Taxi- und Mietwagenverband Deutschland e.V.

Taxi- und Mietwagenverband Deutschland e.V. Der TMV vertritt als Interessenverband rund 5.000 Unternehmen aus den Bereichen Taxi & Mietwagen

Gleichbehandlung gefordert: Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) warnt vor Wettbewerbsverzerrung durch Schlupflö...
21/08/2026

Gleichbehandlung gefordert: Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) warnt vor Wettbewerbsverzerrung durch Schlupflöcher im neuen Kassenpflicht Gesetz

Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland begrüßt den aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen zur Einführung einer Kassenpflicht und zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung in vielen Punkten ausdrücklich.

Die geplante Pflicht, auch Mietwagen und Fahrzeuge im gebündelten Bedarfsverkehr mit digitalen Wegstreckenzählern und zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtungen (TSE) auszustatten, ist ein richtiger Schritt hin zu mehr Steuergerechtigkeit und Transparenz.

Nachdrückliche Kritik äußert der Verband jedoch an drohenden Schlupflöchern: Es darf keinesfalls dazu kommen, dass Mietwagen, die ausschließlich über digitale Plattformen vermittelt werden, von der Kassenpflicht der Abgabenordnung befreit bleiben und somit den klassischen Taxi- und Mietwagenunternehmen bessergestellt werden.

„Wir unterstützen den Kampf gegen Steuerhinterziehung und für einen wirksamen Steuervollzug vollkommen“, erklärt TMV-Präsident Thomas Kroker. „Ein fairer Wettbewerb kann aber nur funktionieren, wenn für alle Marktteilnehmer dieselben Regeln gelten. Es ist völlig unverständlich, warum traditionelle Betriebe strengen Kontrollen unterliegen sollen, während plattformvermittelte Fahrzeuge über rechtliche Grauzonen bevorzugt werden. Wer gewerblich Personen befördert, muss seine Umsätze lückenlos und manipulationssicher erfassen – ohne Sonderrechte für digitale Vermittlungsplattformen.“

Hier geht es zu unserer kompletten Presseerklärung:

https://www.tmv-deutschland.de/2026/08/21/gleichbehandlung-gefordert-taxi-und-mietwagenverband-deutschland-tmv-warnt-vor-wettbewerbsverzerrung-durch-schlupfloecher-im-neuen-kassenpflicht-gesetz/

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Taxi Times greift unsere PE vom 23. Juni auf. In dieser hatten wir umfangreich Stellung zum Abschlussbericht der Alterss...
07/08/2026

Taxi Times greift unsere PE vom 23. Juni auf. In dieser hatten wir umfangreich Stellung zum Abschlussbericht der Alterssicherungskommission ("Rentenkommission") genommen.

Schwere Zeiten für Solounternehmer: Laut den Vorschlägen einer „Alterssicherungskommission“ sollen sie rentenversicherungspflichtig werden. Der TMV warnt vor den Auswirkungen und

Taxi- und Mietwagengewerbe setzt auf konstruktiven Dialog mit dem neuen                    Bundesverkehrsminister Steffe...
29/07/2026

Taxi- und Mietwagengewerbe setzt auf konstruktiven Dialog mit dem neuen Bundesverkehrsminister Steffen Bilger – Klare Wünsche zu vielen Themen aus dem Gewerbe

Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) gratuliert dem voraussichtlich neuen Bundesverkehrsminister Steffen Bilger zu seiner bevorstehenden Ernennung.

Als erfahrener Verkehrspolitiker kennt Bilger die komplexen Strukturen des deutschen Mobilitätsmarktes. Der TMV verbindet mit dem personellen Wechsel an der Spitze des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) die Erwartung eines verlässlichen, pragmatischen und lösungsorientierten Austauschs, um die Zukunft des gewerblichen Personenverkehrs nachhaltig zu sichern.

„Wir stehen für Gespräche bereit, um gemeinsam mit Minister Bilger einen echten Mehrwert für das Gewerbe und damit für den gesamten öffentlichen Nahverkehr zu erzielen“, erklärt der Präsident des TMV Thomas Kroker.“ „Gleichzeitig werden wir unaufschiebbare Themen mit an den Gesprächstisch bringen. Die Zeit des Zögerns muss vorbei sein – wir brauchen jetzt rechtliche Klarheit und faire Wettbewerbsbedingungen.“

Hier geht es zu unserer kompletten Presseerklärung:

https://www.tmv-deutschland.de/2026/07/29/taxi-und-mietwagengewerbe-setzt-auf-konstruktiven-dialog-mit-dem-neuen-bundesverkehrsminister-steffen-bilger-klare-wuensche-zu-vielen-themen-aus-dem-gewerbe/

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Taxi Times berichtet über unsere Presseerklärung zur Entwicklung im Landkreis Teltow-Fläming.
27/07/2026

Taxi Times berichtet über unsere Presseerklärung zur Entwicklung im Landkreis Teltow-Fläming.

Die jüngste Zahl von über 2.100 konzessionierten Mietwagen im Landkreis Teltow-Fläming hat nicht nur SPD-Politiker Tino Schopf, sondern auch die

Taxi heute berichtet über unsere Presseerklärung zum Landkreis Teltow-Fläming.
24/07/2026

Taxi heute berichtet über unsere Presseerklärung zum Landkreis Teltow-Fläming.

Teltow-Fläming zählt laut Verbandsangaben inzwischen mehr genehmigte Mietwagen als Berlin. Der TMV sieht einen Zusammenhang mit dem gestiegenen Kontrolldruck in der Hauptstadt und fordert eine länderübergreifende Reaktion.

TMVintern 02/2026Wir freuen uns Euch/Ihnen hier unseren TMVintern 02/2026 vorzustellen. Wie immer haben wir spannende Th...
24/07/2026

TMVintern 02/2026

Wir freuen uns Euch/Ihnen hier unseren TMVintern 02/2026 vorzustellen. Wie immer haben wir spannende Themen aufgegriffen. So blicken wir zurück auf einen äußerst erfolgreichen Think Tank 2026 in Bamberg mit einem neuen Rekord an Teilnehmern.

Aber unser Blick geht auch wieder nach vorne. Welche Themen kommen noch auf uns zu? Was ist wichtig für unser Gewerbe?

Im TMVintern 02/2026 weisen wir ebenfalls wieder auf unsere Fördermitglieder hin, welche spezielle Informationen, Aktionen und Angebote für unsere Mitglieder bereithalten.

Hier geht es zu unserem aktuellen Newsletter:

https://www.tmv-deutschland.de/2026/07/24/tmvintern-02-2026/

Wir wünschen Euch/Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Die Mietwagenzulassungen im Berliner Umland geraten außer Kontrolle: Der TMV fordert eine Notbremse und scharfe Kontroll...
22/07/2026

Die Mietwagenzulassungen im Berliner Umland geraten außer Kontrolle: Der TMV fordert eine Notbremse und scharfe Kontrollen im Landkreis Teltow-Fläming

Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) beobachtet die Entwicklung des Mietwagenmarktes im Berliner Umland mit tiefster Sorge. Ein aktuelles Statement des Berliner Abgeordneten Tino Schopf sowie eine neue parlamentarische Anfrage der Brandenburger Landtagsabgeordneten Martina Maxi Schmidt offenbaren ein behördliches Staatsversagen im Landkreis Teltow Fläming.

Innerhalb von nur sechs Monaten explodierte dort die Zahl der genehmigten Mietwagen um 771 Neuzulassungen auf einen historischen Höchststand von 2.128 Fahrzeugen.

Zum Vergleich: In ganz Berlin – mit rund 3,8 Millionen Einwohnern – waren im März 2026 lediglich 1.656 Mietwagen registriert. Teltow-Fläming zählt nur etwa 180.000 Einwohner, verfügt jedoch über einen weitaus größeren Fahrzeugbestand.

„Der Grund für diese absurde Schieflage ist kein plötzlicher Mobilitätsbedarf im ländlichen Raum, sondern schlichtweg die Flucht unseriöser Akteure aus Berlin“, erklärt TMV-Präsident Thomas Kroker.

Hier geht es zu unserer kompletten Presseerklärung:

https://www.tmv-deutschland.de/2026/07/22/die-mietwagenzulassungen-im-berliner-umland-geraten-ausser-kontrolle-der-tmv-fordert-eine-notbremse-und-scharfe-kontrollen-im-landkreis-teltow-flaeming/

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Gundula Hauenstein legt Amt als Vizepräsidentin des TMV niederGundula Hauenstein hat überraschend ihr Amt als Vizepräsid...
13/07/2026

Gundula Hauenstein legt Amt als Vizepräsidentin des TMV nieder

Gundula Hauenstein hat überraschend ihr Amt als Vizepräsidentin des TMV – Taxi- und Mietwagenverband Deutschland e. V. aus persönlichen Gründen niedergelegt.

Der Verband respektiert diese persönliche Entscheidung und bedankt sich bei Gundula Hauenstein ausdrücklich für ihr großes Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Seit der Gründung des TMV hat sie die Arbeit und Entwicklung des Verbandes aktiv begleitet und mitgestaltet.

Mit ihrem persönlichen Einsatz, ihrer Erfahrung und ihrer Verbundenheit mit dem Taxi- und Mietwagengewerbe hat sie einen wichtigen Beitrag zum Aufbau des Verbandes geleistet.

Der TMV bedauert ihr Ausscheiden aus dem Präsidium und spricht Gundula Hauenstein für die geleistete Arbeit und ihr langjähriges Mitwirken seine hohe Anerkennung aus.

Für ihre persönliche und berufliche Zukunft wünscht der Verband ihr alles Gute, viel Erfolg und insbesondere die notwendige Zeit für die privaten Belange, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

Die Nachbesetzung des Amtes der Vizepräsidentin beziehungsweise des Vizepräsidenten wird im Rahmen der Mitgliederversammlung des TMV im November in Köln erfolgen.

Erst die Entlastungsprämie beerdigt, jetzt die nächste Belastung: Koalition ohne Plan zulasten der UnternehmerErst wurde...
06/07/2026

Erst die Entlastungsprämie beerdigt, jetzt die nächste Belastung: Koalition ohne Plan zulasten der Unternehmer

Erst wurde den Beschäftigten eine Entlastungsprämie von 1.000 Euro versprochen, vom Bundestag beschlossen – und dann vom eigenen Bundesrat gestoppt. Dabei wäre diese Prämie ohnehin kein Geschenk des Staates gewesen: Die Betriebe hätten die volle Summe selbst aus eigener Tasche finanzieren müssen. Der einzige „Beitrag" des Staates bestand darin, auf die sonst fällige Lohnsteuer und die Sozialversicherungsbeiträge auf diesen Betrag zu verzichten – keine Erstattung, keine Förderung, nur ein Verzicht auf Abgaben, die der Bund ohnehin erst durch die Prämie selbst generiert hätte. Selbst dieses Nullsummenspiel zulasten der eigenen Kasse hat die Koalition nicht zu Ende gebracht: Nur vier von sechzehn Ländern stimmten im Bundesrat zu, weil Länder und Kommunen zwei Drittel der Steuerausfälle allein hätten tragen müssen. Ein Vorhaben, das nicht einmal die eigene Gegenfinanzierung überstand, obwohl die Betriebe ohnehin die gesamte Last der Auszahlung getragen hätten. Wer nicht einmal einen reinen Abgabenverzicht organisiert bekommt, hat kein Konzept – und schafft nur Verunsicherung statt Planungssicherheit.

Hier geht es zu unserer kompletten Presseerklärung:

https://www.tmv-deutschland.de/2026/07/06/erst-die-entlastungspraemie-beerdigt-jetzt-die-naechste-belastung-koalition-ohne-plan-zulasten-der-unternehmer/

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Nach dem Ende des Tankrabatts: Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) warnt vor Existenzkrise und fordert nach...
02/07/2026

Nach dem Ende des Tankrabatts: Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland (TMV) warnt vor Existenzkrise und fordert nachhaltige Entlastung

Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen sind nach dem Auslaufen des zweimonatigen Tankrabatts sprunghaft angestiegen. Für das deutsche Taxi- und Mietwagengewerbe bedeutet diese Entwicklung eine enorme finanzielle Mehrbelastung, die viele Betriebe an den Rand der Existenz drängt. Der Taxi- und Mietwagenverband Deutschland e.V. sieht sich in seinen früheren Warnungen bestätigt und fordert von der Bundespolitik nun endgültig die Abkehr von kurzfristigen Scheinlösungen.

Nach aktuellen Daten des ADAC verteuerte sich ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel zum Stichtag um gut 18 Cent auf durchschnittlich 2,15 Euro. Bei Diesel betrug der Aufschlag sogar gut 20 Cent auf im Schnitt 2,11 Euro. Die Mineralölkonzerne haben die Preise damit sprunghaft angehoben. Für Taxi- und Mietwagenunternehmen, deren Flotten monatlich tausende Kilometer zurücklegen, treibt dies die laufenden Betriebskosten massiv in die Höhe. Da Kraftstoffkosten bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten eines Mobilitätsbetriebs ausmachen, führt das Ende des Rabatts zu einer unmittelbaren Erhöhung der Betriebskosten um schlagartig 10 bis 15 Prozent – eine Belastung, die aus den laufenden Einnahmen nicht mehr zu decken ist.

Hier geht es zu unserer kompletten Presseerklärung:

https://www.tmv-deutschland.de/2026/07/02/nach-dem-ende-des-tankrabatts-der-taxi-und-mietwagenverband-deutschland-tmv-warnt-vor-existenzkrise-und-fordert-nachhaltige-entlastung/

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