazionali” rimane impunito.

La nuova normativa è volta ad ampliare l’elenco delle infrazioni del codice della strada perseguibili anche quando vengono commesse dai guidatori stranieri. Non più solo le infrazioni più gravi come la guida in stato di ebrezza, l’eccesso di velocità, il difetto di arresto a semaforo rosso saranno perseguite, ma anche infrazioni come il parcheggio in divieto di sosta, l’ingresso non autorizzato in zone a traffico limitato, l’omissione di soccorso ed i sorpassi pericolosi.

Anche il divieto di circolazione a seguito della sospensione o revoca del permesso di guida in uno stato membro dell’Unione Europea potrebbero, a breve, valere su tutto il territorio europeo e non più solo nello stato dove sono stati emessi. Quindi, con l’approvazione ed attuazione della nuova normativa, al guidatore in possesso di una patente di guida italiana, al quale venga fatto divieto di guidare in territorio tedesco, non sarà più permesso guidare nemmeno in territorio italiano, cosa che ad oggi ancora avviene.

L’intesa raggiunta da Consiglio e Parlamento è volta ad integrare e modernizzare la direttiva del 2015 sullo scambio di informazioni tra le autorità nazionali e, una volta approvata formalmente, porterà gli Stati membri a doversi adattare alle nuove disposizioni.

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