23/07/2026
Manches lernt man erst, wenn man mittendrin ist. 🌿
Hier sind 3 Dinge, die ich als Anwältin erst mit der Zeit gelernt habe:
➡️ Ein gutes Ergebnis ist nicht immer ein Sieg vor Gericht:
Manchmal ist es ein Vergleich, der beiden Seiten die Möglichkeit gibt, weiterzumachen (ohne jahrelangen Streit, ohne weitere Eskalation).
➡️ Mandanten erinnern sich nicht an deine Paragrafenkenntnisse:
Sie erinnern sich daran, ob du ihnen zugehört hast. Ob du verständlich erklärt hast, was auf dem Spiel steht. Ob sie sich in guten Händen gefühlt haben.
➡️ Der Beruf formt dich. Aber du entscheidest, wie:
Mit der Zeit entwickelt man ein Gespür dafür, was wirklich zählt. Wer man als Anwältin sein möchte, entscheidet sich nicht im Studium, sondern im Praxisalltag mit jedem weiteren Mandat.
Was würdest du deinem Berufsanfänger-Ich heute mit auf den Weg geben?