Strafverteidiger Mag. Friis

Strafverteidiger Mag. Friis Mag. Roland Friis - Verteidiger in Strafsachen aus
Leidenschaft! Drogenstrafrecht u. Jugendstrafrecht Strafverteidiger Mag. Roland Friis
Mag.

Roland Friis

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Wien Österreich

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Gehirnblutung und 6 Euro Beute: Hochdramatischer Prozess – Wie 15 Jahre Haft abgewendet werden konntenDer Vorfall: Eskal...
20/04/2026

Gehirnblutung und 6 Euro Beute: Hochdramatischer Prozess – Wie 15 Jahre Haft abgewendet werden konnten

Der Vorfall: Eskalation am Bahnhof Floridsdorf - eine gefährliche Auseinandersetzung und weitreichende Folgen
Im Jänner eskalierte am Bahnhof Wien-Floridsdorf ein Streit zwischen einem 28-jährigen Mann und einer Bekannten völlig. Grund soll ein Streit um Drogen gewesen sein. Die Folgen für die Frau waren verheerend: Sie erlitt eine lebensgefährliche Gehirnblutung sowie zahlreiche Gesichtsfrakturen und überlebte die Attacke nur knapp. Der Vorwurf der Ermittler wog schwer: Der Beschuldigte soll die Frau mit maximaler Gewalt attackiert haben, um sie auszurauben. Die angebliche Beute: Zwei Substitol-Pillen im Wert von gerade einmal 6 Euro.

Die Ausgangslage: Neun Vorstrafen und drohende 15 Jahre Haft
Die Staatsanwaltschaft fackelte nicht lange und brachte die Anklage wegen schweren Raubes und absichtlich schwerer Körperverletzung ein. Das Opfer forderte vor dem Wiener Landesgericht eine harte Strafe. Für den Mandanten von Herrn Mag. Friis sah die Prognose alles andere als gut aus. Angesichts der massiven und lebensgefährlichen Verletzungen des Opfers sowie der Tatsache, dass der 28-Jährige bereits neun Vorstrafen aufwies, drohte eine drakonische Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren. Die Situation schien aussichtslos.

Die Verteidigung & der Erfolg: Schadensbegrenzung durch Mag. Friis!
Mit der Übernahme des Mandats durch Top-Verteidiger Mag. Roland Friis wurde eine klare und fokussierte Verteidigungsstrategie erarbeitet. Das primäre Ziel: Die existenzbedrohende Höchststrafe abzuwenden und dies gelang in der Verhandlung am Wiener Landesgericht mit Erfolg!

Das Urteil (noch nicht rechtskräftig)
Das Gericht verurteilte den Angeklagten am Ende wegen absichtlich schwerer Körperverletzung zu 6,5 Jahren Haft. Durch das erfolgreiche Entkräften des Vorwurfs des schweren Raubes und die stringente Verteidigung von Mag. Friis konnte das Gericht von der Verhängung der Höchststrafe abgehalten werden. Angesichts der drohenden 15 Jahre und des massiv vorbestraften Mandanten ist dieses Urteil ein enormer Erfolg für die Verteidigung!

Einmal mehr hat sich gezeigt: Gerade bei schwersten Vorwürfen und erdrückender Beweislast ist die richtige Vertretung der entscheidende Faktor vor Gericht!

Stehen auch Sie vor schweren strafrechtlichen Vorwürfen?
Überlassen Sie Ihre Zukunft nicht dem Zufall! Wenn viel auf dem Spiel steht, brauchen Sie einen erfahrenen Strafverteidiger an Ihrer Seite, der konsequent für Ihre Rechte kämpft. Kontaktieren Sie Strafverteidiger Mag. Roland Friis noch heute für eine vertrauliche Erstberatung!

Für weitere Informationen zu diesem Fall lesen Sie bitte den Bericht auf "Heute.at": https://www.heute.at/s/gehirnblutung-65-jahre-haft-wegen-beute-um-6-euro-120184007

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09/02/2026

Hast du eine Anklage am Hals? Dann kontaktiere mich - ich kämpfe für dein Recht!
📞 Das Erstberatungsgespräch ist kostenfrei: +43 650 / 3500400

12/01/2026

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Potenzmittel, Parfums und Diebesgut: Der "Doktor" vor dem Landesgericht WienEin als "der Doktor" bekannter 66-jähriger B...
16/12/2025

Potenzmittel, Parfums und Diebesgut: Der "Doktor" vor dem Landesgericht Wien

Ein als "der Doktor" bekannter 66-jähriger Bosnier sowie zwei Komplizen standen kürzlich vor dem Landesgericht Wien, weil sie mutmaßlich mit umfangreichem Diebesgut gehandelt haben. Der Hauptangeklagte soll gemeinsam mit seinem Sohn (24) und einem weiteren Mann (56) über Monate hinweg Diebesgut angenommen, gelagert und weiterverteilt haben - rund um den Mexikoplatz in der Leopoldstadt. Dazu zählten nicht nur klassische Beute wie E-Scooter, Fahrräder und Profi-Werkzeug, sondern auch Drogerie-Artikel, Potenzmittel, Parfums, Zahnbürsten, Potenzmittel, Kondome, Batterien und Kosmetikartikel. Insgesamt ergab die Liste der Staatsanwaltschaft ein buntes "Inventar", das den Eindruck eines florierenden Schwarzmarktgeschäfts vermittelte.

Seit September 2024 soll das Trio über 300 Mal Diebesgut von Kleinkriminellen übernommen haben. Neben Hehlerei wurde einem der Verdächtigen zudem Hausfriedensbruch und Körperverletzung vorgeworfen: Er soll im Juni 2025 gewaltsam in eine Wohnung gedrungen und den Bewohner sowie dessen Handy und Tür beschädigt haben.

Im Prozess bekannten sich alle drei Angeklagten geständig. Dank Mag. Roland Friis gab es milde Urteile. Das Gericht verhängte für den "Doktor" eine Strafe von 24 Monaten teilbedingt, für den 24-jährigen Sohn 15 Monate teilbedingt und für den dritten Beschuldigten 20 Monate unbedingt.

Für weitere Informationen zu diesem Fall lesen Sie bitte den Bericht auf "Heute":
https://www.heute.at/s/potenzmittel-und-parfums-der-doktor-kaufte-alles-120149446

Diebesgut Mexikoplatz: "Der Doktor" und Komplizen standen in Wien wegen Schwarzmarkt-Handel mit Parfums, Potenzmitteln und mehr vor Gericht.

07/11/2025

Im heutigen Video erkläre ich auch alles um das Thema

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700 Euro Pension und der Griff zum He**inhandelEin 69-jähriger Wiener Pensionist mit einer monatlichen Pension von rund ...
07/11/2025

700 Euro Pension und der Griff zum He**inhandel

Ein 69-jähriger Wiener Pensionist mit einer monatlichen Pension von rund 700 Euro steht derzeit wegen schweren Suchtmittelhandels vor dem Landesgericht Wien. Laut Anklage soll er zwischen September 2023 und September 2025 einer 31-jährigen Frau 424 Gramm He**in geliefert haben mit einem Gesamtumsatz von etwa 16.960 Euro.

Der Mann gab vor Gericht zu, Drogen verkauft zu haben, bestreitet jedoch die angegebene Menge. Er räumte ein, im Rahmen seines Konsums selbst abhängig gewesen zu sein und die Verkäufe lediglich zur Aufbesserung seiner Pension getätigt zu haben.

Im Verfahren stützt sich die Staatsanwaltschaft auf belastende Aussagen der Zeugin, wonach diese etwa 30 Mal Drogen bei ihm erworben habe - in Form von Ein-Gramm-Chargen zu rund 40 Euro.

Als Verteidiger betone ich, dass die Menge der behaupteten Verkäufe überzogen sei und wir im Interesse einer fairen Strafbemessung auf eine erheblich niedrigere Strafklasse plädieren.

Die Verhandlung wurde vertagt, die U-Haft bleibt bis auf weiteres bestehen. Die Unschuldsvermutung gilt.

Für weitere Informationen zu diesem Fall lesen Sie bitte den Bericht auf "Heute.at": https://www.heute.at/s/nur-700-euro-pension-da-dealte-wiener-mit-drogen-120142250

He**in-Prozess Wien: 69-Jähriger soll für 17.000 Euro Drogen verkauft haben. Gericht vertagt, U-Haft bleibt. Alle Details zum Fall.

24/10/2025

Im heutigen Video erkläre ich auch die

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