JKS - Rechtsanwälte - Kanzlei Halle

JKS - Rechtsanwälte - Kanzlei Halle Rechtsanwälte, Fachanwälte für Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Familienrecht sowie Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Rechtsgebiete:

Arbeitsrecht, Baurecht, Bußgeldsachen, Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Familienrecht, Internetrecht, Mietrecht, Sozialrecht, Strafrecht, Steuerrecht, Verkehrsrecht, Wohnungseigentumsrecht




Standort Halle (Saale):

Anschrift: Am Steintor 19, 06108 Halle (Saale)
Telefon: 0345/1229880
Fax: 0345/12298877
E-Mail: [email protected]
Rechtsanwälte: Ralf Stiller, Christian Höhn

e, Marius W. Wiesner

Aufsichtsbehörde für die Rechtsanwälte ist die Rechtsanwaltskammer Magdeburg, Gerhart-Hauptmann-Straße 5, 39108 Magdeburg

Standort Bitterfeld:

Anschrift: Lindenstraße 11, 06749 Bitterfeld
Telefon: 03493/922170
Fax: 03493/922172
E-Mail: [email protected]
Rechtsanwälte: Gerald Röschke, Stefan Trebs, Andreas Lorenz

Aufsichtsbehörde für die Rechtsanwälte ist die Rechtsanwaltskammer Magdeburg, Gerhart-Hauptmann-Straße 5, 39108 Magdeburg

Standort Naumburg:

Anschrift: Engelgasse 6, 06618 Naumburg (Saale)
Telefon: 03445/261102
Fax: 03445/261152
E-Mail: [email protected]
Rechtsanwälte: Christian Höhne

Aufsichtsbehörde für die Rechtsanwälte ist die Rechtsanwaltskammer Magdeburg, Gerhart-Hauptmann-Straße 5, 39108 Magdeburg

Der Rechtsanwalt unterliegt bei der Ausübung seiner Tätigkeit den deutschen Bestimmungen der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), der Berufsordnung der Rechtsanwälte (BORA), der Fachanwaltsordnung (FAO) und des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG). Weiter gelten die Berufsregeln der Europäischen Gemeinschaft des Rates der Anwaltschaften der Europäischen Union (CCBE). Die zitierten Berufsvorschriften sind einsehbar über www.brak.de/Berufsrecht. Der Notar unterliegt bei der Ausübung seiner Tätigkeit der Bundesnotarordnung (BNotO), dem Beurkundungsgesetz (BeurkG), den Richtlinien für die Amtspflichten und sonstigen Pflichten der Mitglieder der Notarkammer Hamm (berufsrechtliche Richtlinien der Notarkammer Hamm), der Dienstordnung für Notare (DONot), der Kostenordnung (KostO) bis 31.07.2013 und dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) ab 01.08.2013. Die Umsatzsteueridentifikation lautet: DE119890086

„Wichtiger Hinweis! Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass eventuelle Anfragen auf dieser Facebookseite für uns unverbindlich sind und hierdurch noch kein Mandatsverhältnis begründet wird.“

Verkehrswacht regional
30/01/2024

Verkehrswacht regional

Ersatzflug so früh wie möglichAm 10.10.2023 hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein wegweisendes Urteil zur Bereitstellung e...
11/12/2023

Ersatzflug so früh wie möglich

Am 10.10.2023 hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein wegweisendes Urteil zur Bereitstellung eines Ersatzfluges gefällt. Das Urteil betrifft den Fall eines Fluggastes, dessen Flug annulliert wurde und ihm kein passender Ersatzflug angeboten wurde. Das Aktenzeichen des Verfahrens lautet X ZR 123/22.

Darum geht es:

Der BGH entschied, dass Fluggesellschaften verpflichtet sind, ihren Passagieren im Falle einer Annullierung einen Ersatzflug anzubieten, der in Bezug auf die Abflug- und Ankunftszeiten sowie die Zwischenstopps dem ursprünglichen Flug möglichst nahekommt. Die bloße Umbuchung auf einen anderen Flug zu einem späteren Zeitpunkt reicht nicht aus.

Das Urteil des BGH stärkt somit die Rechte der Fluggäste und sorgt für mehr Klarheit bei der Bereitstellung von Ersatzflügen. Fluggesellschaften müssen nun sicherstellen, dass ihre Passagiere trotz Annullierung des ursprünglichen Fluges so schnell wie möglich an ihr Ziel gelangen.

Für betroffene Fluggäste bedeutet das Urteil eine Erleichterung, da sie nun besser geschützt sind und auf einen angemessenen Ersatzflug bestehen können. Sie haben das Recht, sich gegen eine bloße Umbuchung zu wehren und auf einen Ersatzflug zu bestehen, der ihren Bedürfnissen entspricht. Das Urteil stärkt die Rechte der Fluggäste und sorgt für mehr Klarheit bei den Pflichten der Fluggesellschaften.

Keine Verhandlungssache: Gleiche Bezahlung für FrauenOft, gerne vor einem anstehenden Frauentag, wird darauf hingewiesen...
21/02/2023

Keine Verhandlungssache: Gleiche Bezahlung für Frauen

Oft, gerne vor einem anstehenden Frauentag, wird darauf hingewiesen, dass Frauen bei gleicher Tätigkeit im Arbeitsleben häufig niedriger bezahlt werden. Oft wird es hingenommen. Dass es sich aber lohnen kann, sich gegen diese Praxis zu wehren zeigt eine aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts.

Darum geht es:

Die Klägerin im entschiedenen Fall hat eine vergleichbare Qualifikation und übte die gleiche Tätigkeit, wie ihr männlicher Kollege aus. Dieser erhielt aber gut 1.000 Euro brutto monatlich mehr. Dagegen wehrte sich die Klägerin und forderte zum einen die Differenz zur Vergütung Ihres männlichen Kollegen rückwirkend für etwas mehr als zwei Jahre sowie eine Entschädigung nach wegen einer Diskriminierung wegen des Geschlechts. Nachdem die vorangegangenen Instanzen die Klage abwiesen hatte sie vor dem Bundearbeitsgericht (BAG) nun Erfolg (Urteil v. 16.02.2023, Az.: 1 Sa 358/19).

Das BAG sprach der Klägerin die geltend gemachte Lohndifferenz sowie eine Entschädigung in Höhe von 2.000 Euro zu. Der Beklagte Arbeitgeber konnte im Verfahren die Vermutung einer Geschlechterdiskriminierung nicht widerlegen. Auch den Punkt, der männliche Mitarbeiter habe seine Vergütung besser ausgehandelt als die Klägerin, ließ das BAG nicht gelten. Denn für einen Teil des geltend gemachten Zeitraums ergab sich der Anspruch der Klägerin auch aus dem Haustarifvertrage des Beklagten.

Der böse gelbe Brief
02/02/2023

Der böse gelbe Brief

In eigener Sache: Stellenangebot Rechtsanwaltsfachangestellte(r) (m, w, d)Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum s...
17/01/2023

In eigener Sache:
Stellenangebot Rechtsanwaltsfachangestellte(r) (m, w, d)

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum sofortigen Eintritt eine(n) Rechtsanwaltsfachangestellte(n) (m, w, d). Es erwartet Sie ein kollegiales und freundliches Team, eine moderne Büroausstattung ein 13. Monatsgehalt sowie ggfls. ein Fahrtkostenzuschuss.

Was Sie außerdem erwartet:

Anfertigen von Schriftsätzen nach Diktat
Überwachung Fristen und Wiedervorlagen
Organisation von Mandanten- und Gerichtsterminen
Postbearbeitung
Terminplanung und -überwachung
Betreuung und Organisation von Vortrags- und Verbandstätigkeiten
Büro- und Verwaltungsarbeiten zusammen mit der Verwaltung von Akten und Schriftgut sowie Fristenüberwachung
Korrespondenz
Teilzeitmodelle nach Absprache.

Was Sie mitbringen sollten:

gute Kenntnisse MS-Office-Produkte, RA-Mico
freundliches Auftreten
abgeschlossene Ausbildung zum/ zur Rechtsanwaltsfachangestellten oder
Sekretariatserfahrung in einer Anwaltskanzlei
Bei vergleichbaren Kenntnissen und Fähigkeiten stellen wir ggfls. auch ohne die Ausbildung zum/zur Rechtsanwaltsfachangestellten ein.

Bewerbungen sind elektronisch oder schriftlich nebst vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Lichtbild und Zeugnisse) möglich.

Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Kürzung der Heizkostenabrechnung bei fehlerhaft erfassten VerbrauchSeit Jahren steigen die Heizkosten. Viele Mieter habe...
10/03/2022

Kürzung der Heizkostenabrechnung bei fehlerhaft erfassten Verbrauch

Seit Jahren steigen die Heizkosten. Viele Mieter haben daher mit teilweise hohen Nachzahlungen zu kämpfen. Eine Vielzahl von Abrechnungen können aber fehlerhaft sein. Dadurch kann ein Kürzungsrecht für Mieter bestehen. Dies zeigt eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes.

Darum geht es:

Bereits seit dem Jahr 2014 besteht nach der Heizkostenverordnung die Pflicht, auch den Wärmemengenverbrauch für die Warmwassererwärmung durch einen gesonderten Zähler zu erfassen. Bis dahin wurde dieser Verbrauch über eine bestimmte Berechnungsmethode ermittelt. Ausnahmen von dieser Pflicht gibt es nur in einem engen Rahmen. Die Heizkostenverordnung sieht vor, dass bei einer fehlerhaften Verbrauchserfassung oder sonstigen Abweichungen von den dortigen Bestimmungen ein Kürzungsrecht besteht. Danach kann die Heizkostenabrechnung, und nur diese, um 15% gekürzt werden.

Das hat nun auch der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden (BGH, Urteil vom 12.01.2022 - VIII ZR 151/20). Im entschiedenen Fall wurde das mögliche Ersatzverfahren der Heizkostenverordnung zur Ermittlung dieses Verbrauchs fehlerhaft angewandt. Denn die Voraussetzungen dafür lagen nicht vor.

Der Fall zeigt, dass sich eine Überprüfung der Heizkostenabrechnung lohnen kann.

Geblitzt, was nun?
24/02/2022

Geblitzt, was nun?

Arbeitsunfall im HomeofficeDas Homeoffice ist aktuell oft ein Thema. Denn viele Menschen sind von zu Hause aus für Ihren...
25/12/2021

Arbeitsunfall im Homeoffice

Das Homeoffice ist aktuell oft ein Thema. Denn viele Menschen sind von zu Hause aus für Ihren Arbeitgeber tätig. Besteht dann eigentlich ein Anspruch gegen die gesetzliche Unfallversicherung, wenn man zu Hause verunglückt? Diese Frage hat das Bundessozialgericht nun beantwortet. Lesen Sie dazu mehr unter folgendem Link:
https://www.fachanwalt-halle.de/index.php/news-reader/arbeitsunfall-im-homeoffice.html

Wir wünschen allen Geschäftspartnern und Mandanten ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
24/12/2021

Wir wünschen allen Geschäftspartnern und Mandanten ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Adresse

Am Steintor 19
Halle
06112

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

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