Rechtsanwalt Mag. Larissa Kaminski, MA

Rechtsanwalt Mag. Larissa Kaminski, MA Expertin für Familienrecht (Scheidung, Obsorge, Unterhalt, Aufteilung), Schadenersatzrecht und Strafrecht Mag.

Kaminski, MA, geboren in Wien, besuchte die Vienna International School, 2001 Matura und bilingual Baccalaureate. Anschließend Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg. 2018 legte sie ihre Anwaltsprüfung in Wien ab. 2013 erlangte sie ihren MA für Mediation nach dem ZivMediatG.

Gestern ging es für uns zum Europaforum Wachau 🍇Danke an Gerstbauer Strategic für die Einladung zur Weinverkostung des W...
22/05/2026

Gestern ging es für uns zum Europaforum Wachau 🍇

Danke an Gerstbauer Strategic für die Einladung zur Weinverkostung des Weinguts Anton Bauer. Ein rundum gelungener Nachmittag im wunderschönen Stift Göttweig.



29/04/2026

Heute im Insider Magazin der Tageszeitung Österreich 📰

17/04/2026

Nicht alle Kosten für ein Kind sind im normalen Unterhalt enthalten.

Es gibt Ausgaben, die darüber hinausgehen – den sogenannten Sonderbedarf.

Dazu zählen zum Beispiel außergewöhnliche Kosten wie medizinische Behandlungen, Therapien oder spezielle Lernmaterialien.

Grundsätzlich tragen beide Elternteile diese Kosten.

In vielen Fällen werden sie etwa zur Hälfte aufgeteilt, wobei auch die jeweiligen Einkommensverhältnisse berücksichtigt werden können.

Kommt es zu keiner Einigung, kann das Gericht entscheiden, wie die Kosten zu verteilen sind.

Wenn du unsicher bist, was in deinem Fall als Sonderbedarf gilt oder wer dafür aufkommen muss, erreichst du uns über den Kontakt-Button im Profil.

15/04/2026

Mit einer Patientenverfügung triffst du eine Entscheidung über medizinische Behandlungen für den Fall, dass du solche Entscheidungen im Krisenfall nicht mehr selbst treffen kannst.

Das Fehlen einer solchen Regelung kann für Angehörige im Ernstfall eine große Belastung darstellen, weil sie gezwungen werden könnten, medizinische Entscheidungen für dich mitzutragen, ohne deinen Willen zu kennen.

Deshalb ist es sinnvoll, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen und festzulegen, welche medizinischen Maßnahmen im Ernstfall gewünscht werden und welche nicht.

Wichtig ist dabei auch, dass die Patientenverfügung rechtlich korrekt gestaltet ist.

Wenn du unsicher bist, wie du das für dich regeln kannst, erreichst du uns über den Kontakt-Button im Profil.

13/04/2026

Nach einer Trennung ist nicht immer sofort Ruhe.

Wenn jemand aber immer wieder Kontakt sucht, auftaucht oder einen nicht in Ruhe lässt, kann das rechtlich relevant werden.

Ab einem gewissen Punkt spricht man von sogenanntem „Stalking“ – also einem Verhalten, das die betroffene Person in ihrem Alltag stark belastet.

Das kann zum Beispiel sein:
– ständige Nachrichten oder Anrufe
– wiederholtes Auftauchen im persönlichen Umfeld
– Beobachten oder Verfolgen

Entscheidend ist dabei nicht nur eine einzelne Handlung, sondern das Gesamtbild über einen längeren Zeitraum.

Wichtig ist: Man muss so ein Verhalten nicht einfach hinnehmen.

Wenn du unsicher bist, wie eine Situation rechtlich einzuordnen ist oder welche Schritte möglich sind, erreichst du uns über den Kontakt-Button im Profil.

10/04/2026

Viele glauben, dass man bei gemeinsamer Obsorge das Kind jederzeit sehen darf.

So einfach ist es nicht.

Auch bei gemeinsamer Obsorge hängt der Kontakt zum Kind von einer konkreten Regelung ab.

Diese wird entweder zwischen den Eltern vereinbart oder – wenn keine Einigung möglich ist – vom Gericht festgelegt.

Ohne eine solche Vereinbarung gibt es keine klare Regelung darüber, wie oft und wann das Kind beim jeweils anderen Elternteil ist.

Gemeinsame Obsorge bedeutet also nicht automatisch, dass jederzeit Kontakt möglich ist.

Wenn du unsicher bist, wie die Regelung in deinem Fall aussieht oder was dir zusteht, erreichst du uns über den Kontakt-Button im Profil.

08/04/2026

Wenn eine Verlobung endet, stellt sich oft die Frage: Was passiert mit dem Ring?

Grundsätzlich gilt: Der Verlobungsring wird in der Erwartung geschenkt, dass es zur Ehe kommt.

Findet die Hochzeit nicht statt, kann der Ring daher zurückverlangt werden.

Entscheidend ist dabei, dass das ursprüngliche Ziel – die Eheschließung – nicht erreicht wurde.

Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn derjenige, der den Ring geschenkt hat, die Verlobung beendet.

Eine Ausnahme kann bestehen, wenn dieser die Hochzeit bewusst verhindert hat.

In solchen Fällen kann ein Rückforderungsanspruch entfallen.

Wenn du unsicher bist, wie die Situation in deinem Fall rechtlich zu beurteilen ist, erreichst du uns über den Kontakt-Button im Profil.

03/04/2026

Nach einer Scheidung denken viele nicht ans Testament.

Wird ein Ehegatte im Testament bedacht, verliert diese Regelung durch die Scheidung grundsätzlich ihre Wirkung.

Der Gesetzgeber geht davon aus, dass man den ehemaligen Partner nach einer Trennung nicht mehr begünstigen möchte.

Das gilt auch dann, wenn das Testament schon vor der Ehe erstellt wurde.

Wichtig: Die Begünstigung kann sogar dann wegfallen, wenn zum Zeitpunkt des Todes bereits ein Scheidungsverfahren anhängig war.

Eine Ausnahme besteht nur, wenn ausdrücklich festgelegt wurde, dass die Zuwendung auch nach der Scheidung bestehen soll.

Mündliche Aussagen reichen dafür nicht aus.

Wenn du unsicher bist, wie dein Testament in deiner Situation wirkt, erreichst du uns über den Kontakt-Button im Profil.

Heute vor zwei Jahren wurde die Kanzlei Kaminski gegründet, damals noch allein.Heute sind wir ein Team von vier.In diese...
01/04/2026

Heute vor zwei Jahren wurde die Kanzlei Kaminski gegründet, damals noch allein.
Heute sind wir ein Team von vier.

In dieser Zeit ist viel entstanden: zahlreiche Fälle, neue Herausforderungen und vor allem das Vertrauen unserer Mandantinnen und Mandanten, das uns bis heute begleitet.

Zu sehen, wie sich aus diesem Anfang Schritt für Schritt ein Team entwickelt hat, macht uns besonders stolz.

Wir danken allen, die uns auf diesem Weg begleitet haben!

30/03/2026

Haustiere in der Mietwohnung – was ist erlaubt?

Viele glauben, dass ein Vermieter Tiere einfach verbieten kann. So pauschal stimmt das nicht.

Steht im Mietvertrag ein generelles Haustierverbot, ist dieses grundsätzlich wirksam. Fehlt eine klare Regelung, ist ein Hund nicht automatisch verboten.

Wichtig ist aber:
Der Hund darf weder andere Mieter stören noch eine Gefährdung darstellen. Dauerhaftes Bellen oder Probleme mit Nachbarn können dazu führen, dass der Vermieter einschreitet.
Auch ohne ausdrückliches Verbot im Vertrag ist es sinnvoll, vorab das Gespräch mit dem Vermieter zu suchen. Oft lassen sich klare Regeln vereinbaren, etwa zur Nutzung von Gemeinschaftsflächen.
Wird die Zustimmung verweigert, kann das im Einzelfall rechtlich überprüft werden. Das ist jedoch meist aufwendig und sollte gut überlegt sein.

Wenn du unsicher bist, wie die Situation in deinem Fall aussieht, erreichst du uns über den Kontakt-Button im Profil.

Adresse

Rockhgasse 6 Top 1
Vienna
1010

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 13:00

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