Rüstungsinformationsbüro

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RIB-INFOMAIL vom 28.04.2026++ SIPRI: Weltweite Militärausgaben steigen rasant / Deutschland ist jetzt Nummer 4 der Rüstu...
02/05/2026

RIB-INFOMAIL vom 28.04.2026

++ SIPRI: Weltweite Militärausgaben steigen rasant / Deutschland ist jetzt Nummer 4 der Rüstungsriesen weltweit ++

++ 3sat Kulturzeit zum Thema Aufrüstung mit JG-Zitaten ++

Sehr geehre Damen und Herren, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

die militärische "Zeitenwende" unglaublicher Hochrüstung – einhergehend mit immer offensichtlicher werdendem Sozialabbau – initiiert von Ex-Kanzler Olaf Scholz und schamlos fortgesetzt von Bundeskanzler Friedrich Merz und ihren Parteien SPD und CDU/CSU schlägt sich in unglaublichen Aufrüstungszahlen nieder. Deutschland ist mittlerweile – nach den USA, China und Russland – der weltweit viertgrößte Rüstungsriese, die Nummer 1 in Europa. Allein 2025 steigerte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit der Bundesregierung Deutschlands Ausgaben für Rüstung, Militär und Kriegsfähigkeit um 24 Prozent. Währenddessen wird der Abbau in Pflege, Gesundheit, Bildung und Kultur – euphemistisch als jeweilige "Reform" verharmlost – in die Wege geleitet.

Unser Ziel: Was wir brauchen ist die "Zeitenwende der Zeitenwende"!!! Denn Militär ist nicht die Lösung, Militär ist das Problem!!!

Siehe hierzu auch meine Kommentare in der Kulturzeit von 3sat (gestern Abend und heute Morgen) in der ARD-Mediathek, Links siehe unten.

Wichtige Gelegenheit zum Protestieren gegen Kriegsrüstung und für den Erhalt des Sozialstaats bieten die 1.Mai-Kundgebungen mit dem DGB!

Herzlichst

Jürgen Grässlin,

RüstungsInformationsBüro (RIB e.V.), DFG-VK, Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

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1) SIPRI: "Global military spending rise continues as European and Asian expenditures surge", 27 April 2026

(Stockholm, 27 April 2026) World military expenditure reached $2887 billion in 2025, an increase of 2.9 per cent in real terms over 2024. Military spending declined in the United States but rose by 14 per cent in Europe and by 8.1 per cent in Asia and Oceania. The top three military spenders—the USA, China and Russia—spent a combined total of $1480 billion, or 51 per cent of the global total, according to new data published today by the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI).

Rearmament and heightened insecurity fuel widespread spending increases

Global military expenditure increased to $2887 billion in 2025, the 11th year of consecutive rises, bringing the global military burden—military expenditure as a share of gross domestic product (GDP)—to 2.5 per cent, its highest level since 2009. At 2.9 per cent, the annual spending increase was significantly smaller than the 9.7 per cent increase recorded in 2024. However, this slowdown is largely accounted for by a drop in US military spending. Outside the USA, total spending grew by 9.2 per cent in 2025.

‘Global military spending rose again in 2025 as states responded to another year of wars, uncertainty and geopolitical upheaval with large-scale armament drives,’ said Xiao Liang, Researcher with SIPRI’s Military Expenditure and Arms Production Programme. ‘Given the range of current crises, as well as many states’ long-term military spending targets, this growth will probably continue through 2026 and beyond.’ […]

Germany was the largest military spender in the group, with its expenditure growing by 24 per cent year-on-year to $114 billion. Germany’s military burden exceeded the 2.0 per cent threshold for the first time since 1990, reaching 2.3 per cent of GDP in 2025. […]

Siehe Pressebericht >

Siehe SIPRI Fact Sheet >

Siehe u.a. >

2) Kulturzeit 3sat "Rüstungsindustrie: Arbeiten für den Krieg"

Thema in der "Kulturzeit" vom 27./28.04.2026: Ulrike Franke über die Rüstungsindustrie

Siehe

Kulturzeit, Fernsehfeuilleton, werktäglich

Kritik an Hannover Messe wegen Werbung für Rüstungsschau DSEI Germany 2027Friedens- und Menschenrechtsorganisationen for...
20/04/2026

Kritik an Hannover Messe wegen Werbung für Rüstungsschau DSEI Germany 2027

Friedens- und Menschenrechtsorganisationen fordern Absage der Rüstungsmesse DSEI Germany 2027 in Hannover

Stuttgart/ Köln/ Hannover, den 20. April 2026, Die heute startende Hannover Messe präsentiert in diesem Jahr den neuen Bereich „Defense Production Area“. In Kooperation mit der DSEI Germany wird dort präsentiert „wie innovative Produktionstechnologien die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie unterstützen“. Das soll wohl einen Vorgeschmack auf die Rüstungsmesse DSEI Germany geben, die im März 2027 erstmals in Hannover stattfinden soll. Aus diesem Anlass wiederholen Friedens- und Menschenrechtsorganisationen ihre Forderung nach einer Absage der Rüstungsmesse DSEI Germany 2027!

Die DSEI (Defence & Security Equipment International) findet alle zwei Jahre in London statt. 2025 präsentierten dort mehr als 1.700 Aussteller ihre Waffen und Rüstungsgüter. Über 45.000 Besucherinnen und Besucher kamen aus aller Welt – unter anderem Delegationen aus menschen- und völkerrechtsverletzenden Staaten wie Ägypten, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie trafen dort auf Firmen, deren Waffen immer wieder in Krisenregionen oder von Diktaturen eingesetzt werden und auf Unternehmen, die mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert sind. Auch Konzernen, die an der Herstellung von Atomwaffen beteiligt sind, bot die DSEI eine Plattform. Selbst Zünder für völkerrechtlich geächtete Streumunition wurden auf der DSEI UK 2025 beworben.

Diese globale Rüstungsmesse soll jetzt auch nach Deutschland kommen. Vom 9. bis 12. März 2027 ist in Hannover die erste DSEI Germany geplant, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG. „Damit würde Hannover zum Marktplatz für den weltweiten Waffenhandel“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben und ergänzt: „Für 2027 sind bereits Aussteller wie Rheinmetall und Hensoldt angekündigt. Auch dies sind Unternehmen, bei denen wir regelmäßig als Kritische Aktionärinnen und Aktionäre auf den Hauptversammlungen problematische Geschäftspraktiken kritisieren müssen“.

Angesichts der Erfahrungen mit der Muttermesse in London haben sich die Organisationen mit einem Brief an den niedersächsischen Wirtschaftsminister Herrn Grant Hendrik Tonne und den Oberbürgermeister von Hannover, Herrn Belit Onay, gewandt, die derzeit dem Aufsichtsrat der Deutschen Messe AG vorstehen. Zudem haben sie tausende Aktionsbriefe in den Umlauf gebracht, um den Aufsichtsrat auf die Gefahr aufmerksam zu machen, dass die Deutsche Messe AG einer Ausstellung die Bühne bereiten will, bei der gegen völker- und menschenrechtliche Mindeststandards verstoßen wird.

„Als Aktion Aufschrei kritisieren wir seit Jahren die laxe Praxis der Rüstungsexportkontrolle in Deutschland, die oftmals Rüstungsexporte in Krisenregionen oder an repressive und menschenrechtsverletzende Regime geschehen lässt. Aus dieser Position heraus können wir in einer solchen Waffenschau auf deutschem Boden nichts Förderliches erkennen: hier wird ein Handel als normal und alltäglich dargestellt, der streng reguliert und kontrolliert gehört!“, erklärt Jürgen Grässlin, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“.

„Die Erfahrungen aus London zeigen, dass die DSEI reichlich Grund zur Kritik bietet, und lassen Schlimmstes für Hannover befürchten“, mahnt Agnes Hasenjäger vom Friedensbüro Hannover. „In Deutschland und insbesondere in Hannover – Lead City der Mayors for Peace – darf es keine Messen geben, die eine Bühne für geächtete Waffen, korrupte Konzerne und Rüstungsexporte in Krisenregionen bieten! Völkerrecht, Menschenrechte und soziale Verantwortung müssen an erster Stelle stehen“, stellt Agnes Hasenjäger klar und ergänzt: „Daher fordern wir vom Aufsichtsrat der Deutschen Messe AG in Hannover eine Absage der Rüstungsmesse DSEI Germany 2027!“

Kontakt für die Medien:

Charlotte Kehne, Ohne Rüstung Leben, Tel.: 0711 608396, [email protected]
Dr. Andreas Seifert, „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, Tel.: 0176-99067209, [email protected]
Agnes Hasenjäger, Friedensbüro Hannover e.V., [email protected]

Rüstungsexportstopp für die gesamte Golfregion!Die Bundesregierung dreht beim Waffenexport entscheidende Schleusen auf u...
27/03/2026

Rüstungsexportstopp für die gesamte Golfregion!

Die Bundesregierung dreht beim Waffenexport entscheidende Schleusen auf und vermeidet durch den Erlass einer Allgemeingenehmigung eine öffentliche Debatte im Parlament. Aktion Aufschrei fordert stattdessen, unzureichende Kontrollmechanismen und Ausfuhrgenehmigungen zu verschärfen.

Mit der Allgemeingenehmigung Nr. 48 wird temporär der reguläre Genehmigungsprozess von Rüstungsexporten in einige Golfstaaten und in die Ukraine ausgesetzt. Dieses „Zeichen der Solidarität", so Bundeswirtschaftsministerin Reiche, ermöglicht den nahezu ungehemmten Export von Waffen und Rüstungsgütern in Konfliktregionen. Die Benennung von „Gütern zur Verteidigung“ in der AGG sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier unabhängig ihres vermeintlich defensiven Charakters ein breites Feld an Waffen exportiert werden kann. Sie steht inhaltlich im Widerspruch zu den rechtlichen Verpflichtungen, die sich aus dem Kriegswaffenkontrollgesetz, dem Außenwirtschaftsgesetz (mit der Außenwirtschaftsverordnung) und dem Internationalen Vertrag über den Waffenhandel (Arms Trade Treaty) ergeben. Die Allgemeingenehmigung steht auch im Widerspruch zu den Aussagen von Kanzler Merz, der bei seiner Reise im Februar noch die genaue Einzelfallprüfung aller Exporte in die Golfregion zugesagt hatte.

Die deutsche Bundesregierung, die als eine der wenigen weltweit zögert, den völkerrechtswidrigen Angriff Israels und der USA auf den Iran als solchen zu benennen, handelt an dieser Stelle ausschließlich opportunistisch. Denn die Erfahrungen zeigen: Weitere Kriegswaffen destabilisieren die gesamte Region, Abertausende Menschen müssen fliehen.

„Es müssen endlich wirksame Schritte ergriffen werden, den Krieg in der Golfregion zu beenden. Solidarisch wäre vermittelnd auf alle Konfliktparteien gleichermaßen einzuwirken – statt die Gelegenheit zu nutzen, noch mehr Waffen zu verkaufen. Denn damit wird einer weiteren Eskalation Vorschub geleistet. Das Gebot der Stunde ist, Rüstungsexporte an alle am Konflikt beteiligten Länder in der Golfregion zu unterlassen", sagt Vincenzo Petracca, Sprecher von Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und Mitglied der AGDF.

„Die Bundesregierung schafft mit der Regelung einen Präzedenzfall, um die rechtlich vorgeschriebene Exportprüfung zu umgehen und nach politischer Opportunität selbst Rüstungsexporte in eine Krisen- und Kriegsregion zu genehmigen. Sie höhlt das fragile System des internationalen Waffenhandels weiter aus und demontiert damit eine der wesentlichen Säulen einer friedlichen Weltordnung“, erklärt Jürgen Grässlin, Sprecher der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und Bundessprecher der DFG-VK. Er fügt hinzu: „Rechtliche Rahmenbedingungen existieren nicht ohne Grund – sie mit einem Federstrich beiseite zu schieben, ist ein folgenschwerer Fehler."

„Als Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! fordern wir die Bundesregierung auf, den Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern äußerst restriktiv zu handhaben", sagt Andreas Seifert, Koordinator der Kampagne. „Einmal mehr zeigt sich, wie notwendig ein scharfes Rüstungsexportkontrollgesetz ist. Sämtliche Kriegswaffenexporte in den Nahen und Mittleren Osten müssen unterbunden werden!“

Kontakt für die Medien:

Dr. Andreas Seifert, Koordinator „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, M. 0176-99067209, [email protected]

Jürgen Grässlin, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Bundessprecher der DFG-VK, M: 0170-6113759, [email protected]

Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Mitglied der AGDF, [email protected]

Deutschland viertgrößter Exporteur von Kriegswaffen – mit fatalen Folgen!Aktion Aufschrei fordert Umkehr zu einer Kultur...
17/03/2026

Deutschland viertgrößter Exporteur von Kriegswaffen – mit fatalen Folgen!

Aktion Aufschrei fordert Umkehr zu einer Kultur des Friedens

Das Bündnis Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! kritisiert massiv den Trend im globalen Waffenhandel, wie ihn das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI in seinen jüngsten Zahlen darstellt. Dass Deutschland mit einem globalen Anteil von 5,7 % vor China auf dem vierten Rang aufrückt – hinter den USA, Frankreich und Russland – war zu befürchten. Deutschland gehört seit Jahren in die Spitzengruppe der weltweiten Exporteure. Tendenz stark steigend, denn im Zeitraum von 2021 bis 2025 nahmen die deutschen Waffenlieferungen (im Vergleich zu 2016 bis 2020) um dramatische 15 Prozent zu.
Die SIPRI-Zahlen zeigen in erschreckender Weise, in welchem Tempo die Rüstungsspiralen weltweit an Fahrt aufnehmen, aber sie benennen die daraus resultierenden Probleme nur unzureichend. Denn deutsche Waffen und Rüstungsgüter werden nicht einfach nur verkauft, sie kommen auch in den Konflikten der Welt zum Einsatz.

„Die Proliferation von Waffen aus den Kriegsgebieten wird die Wahrscheinlichkeit neuer bewaffneter Konflikte angesichts solcher Herausforderungen weiterbefördern. Die SIPRI-Statistik sollte also nicht als reines Ranking missverstanden werden, sondern auch im Lichte der fatalen Folgen von Rüstungsexporten zur Kenntnis genommen werden: Mit ihnen wird Öl ins Feuer der Kriege und Bürgerkriege gegossen“, kritisiert Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne Aktion Aufschrei und Bundessprecher der DFG-VK. „Abertausende Menschen wurden und werden zu Opfern dieser hemmungslosen Rüstungsexportpolitik.“
„Rüstungsexporte in die Krisen- und Kriegsregionen der Welt oder in Staaten mit schlechter Menschenrechtsbilanz sind kein Ruhmesblatt für die Leistungsfähigkeit irgendeiner Industrie – sie sind ein gefährliches Spiel mit dem Leben der Menschen vor Ort“, sagt Vincenzo Petracca Sprecher von Aktion Aufschrei und Mitglied der AGDF.

„Die deutsche Politik will mehr und mehr Rüstungsexporte. Sie erleichtert den Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern und höhlt dabei die eigenen und die internationalen Restriktionen aus. Die Entscheidung für oder gegen einen Export wird immer öfter unter dem Aspekt strategischer Opportunität oder wirtschaftlicher Profitabilität getroffen“, fügt Andreas Seifert, Koordinator der Kampagne Aktion Aufschrei, hinzu.

Die enormen Summen, die weltweit für Rüstung aufgewendet werden, werden als Ressourcen den Staaten entzogen – beispielsweise zur Bekämpfung der Folgen des Klimawandels, des Hungers oder zur Lösung sozialer Probleme. Das Aufschrei-Bündnis fordert von der Bundesregierung mit CDU/CSU und SPD eine konsequente Umkehr – von der derzeitigen Kriegsunterstützungspolitik durch Rüstungsexporte hin zu einer Kultur des Friedens mit Abrüstung und Friedensverhandlungen.
Kontakt für die Medien:
Jürgen Grässlin, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Bundessprecher der DFG-VK, M: 0170-6113759, [email protected]
Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Mitglied der AGDF, [email protected]
Dr. Andreas Seifert, Koordinator „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, M: 0176-9906 7209, [email protected]

Trägerorganisationen der Kampagne: Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V. (AGDF) • aktion hoffnung Rottenburg-Stuttgart e. V. • Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR • Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) • Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) • Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges e. V. (IPPNW) Deutschland • NaturFreunde Deutschlands • Netzwerk Friedenskooperative • Internationale katholische Friedensbewegung pax christi – Deutsche Sektion • JuristInnen gegen atomare, biologische und chemische Waffen (IALANA) Deutsche Sektion • Ohne Rüstung Leben (ORL) • Deutsche Franziskanerprovinz • RüstungsInformationsBüro (RIB e. V.) • terre des hommes – Hilfe für Kinder in Not • Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden (WfGA)
Mehr als hundert weitere Organisationen und Friedensinitiativen arbeiten lokal im Aktionsbündnis mit.

Mehr Rüstungsexporte in die Golfstaaten? Dramatische Zeitenwende in der Rüstungsexportpolitik und damit das völlig falsc...
23/02/2026

Mehr Rüstungsexporte in die Golfstaaten? Dramatische Zeitenwende in der Rüstungsexportpolitik und damit das völlig falsche Signal!

Das Bündnis „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ verweist in der Aufweichung von Exportrichtlinien und der Bereitschaft, Waffengeschäfte und Rüstungskooperationen mit autokratisch regierten Staaten einzugehen, auf schwere rechtliche Bedenken.

„Das ist ein folgenschwerer Fehler, die Waffenexporte in Länder wie Saudi Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate zu erleichtern. Der entsprechende 'Generalverdacht', den der Kanzler gern beiseiteschieben würde, besteht in einer Anzahl konkret bekannter Fälle. Diese reichen von schwersten Menschenrechtsverletzungen über bewaffnete Konflikte mit Nachbarländern bis hin zur Proliferation von Waffen in andere Konfliktregionen. Neue Rüstungskooperationen und Rüstungsexporte mit autokratischen Regimen bis hin zu Diktaturen signalisieren eine dramatische Zeitenwende in der Rüstungsexportpolitik der von CDU/CSU und SPD geführten Bundesregierung!", betont Jürgen Grässlin, Sprecher von Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK).

„Eine restriktive Rüstungsexportpolitik ist gerade angesichts einer zunehmend auf Konfrontation angelegten weltpolitischen Lage mehr als vonnöten. Das von dieser Kanzlerreise ausgehende Signal ist das falsche: Es weist nicht in die Richtung von Frieden, Stabilität und Sicherheit, sondern in die Richtung militärischer Eskalation und Wegschauen gegenüber schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen“, sagt Vincenzo Petracca, Sprecher der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! und Mitglied der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V. (AGDF).

Die Reise des Bundeskanzlers Friedrich Merz in die Länder am Persischen Golf soll der Vertiefung diplomatischer und wirtschaftlicher Beziehungen dienen. Er behauptete, dass man sich nach wie vor kritisch mit der Region und den Ländern – namentlich Saudi Arabien – auseinandersetzen würde, sie aber nicht „unter Generalverdacht“ stellen würde. Dies ist nicht nur die endgültige Aufgabe des 2018 verhängten Rüstungsexportmoratoriums gegen Saudi Arabien, das man angesichts massiver Menschenrechtsverletzungen und der militärischen Auseinandersetzung mit dem Jemen verhängt hatte. Es ist auch ein Signal dafür, dass Rüstungsexporte und Rüstungskooperationen von der Regierung unter dem Aspekt wirtschaftlicher Vorteile gesehen werden und politische Opportunität die Oberhand gegenüber begründeten Kriterien gewinnt.
Deutsche Rüstungsexporte sollten den in dem Gemeinsamen Standpunkt für die Kontrolle der Ausfuhr von Militärtechnologie und Militärgütern (aus dem Jahr 2008) des Rates der Europäischen Union festgelegten Grundsätzen und den von der Bundesregierung aufgestellten Grundsätzen für den Export von Waffen und Rüstungsgütern entsprechen. Auch der von Deutschland unterzeichnete Arms Trade Treaty (ATT) schreibt die Einhaltung des Menschenrechtskriterium vor. Dessen Missachtung wurde im Falle der Golfstaaten und insbesondere mit Hinblick auf Saudi-Arabien zuletzt im „Rüstungsexportbericht 2025 der GKKE“ zurecht erneut in Zweifel gezogen.

Kontakt für die Medien:
Jürgen Grässlin, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Bundessprecher der DFG-VK, M: 0170-6113759, [email protected]
Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und Mitglied der AGDF, [email protected]
Andreas Seifert, Koordinator „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, M: 0176 9906 7209, [email protected]

Trägerorganisationen der Kampagne: Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V. (AGDF) • aktion hoffnung Rottenburg-Stuttgart e. V. • Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR • Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) • Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) • Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges e. V. (IPPNW) Deutschland • NaturFreunde Deutschlands • Netzwerk Friedenskooperative • Internationale katholische Friedensbewegung pax christi – Deutsche Sektion • JuristInnen gegen atomare, biologische und chemische Waffen (IALANA) Deutsche Sektion • Ohne Rüstung Leben (ORL) • Deutsche Franziskanerprovinz • RüstungsInformationsBüro (RIB e. V.) • terre des hommes – Hilfe für Kinder in Not • Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden (WfGA)

Mehr als hundert weitere Organisationen und Friedensinitiativen arbeiten lokal im Aktionsbündnis mit.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,die weltweite Aufrüstungsspirale dreht sich...
01/12/2025

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

die weltweite Aufrüstungsspirale dreht sich in schwindelerregende Höhen, wie das aktuelle Ranking des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI für die Top 100-Konzerne belegt. Während zur Bekämpfung der dramatisch voranschreitenden Klimakatastrophe, des weltweiten Hungers, der Bildung aller Menschen und auch in den Bereichen Pflege und Gesundheit das dringend benötigte Geld zur Abhilfe fehlt, wird weltweit in nie gekanntem Maße hochgerüstet! Unter den Top Ten der Rüstungsgiganten sind sechs Konzerne aus den USA, zwei aus China, einer aus Großbritannien und einer aus Russland. Derweil werden (und wurden) mehr als 25 Kriege geführt und finanziert – die bekanntesten sind die Russlands in der Ukraine (mit massiver Waffenhilfe der NATO) und der Israel-Gaza-Krieg.

Gerade die deutschen Kriegsprofiteure verzeichnen in Zeiten wie diesen einzigartig hohe Einnahmen ("revenues") – allen voran Rheinmetall (gestiegen im SIPRI-Ranking von Platz 26 (2023) auf Platz 20 (2024) mit einer Einnahmesteigerung von +46,6 %), ThyssenKrupp (63 > 61, +12,3%), Hensoldt (70 > 62, +17,9%) und Diehl (80 > 67, +52,9%). Zudem rangiert der britisch-deutsche Kampfflugzeughersteller Airbus auf Platz (12 > 13, +1,2%)! Diese Daten beziehen sich in Deutschland auf die "Zeitenwende" in der Ära der Ampelkoalition von SPD, Grünen und FDP.

>> Siehe unten die Informationen in Englisch und Deutsch mit den jeweiligen Links.

Was wir ganz dringend brauchen ist eine Widerstandsbewegung in nie gekannter Breite: der Gewerkschaften, Kirchen, Sozialen Bewegung und Abertausenden von Aktivistinnen und Aktivisten!!! Unser Ziel muss sein: Mit massivem Druck die "Zeitenwende der Zeitenwende" zu erreichen und damit Friedensverhandlungen herbeizuführen, in denen neue Abrüstungsverträge verabschiedet werden. Rüstung muss runter, Soziales muss rauf!!!

Herzlichst Jürgen Grässlin, Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!, DFG-VK, RüstungsInformationsBüro (RIB e.V.)

PS. Schon heute zeichnet sich ab: Der Rüstungs- und Rüstungsexportwahn schreitet hierzulande auch unter der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD ungebremst voran!

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SIPRI for the media

SIPRI Top 100 arms producers see combined revenues surge as states rush to modernize and expand arsenals

1 December 2025

[Foto] The Lockheed Martin and Rheinmetall partnered Global Mobile Artillery Rocket System (GMARS) live fired for the first time at White Sands Missile Range, New Mexico, August 2025. Photo: US Army

(Stockholm, 1 December 2025) Revenues from sales of arms and military services by the 100 largest arms-producing companies rose by 5.9 per cent in 2024, reaching a record $679 billion, according to new data released today by the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), available at www.sipri.org.

Read this press release in Catalan (PDF), French (PDF), Spanish (PDF) or Swedish (PDF).

Click here to explore the interactive table of the SIPRI Top 100 arms-producing and military services companies in the world, 2024. Download the SIPRI Fact Sheet here.

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Global arms revenues rose sharply in 2024, as demand was boosted by the wars in Ukraine and Gaza, global and regional geopolitical tensions, and ever-higher military expenditure. For the first time since 2018, all of the five largest arms companies increased their arms revenues.

Although the bulk of the global rise was due to companies based in Europe and the United States, there were year-on-year increases in all of the world regions featured in the Top 100. The only exception was Asia and Oceania, where issues within the Chinese arms industry drove down the regional total.

The surge in revenues and new orders prompted many arms companies to expand production lines, enlarge facilities, establish new subsidiaries or conduct acquisitions.

‘Last year global arms revenues reached the highest level ever recorded by SIPRI as producers capitalized on high demand,’ said Lorenzo Scarazzato, Researcher with the SIPRI Military Expenditure and Arms Production Programme. ‘Although companies have been building their production capacity, they still face a range of challenges that could affect costs and delivery schedules.’

US arms revenues grow but delays and cost overruns persist

In 2024 the combined arms revenues of US arms companies in the Top 100 grew by 3.8 per cent to reach $334 billion, with 30 out of the 39 US companies in the ranking increasing their arms revenues. These included major arms producers such as Lockheed Martin, Northrop Grumman and General Dynamics.

However, widespread delays and budget overruns continue to plague development and production in key US-led programmes such as the F-35 combat aircraft, the Columbia-class submarine and the Sentinel intercontinental ballistic missile (ICBM). Several of the USA’s largest arms producers are affected by overruns, raising uncertainty about when major new weapon systems and upgrades to existing ones can be delivered and deployed.

‘The delays and rising costs will inevitably impact US military planning and military spending,’ said Xiao Liang, Researcher with the SIPRI Military Expenditure and Arms Production Programme. ‘This could have knock-on effects on the US government’s efforts to cut excessive military spending and improve budget efficiency.’

Rearmament under way in Europe, but threat of supply chain problems grows

Of the 26 arms companies in the Top 100 based in Europe (excluding Russia), 23 recorded increasing arms revenues. Their aggregate arms revenues grew by 13 per cent to $151 billion. This increase was tied to demand stemming from the war in Ukraine and the perceived threat from Russia. The Czech company Czechoslovak Group recorded the sharpest percentage increase in arms revenues of any Top 100 company in 2024: by 193 per cent, to reach $3.6 billion. The company attributes the majority of its revenue to Ukraine. Czechoslovak Group benefited from the Czech Ammunition Initiative, a government-led project to source artillery shells for Ukraine. Ukraine’s own JSC Ukrainian Defense Industry increased its arms revenues by 41 per cent to $3.0 billion.

‘European arms companies are investing in new production capacity to meet the rising demand,’ said Jade Guiberteau Ricard, Researcher with the SIPRI Military Expenditure and Arms Production Programme. ‘But sourcing materials could pose a growing challenge. In particular, dependence on critical minerals is likely to complicate European rearmament plans.’

As an example of the risks of such dependence, the trans-European company Airbus and France’s Safran met half of their pre-2022 titanium needs with Russian imports and have had to find new suppliers. Furthermore, in light of Chinese export restrictions on critical minerals, companies including France’s Thales and Germany’s Rheinmetall warned in 2024 of the potential high costs of restructuring their supply chains.

Russian arms revenues grow despite sanctions and skilled labour shortage

The two Russian arms companies in the Top 100, Rostec and United Shipbuilding Corporation, increased their combined arms revenues by 23 per cent to $31.2 billion, despite international sanctions that led to a shortage of components. Domestic demand was enough to more than offset the revenues lost due to falling arms exports.

‘Besides sanctions, Russian arms companies are facing a shortage of skilled labour. This could slow production and limit innovation,’ said Diego Lopes da Silva, Senior Researcher with the SIPRI Military Expenditure and Arms Production Programme. ‘However, we need to be cautious making such predictions, as Russia’s arms industry has proved resilient during the war in Ukraine, contrary to expectations.’

Asia and Oceania: problems in Chinese arms industry drive down regional total

Asia and Oceania was the only world region to see an overall decline in arms revenues among Top 100 companies in 2024, falling to $130 billion, 1.2 per cent less than in 2023. However, the picture was highly varied within Asia and Oceania. The regional drop was due to a combined 10 per cent decline in arms revenues among the eight Chinese arms companies in the Top 100. Most prominent was the 31 per cent fall in the arms revenues of NORINCO, China’s primary producer of land systems.

‘A host of corruption allegations in Chinese arms procurement led to major arms contracts being postponed or cancelled in 2024,’ said Nan Tian, Director of the SIPRI Military Expenditure and Arms Production Programme. ‘This deepens uncertainty around the status of China’s military modernization efforts and when new capabilities will materialize.’

In contrast, arms revenues continued to grow among Japanese and South Korean companies in the Top 100 on the back of strong European and domestic demand. The five Japanese companies increased their combined arms revenues by 40 per cent to $13.3 billion, while the four South Korean producers increased their arms revenues by 31 per cent to $14.1 billion. South Korea’s largest arms company, Hanwha Group, recorded a 42 per cent increase in its arms revenues in 2024, with more than half coming from arms exports.

Record number of Middle East companies in the Top 100

For the first time, nine of the Top 100 arms companies were based in the Middle East, with combined arms revenues of $31.0 billion. Arms revenues in the region grew by 14 per cent (see ‘For editors’ below). The three Israeli arms companies in the ranking increased their combined arms revenues by 16 per cent to $16.2 billion.

‘The growing backlash over Israel’s actions in Gaza seems to have had little impact on interest in Israeli weapons,’ said Zubaida Karim, Researcher with the SIPRI Military Expenditure and Arms Production Programme. ‘Many countries continued to place new orders with Israeli companies in 2024.’

The 2024 ranking includes five Turkish arms companies (with combined arms revenues of $10.1 billion, an 11 per cent year-on-year increase), after MKE entered the Top 100 for the first time. The United Arab Emirates’ state-owned conglomerate EDGE Group reported arms revenues of $4.7 billion in 2024.

Other notable developments

· The combined arms revenues of the three Indian companies in the Top 100 increased by 8.2 per cent to $7.5 billion on the back of domestic orders.

· The four German companies in the Top 100 saw their combined arms revenues go up by 36 per cent to $14.9 billion, boosted by increased demand for ground-based air defence systems, ammunition and armoured vehicles due to the perceived threat from Russia.

· US company SpaceX appeared in the SIPRI Top 100 for the first time, after its arms revenues more than doubled compared with 2023, to reach $1.8 billion.

· For the first time, an Indonesian company entered the Top 100. DEFEND ID reported a 39 per cent increase in its arms revenues to $1.1 billion, boosted by industry consolidation and increased domestic procurement.

For information or interview requests contact Stephanie Blenckner ([email protected], +46 8 655 97 47).

Siehe https://www.sipri.org/media/press-release/2025/sipri-top-100-arms-producers-see-combined-revenues-surge-states-rush-modernize-and-expand-arsenals

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The SIPRI Top 100 arms-producing and military services companies in the world, 2024

Revenue figures are in millions of constant (2024) US dollars and are rounded to the nearest $10 million.

Siehe https://www.sipri.org/visualizations/2025/sipri-top-100-arms-producing-and-military-services-companies-world-2024

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tagesschau.de vom 01.12.2025

SIPRI-Bericht Weltweite Rüstungsumsätze auf Rekordhoch

Die weltweite Aufrüstung schreitet zügig voran und beschert den Rüstungsfirmen steigende Verkaufszahlen. Allein die vier größten deutschen Konzerne steigerten ihre Einnahmen laut dem neuen SIPRI-Bericht um mehr als ein Drittel.

Von Jana Sinram, ARD Stockholm

Die Welt rüstet weiter auf, und die Waffenhersteller in fast allen Ländern profitieren. Neue Daten des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI zeigen: Die Umsätze der 100 größten Rüstungsproduzenten sind im vergangenen Jahr um fast sechs Prozent gestiegen.

"Im Jahr 2024 haben die weltweiten Rüstungsumsätze den höchsten Punkt erreicht, den wir jemals gemessen haben. Sie lagen bei 679 Milliarden US-Dollar", sagt SIPRI-Forscher Lorenzo Scarazzato. Haupttreiber seien geopolitische Spannungen wie der Gaza-Krieg und der Krieg in der Ukraine gewesen. "Und generell setzen die Staaten weniger auf Diplomatie, sondern eher auf militärische Stärke", so Scarazzato.

Nämlich auf Aufrüstung und Abschreckung, mit Panzern und anderen traditionellen Waffensystemen ebenso wie mit Drohnen. Davon profitieren gerade die Hersteller in Europa: Fast alle 26 europäischen Rüstungskonzerne auf der SIPRI-Liste melden Umsatzsteigerungen, insgesamt verzeichnen die europäischen Firmen ein Plus von 13 Prozent. [Foto] Player: audioSIPRI-Bericht zu Atomwaffen.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sipri-umsatz-ruestung-waffen-100.html

Die weltweite Aufrüstung schreitet zügig voran und beschert den Rüstungsfirmen steigende Verkaufszahlen. Allein die vier größten deutschen Konzerne steigerten ihre Einnahmen laut dem neuen SIPRI-Bericht um mehr als ein Drittel. Von J. Sinram.

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