03/06/2026
«Entwicklungshilfe bringt mehr Sicherheit als ein starkes Militär.»
Die aktuelle Studie «Sicherheit 2026» zeigt: Die Gesellschaft ist in dieser Frage fast gespalten. Während viele zustimmen, sehen andere Sicherheit primär in militärischer Stärke.
Für uns ist klar: Nachhaltige Sicherheit entsteht nicht erst dort, wo Konflikte eskalieren – sondern viel früher.
➡️ Dort, wo Menschen Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und wirtschaftlichen Perspektiven haben.
➡️ Dort, wo Zivilgesellschaft gestärkt wird.
➡️ Dort, wo Hoffnung grösser ist als Verzweiflung.
Entwicklungszusammenarbeit ist deshalb kein Nebenschauplatz der Sicherheitspolitik. Sie ist Prävention. Und oft die wirksamste Form davon.
Natürlich braucht ein Staat die Fähigkeit, sich zu schützen. Aber wer Sicherheit langfristig denkt, darf die Ursachen von Konflikten nicht ignorieren: Armut, Ungleichheit, fragile Institutionen und fehlende Perspektiven.
Bei Comundo erleben wir immer wieder, wie Fachpersonen gemeinsam mit Partnerorganisationen konkrete Beiträge zu Stabilität, Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt leisten.
Die Grafik zeigt: Die Debatte ist offen.
❓ Wie seht ihr das?
Ist Entwicklungshilfe ein zentraler Beitrag zu Sicherheit – oder überschätzen wir ihre Wirkung?
Quelle: Studie Sicherheit 2026➡️https://css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/sicherheit-2026.pdf