Sirko Schladitz Klinker Haus

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Sirko Schladitz Klinker Haus Dies ist die offizielle Unternehmensseite von KLINKER HAUS. KLINKER HAUS ist seit Mitte der neunziger Jahre erfolgreich tätig.

Schwerpunkt ist die schlüsselfertige Erstellung individuell geplanter Einfamilienhäuser - vorwiegend im Berliner Raum. Mit unserem Sitz in Bernau, am nordöstlichen Stadtrand von Berlin und direkt an der Bundesstraße 2 (ca. 1 km zur BAB 11, Abfahrt Bernau-Süd), sind wir für Kunden aus Berlin und Brandenburg ideal erreichbar. Baustellen in dieser Region können somit optimal betreut werden.

„Schlüsselfertig“ heißt nicht bei jedem Anbieter dasselbe.Es gibt keine Norm, die festlegt, was dazugehört. Zwei schlüss...
20/10/2026

„Schlüsselfertig“ heißt nicht bei jedem Anbieter dasselbe.

Es gibt keine Norm, die festlegt, was dazugehört. Zwei schlüsselfertige Angebote sind deshalb fast nie vergleichbar, solange man nur auf die Endsumme schaut. Entscheidend ist, was in der Bau- und Leistungsbeschreibung konkret steht und vertraglich vereinbart ist. Lassen Sie sich deshalb alle Zusagen schriftlich geben.

Vier Fragen, die Sie vor der Unterschrift klären sollten:
✔ Sind Malerarbeiten und Bodenbeläge enthalten?
✔ Sind Erdarbeiten und Bodenplatte im Preis?
✔ Welche Materialbudgets für Verblender und Fliesen gelten, in Euro?
✔ Was ist ausdrücklich nicht enthalten?

Mit konkreten Antworten auf diese Fragen lassen sich Angebote wirklich vergleichen.

Mehr dazu im Beitrag: https://www.klinkerhaus.de/schluesselfertig-bauen-was-bedeutet-das-wirklich/

Das ist Teil 5 von 7 unserer Serie. Alle sieben Themen finden Sie in unserem kostenlosen Leitfaden: https://www.klinkerhaus.de/ratgeber/

Wie sind Ihre Erfahrungen mit „schlüsselfertig“?

Erst der Boden, dann der VertragGrundriss, Wohnfläche und Fassade sind die Themen, mit denen ein Hausbau anfängt. Der Ba...
13/10/2026

Erst der Boden, dann der Vertrag

Grundriss, Wohnfläche und Fassade sind die Themen, mit denen ein Hausbau anfängt. Der Baugrund kommt meist zuletzt — obwohl er zu den wenigen Positionen gehört, die ein Budget wirklich sprengen können.

Denn ein Angebot ohne konkrete Bodendaten muss zwangsläufig mit Annahmen kalkulieren. Stellt sich später etwas anderes heraus, ändern sich Gründung, Erdarbeiten und Entwässerung — und der Preis steigt.

Wie wir das handhaben:

▪️ Das Bodengutachten liegt vor der Vertragsunterzeichnung vor.

▪️ Der Bauherr beauftragt es selbst. Auf Wunsch empfehlen wir zwei bewährte Partner, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten. Damit gehört das Gutachten dem Bauherrn — und er kann es auch für die Bewertung von Angeboten anderer Anbieter nutzen.

▪️ Unsere Kalkulation nennt ihre Annahme: 250 kN/m², schriftlich in der Bau- und Leistungsbeschreibung. Reicht die vorgesehene Standardgründung aus, bleibt es dabei. Sind zusätzliche Maßnahmen nötig, werden sie vorher ermittelt und separat ausgewiesen.

▪️ Kosten: rund 1.000 € über die empfohlenen Partner.

Wie unterschiedlich dasselbe Gutachten bewertet werden kann, zeigt ein Fall aus unserer Praxis: Ein Wettbewerber kalkulierte knapp 19.000 € Gründungsmehrkosten, unsere Kalkulation ergab 1.300 € — bei identischem Gutachten, Grundstück und Haus.

👉 Der Grundlagenbeitrag: https://www.klinkerhaus.de/bodengutachten-vor-dem-bauvertrag/

👉 Die beiden Praxisfälle: https://www.klinkerhaus.de/baugrundgutachten-vor-dem-bauvertrag-darauf-kommt-es-an/

📘 Kostenloser Leitfaden für Bauherren: https://www.klinkerhaus.de/ratgeber/

06/10/2026

Bauen am Feldrand in Bernau bei Berlin 🌾

Im ruhigen Wohngebiet Nibelungen wartet ein ca. 600 m² großes Baugrundstück auf Ihr neues Zuhause. Hier haben Sie den Blick ins Grüne vor der Tür, und S-Bahn, Schule und Einkauf sind trotzdem nur wenige Minuten entfernt.

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Alle Infos und Hausmodelle gibt es auf www.klinkerhaus.de.
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Warum der Bebauungsplan vor dem Wunschgrundriss kommtDie meisten Hausplanungen beginnen mit einem Grundriss. Die richtig...
06/10/2026

Warum der Bebauungsplan vor dem Wunschgrundriss kommt

Die meisten Hausplanungen beginnen mit einem Grundriss. Die richtige Reihenfolge ist umgekehrt.

Denn schon wenige Angaben im Bebauungsplan entscheiden darüber, welcher Haustyp auf einem Grundstück überhaupt infrage kommt:

▪️ Grundflächenzahl (GRZ) – bei 600 m² und GRZ 0,3 sind 180 m² überbaubar. Garagen, Stellplätze und Zufahrten zählen mit. Für sie darf grundsätzlich um bis zu 50 % überschritten werden, höchstens bis zu einer GRZ von 0,8.
▪️ Zahl der Vollgeschosse – erlaubt der Plan nur eines, fällt eine zweigeschossige Stadtvilla in der Regel aus.
▪️ Dachform und Dachneigung – sie entscheiden mit, wie viel Wohnfläche im Dachgeschoss nutzbar bleibt.
▪️ Baugrenzen und Baulinien – sie legen fest, wo auf dem Grundstück das Haus stehen darf.

Und wenn es gar keinen Bebauungsplan gibt? Dann gilt § 34 BauGB: Das Vorhaben muss sich in die nähere Umgebung einfügen. Es gibt dann keine festen Kennzahlen, sondern eine Einordnung – und die will genauso früh geprüft werden.

Bei KLINKER HAUS beginnt deshalb jede Planung mit dem Grundstück: Zuschnitt, Baufenster, GRZ, Geschossigkeit, Höhen, Erschließung, Boden. Für den rechnerischen Abgleich mit unseren Hausentwürfen nutzen wir zusätzlich ein eigenes digitales Prüfwerkzeug. Die fachliche Prüfung des Bebauungsplans ersetzt das nicht – aber wir sehen früh, welche Entwürfe überhaupt infrage kommen.

👉 Den ganzen Beitrag lesen: https://www.klinkerhaus.de/bebauungsplan-verstehen/

📘 Unser kostenloser Leitfaden für Bauherren behandelt sieben Themen, bei denen beim Hausbau unnötige Mehrkosten entstehen können: https://www.klinkerhaus.de/ratgeber/

Erst das Grundstück, dann der Hausvertrag.Das klingt eigentlich selbstverständlich. In der Praxis erleben wir aber immer...
29/09/2026

Erst das Grundstück, dann der Hausvertrag.

Das klingt eigentlich selbstverständlich. In der Praxis erleben wir aber immer wieder, dass sich Bauherren bereits auf ein Haus oder sogar auf einen Bauvertrag festgelegt haben, bevor klar ist, ob der Entwurf auf dem konkreten Grundstück überhaupt funktioniert.
Dabei beeinflusst das Grundstück fast alles: Baufenster, Grundflächenzahl, Geschossigkeit, Zufahrt, Erschließung, Baugrund und nicht zuletzt die Kosten.
Bei KLINKER HAUS prüfen wir deshalb zuerst, was auf einem Grundstück tatsächlich möglich ist. Für wesentliche Grundstücks- und Planungsdaten setzen wir dabei auch ein eigenes digitales Prüfwerkzeug ein und gleichen die vorhandenen Kennzahlen mit unseren Entwürfen ab. Alles, was sich nicht aus diesen Daten ergibt, bleibt anschließend Teil der individuellen Planung und Prüfung.

Unser Grundsatz lautet deshalb:
Grundstück ansehen → Baurecht klären → Baugrund untersuchen → planen → bemustern → Preis festlegen → unterschreiben.

Warum diese Reihenfolge Bauherren vor unnötigen Umplanungen und Kostenrisiken schützen kann, erklären wir in unserem neuen Ratgeber:
https://www.klinkerhaus.de/erst-grundstueck-dann-hausvertrag/

Die sieben teuren Fehler beim Hausbau – und wie man sie vermeiden kann.Viele kostspielige Überraschungen entstehen nicht...
22/09/2026

Die sieben teuren Fehler beim Hausbau – und wie man sie vermeiden kann.
Viele kostspielige Überraschungen entstehen nicht erst auf der Baustelle, sondern deutlich früher: beim Grundstück, beim Bebauungsplan, beim Bodengutachten, beim Angebotsvergleich oder bei der Vertragsunterschrift.
Genau deshalb haben wir unsere Erfahrungen aus vielen Jahren Hausbau in einem neuen Ratgeber zusammengefasst.
Darin geht es unter anderem darum,
- warum man ein Grundstück nicht kaufen sollte, bevor klar ist, was darauf gebaut werden darf,
- welche Angaben im Bebauungsplan wirklich entscheidend sind,
- warum das Bodengutachten vor den Bauvertrag gehört,
- wie sich Hausangebote sinnvoll vergleichen lassen,
- was „schlüsselfertig“ tatsächlich bedeutet,
- warum die Bemusterung besser vor der Unterschrift stattfindet,
- und worauf man beim Bauvertrag achten sollte.

Der Ratgeber ist kostenlos und soll vor allem eines helfen: Entscheidungen beim
Hausbau besser vorbereitet zu treffen.
👉 Jetzt kostenlos herunterladen: www.klinkerhaus.de

Und in den kommenden Wochen nehmen wir uns die sieben Punkte hier noch einmal einzeln vor.

23/08/2026

Baustellen-Update aus Kleinmachnow

Von außen ist unser Haus in Kleinmachnow inzwischen fertig – mit hellem Klinker, dunklen Sprossenfenstern und den Gauben hat es seinen endgültigen Charakter bekommen.

Jetzt laufen die Arbeiten im Innenbereich und auch dort geht es Schritt für Schritt in Richtung Fertigstellung.

Wir nehmen euch natürlich weiter mit und zeigen, wie aus der Baustelle in den nächsten Wochen ein fertiges Zuhause wird.

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Dasselbe Baugrundgutachten. Zwei Angebote. 19.000 € vs. 1.300 €.Kein Tippfehler.Eine Bauherrenfamilie hat parallel mit u...
23/07/2026

Dasselbe Baugrundgutachten. Zwei Angebote. 19.000 € vs. 1.300 €.

Kein Tippfehler.

Eine Bauherrenfamilie hat parallel mit uns und einem anderen Anbieter verhandelt. Beide Firmen bekamen exakt dasselbe Baugrundgutachten auf den Tisch – und beide haben dasselbe Haus kalkuliert: einen Bungalow mit identischen Außenmaßen, auf demselben Grundstück.

Die Kalkulation des anderen Anbieters: knapp 19.000 € Mehrkosten
Unsere Kalkulation: 1.300 €

Gleiches Grundstück. Gleiches Gutachten. Gleiches Haus. 17.700 € Unterschied.

Was lernen wir daraus?

Ein Baugrundgutachten ist kein Preisschild. Es ist eine fachliche Grundlage – und wie die in Maßnahmen, Mengen und Preise übersetzt wird, kann offenbar SEHR unterschiedlich ausfallen. Wer nur eine einzige Zahl genannt bekommt, ohne Aufschlüsselung und ohne Vergleich, kann nicht einordnen, ob sie angemessen ist.

Deshalb unser Standpunkt, auch wenn's erstmal nach Mehrkosten klingt:

✅ Baugrundgutachten möglichst selbst beauftragen (meist ein niedriger vierstelliger Betrag)
✅ VOR der Unterschrift die Mehrkosten beziffern lassen
✅ Mit demselben Gutachten mehrere Angebote einholen
✅ Sich jede Mehrkosten-Position einzeln aufschlüsseln lassen

Und wenn die genannten Zahlen dann weit auseinanderliegen? Dann wisst ihr, wo ihr genauer nachfragen müsst.

Einen überschaubaren Betrag investieren, um 17.700 € Unterschied zu SEHEN, bevor man unterschreibt? Beste Rendite eures Bauprojekts.

Wer den ersten Teil der Geschichte verpasst hat – das Gutachten, das nie auf den Tisch kam – findet ihn hier: [Link]

Fragen zum Baugrund? Schreibt sie in die Kommentare, wir antworten. ⬇️

Sie haben 500 € zurückbekommen – und konnten trotzdem nichts prüfen. 🧵Eine wahre Geschichte vom Hausbau, die uns nicht l...
20/07/2026

Sie haben 500 € zurückbekommen – und konnten trotzdem nichts prüfen. 🧵
Eine wahre Geschichte vom Hausbau, die uns nicht loslässt:

Eine Familie unterschreibt bei einem großen Hausanbieter. Das Baugrundgutachten? Im Hauspreis inklusive. Klingt super. Die Finanzierung läuft auch im Zusammenhang mit dem Anbieter – mit 10.000 € Puffer für mögliche Baugrund-Mehrkosten.

Dann kommt das Gutachten. Ergebnis: Mehrkosten von 9.500 €.

Die Familie freut sich. 500 € zurück! 🎉

Aber jetzt kommt's:
Das Baugrundgutachten selbst hat sie NIE gesehen.
Sie weiß nicht, was auf ihrem Grundstück festgestellt wurde.
Sie weiß nicht, welche Maßnahmen die 9.500 € begründen.
Eine Aufschlüsselung? Gab es auch nicht.

Und an das Gutachten kommt sie nicht einfach ran: Beauftragt und bezahlt hatte es die Baufirma – also bekam auch sie die Ausfertigung. Das Ingenieurbüro konnte der Familie nur eines mit auf den Weg geben: die dringende Empfehlung, sich das Gutachten von der Baufirma zeigen zu lassen.

Um es klar zu sagen: Ob die 9.500 € berechtigt waren, wissen wir nicht. Aber genau DAS ist das Problem – die Familie kann es auch nicht wissen. Und gerade weil die Zahl so nah am eingeplanten Puffer liegt, wäre eine nachvollziehbare Aufschlüsselung so wichtig gewesen: Welche Feststellungen? Welche Maßnahmen? Welche Mengen, welche Preise?

Unser Rat – egal, bei wem ihr baut:
👉 Beauftragt euer Baugrundgutachten möglichst SELBST, vor der Unterschrift. Das kostet meist einen niedrigen vierstelligen Betrag (je nach Grundstück und Umfang).
👉 Dann habt ihr das vollständige Gutachten in der Hand und könnt euch die Mehrkosten beziffern lassen, solange ihr noch frei entscheiden könnt.
👉 Und ihr könnt Anbieter wirklich vergleichen.

Wie groß der Unterschied beim Vergleichen sein kann? Dazu haben wir eine zweite Geschichte – aus unserer eigenen Praxis. Die erzählen wir euch im nächsten Post. Spoiler: Es geht um 17.700 €. 👀

Sie bauen in Ahrensfelde-Eiche – und das Land Brandenburg baut mit.Auf einem voll erschlossenen Grundstück direkt am Ber...
23/06/2026

Sie bauen in Ahrensfelde-Eiche – und das Land Brandenburg baut mit.

Auf einem voll erschlossenen Grundstück direkt am Berliner Stadtrand entsteht Ihr individuell geplantes Massivhaus von KLINKER HAUS. Über die ILB-Förderung 2026 unterstützt Sie das Land Brandenburg dabei mit:
▪️ 10.000 € Zuschuss Grundförderung
▪️ 10.000 € Zuschuss je Kind
▪️ bis zu 230.000 € Darlehen, 20 Jahre zu 0 % Zinsen
▪️ 5.000 € Schuldenerlass pro weiterem Kind

Grundstück und Haus erhalten Sie aus einer Hand, provisionsfrei und zum Festpreis. Die komplette Förderberatung übernehmen wir für Sie – kostenlos und unverbindlich.
Das Angebot ist bis zum 31.07.2026 befristet. Danach vermarkten wir Grundstück und Hausplanung getrennt.
Machen Sie jetzt den kostenlosen Förder-Check. Weitere Haustypen und Planungsbeispiele finden Sie unter www.klinkerhaus.de oder telefonisch unter 03338/709180.

Adresse

Schwanebecker Chaussee 39
Bernau
16321

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

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