07/01/2026
Das gewaltige Geldvermögen in Deutschland ist nach früheren Angaben der Bundesbank ungleich verteilt. Etwa die Hälfte entfällt auf die vermögendsten 10 Prozent: etwa vier Millionen Haushalte. Dort mehrt sich das Vermögen kräftiger, weil sie im Schnitt stärker in Aktien und Fonds investieren als ärmere Haushalte. Am unteren Ende der Skala finden sich laut Bundesbank etwa 20 Millionen Haushalte, auf die nur 8 Prozent des Geldvermögens entfällt.
Das Geldvermögen der Deutschen ist im vergangenen Jahr auf mehr als zehn Billionen Euro gestiegen. Die Sparquote ist hoch, das Vermögen aber nach wie vor sehr ungleich verteilt. Fast ein Viertel investiert in Aktien, Investmentfonds oder ETFs.