Kocher & Bucher Rechtsanwälte OG

Kocher & Bucher Rechtsanwälte OG Rechtsanwälte - Verteidiger in Strafsachen - Eingetragene Treuhänder
Friedrichgasse 31, 8010 Graz Erfahrung und Fachwissen sind die wichtigsten Bausteine.

Wir sind Ihre Ansprechpartner für rechtliche Probleme aller Art. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie eigentlich nur eines: dass er Ihr Recht durchsetzt! Unsere Kanzlei wurde 1994 von Dr. Klaus Kocher gegründet. Seit dem Jahr 2004 ist Mag. Wilfried Bucher als Partner dabei. Wir verstehen uns als „Allgemeinkanzlei“, in der wir bestrebt sind, unseren Mandanten eine möglichst große Bandbreite an seriö

ser Beratung bei rechtlichen Angelegenheiten des täglichen Lebens anzubieten. Breitgefächerte Expertise zu Ihrem Vorteil
Wir weisen ein breites Leistungsportfolio an juristischer Expertise auf und vertreten neben Privatpersonen auch Unternehmen, Freiberufler, Vereine und öffentliche Körperschaften. Wir fühlen uns den Interessen unserer Mandanten verpflichtet, für die wir stets eine optimale Lösung ihrer rechtlichen Anliegen anstreben und arbeiten bei Bedarf auch mit ausländischen Anwaltskanzleien und Experten aus anderen Beratungsdisziplinen zusammen. Internationale Ausrichtung & Mehrsprachigkeit
Die internationale Ausrichtung, langjährige Praxiserfahrung sowie effiziente Kanzleiorganisation ermöglicht eine kompetente Betreuung und Vertretung unserer Mandanten, die wir in gerichtlichen Verfahren aber auch bei der Lösung außergerichtlicher Probleme sowie vor Schiedsgerichten zuverlässig begleiten. Durch unsere Fachkompetenz und unsere über 25-jährige Erfahrung zählen wir zu den führenden österreichischen Sozietäten im Bereich Asyl- und Fremdenrecht. Kanzleisitz in Graz , Besprechungsbüro in Wien
Von unserem Kanzleisitz in Graz bzw. unserem Büro in Wien aus werden wir gerne für Sie in ganz Österreich tätig.

23/06/2026

Bierbecher auf Spieler geworfen – welche Folgen drohen?

Ein Bierbecher aufs Spielfeld – nur Emotion im Stadion? Nein. Wer bei einem Fußballspiel Gegenstände oder Flüssigkeiten in Richtung Spielfeld, Spieler oder andere Personen wirft, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen. Gerade bei der Fußball-WM in Nordamerika können solche Aktionen weit über einen kurzen Stadionmoment hinausgehen. Nach dem FIFA-Stadionkodex ist das Werfen von Gegenständen oder Flüssigkeiten in Richtung Spielfeld oder Personen ausdrücklich verboten. Mögliche Folgen reichen vom Stadionverweis über Ticketentzug bis hin zu zivil- oder strafrechtlichen Konsequenzen. Wird ein Spieler verletzt, kann die Sache noch deutlich ernster werden. Mag. Wilfried Bucher, Partner bei Kocher & Bucher Rechtsanwälte aus Graz, erklärt, warum auch im Fußball gilt: Ein kurzer Moment kann rechtlich lange nachwirken.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung im Einzelfall dar. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte wird nicht übernommen. Für die Beurteilung eines konkreten Sachverhalts ist eine individuelle anwaltliche Beratung erforderlich.

18/06/2026

Fan schlägt Fan – welche Strafe droht in Österreich? Gewalt im Fußball, was beudeutet das?

Emotionen im Fußball können hochgehen – aber wer im Stadion, beim Public Viewing oder auf dem Heimweg einen anderen verletzt, riskiert ein Strafverfahren wegen Körperverletzung. In Österreich kann schon eine einfache Körperverletzung mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe geahndet werden.
Bei schwereren Verletzungen können deutlich strengere Folgen drohen. Zusätzlich können auch zivilrechtliche Ansprüche, etwa Schmerzengeld, Thema werden. Entscheidend sind immer die konkreten Umstände: Wie schwer war die Verletzung? War Alkohol im Spiel? Gab es eine Provokation? Mag. Wilfried Bucher, Partner bei Kocher & Bucher Rechtsanwälte aus Graz, erklärt, worauf es bei Gewalt im Fußballumfeld rechtlich ankommen kann.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung im Einzelfall dar. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte wird nicht übernommen. Für die Beurteilung eines konkreten Sachverhalts ist eine individuelle anwaltliche Beratung erforderlich.

16/06/2026

Ihr Kind will allein zur WM 2026? Das müssen Eltern vorher wissen

Ihr Kind möchte allein zur Fußball-WM 2026 fliegen? Dann reicht ein Flugticket allein nicht aus. Bei Minderjährigen kommt es darauf an, welche Fluglinie gewählt wird, wie alt das Kind ist und welche Einreisebestimmungen für die USA, Kanada oder Mexiko gelten. Wichtig sind außerdem Reisepass, mögliche Einreisegenehmigungen, Betreuungsservice der Airline und eine schriftliche Zustimmung der Eltern. Mag. Wilfried Bucher, Partner bei Kocher & Bucher Rechtsanwälte aus Graz, erklärt, worauf Eltern vor einer solchen Reise achten sollten.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Für die Beurteilung eines konkreten Einzelfalls wenden Sie sich bitte an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

11/06/2026

Maibaum beschädigt: Brauchtum oder Straftat?

Rechtsanwalt Mag. Wilfried Bucher, Partner bei Kocher & Bucher Rechtsanwälte in Graz, erklärt: Wer einen Maibaum durchsägt, beschädigt oder unbrauchbar macht, ist schnell bei Sachbeschädigung nach § 125 StGB. Werden dadurch Menschen gefährdet, kann es strafrechtlich noch ernster werden.
Brauchtum ja – Strafverfahren nein.

09/06/2026

Neue E-Scooter-Regeln 2026 in Österreich! Das müssen Sie jetzt wissen

Seit 1. Mai 2026 gelten in Österreich neue Regeln für E-Scooter.
Unter 16 Jahren gilt jetzt Helmpflicht, außerdem braucht der E-Scooter verpflichtend Klingel und Blinker. Die Alkoholgrenze liegt bei 0,5 Promille. Zu zweit fahren ist verboten – genauso wie Taschen oder Rucksäcke am Lenker oder Trittbrett.

Wer die neuen Regeln ignoriert, riskiert Verwaltungsstrafen und mögliche Haftungsprobleme bei Unfällen.

Rechtsanwalt Mag. Wilfried Bucher, Partner bei Kocher & Bucher Rechtsanwälte in Graz, erklärt die wichtigsten Änderungen kurz und verständlich.

04/06/2026

UNGEFRAGTE BILDER: DAS KANN STRAFBAR SEIN

Digitale Kommunikation ist kein rechtsfreier Raum. Mag. Wilfried Bucher, Partner bei Kocher & Bucher Rechtsanwälte in Graz, erklärt die neue Regelung im Strafrecht zu ungefragt versendeten intimen Bildern. Bereits das Versenden bestimmter Inhalte über WhatsApp, Instagram oder E-Mail kann strafrechtliche Konsequenzen haben – auch bei bearbeiteten oder KI-generierten Darstellungen. In diesem Video erfahren Sie, wann eine Strafbarkeit vorliegen kann und welche Folgen drohen.

02/06/2026

Häusliche Gewalt? Das können Sie tun!
Häusliche Gewalt ist in Österreich klar geregelt – und die Polizei kann sofort eingreifen. Mag. Wilfried Bucher, Partner bei Kocher & Bucher Rechtsanwälte in Graz, erklärt, was ein Betretungs- und Annäherungsverbot bedeutet, wie lange diese Maßnahmen gelten und welche Rechte Betroffene haben. Außerdem erfahren Sie, wie einstweilige Verfügungen funktionieren und welche Folgen Verstöße gegen solche Schutzmaßnahmen haben können. Wichtig: Niemand muss Gewalt hinnehmen – Hilfe und Schutz stehen Betroffenen zu.

28/05/2026

Erste Hilfe bei Cyber-Mobbing!
Cybermobbing kann jeden treffen – wichtig ist, richtig zu reagieren. In diesem Video erklärt Rechtsanwalt Mag. Wilfried Bucher, welche rechtlichen Möglichkeiten Betroffene haben und warum man auf Hass im Netz niemals emotional reagieren sollte. Erfahren Sie, wie Sie Beweise richtig sichern, Inhalte löschen lassen und wann sogar eine Anzeige oder ein Unterlassungsauftrag möglich ist. Digitale Angriffe sind kein Kavaliersdelikt – das Gesetz schützt Opfer von Cybermobbing.

26/05/2026

Handy am Steuer: Diese Sekunde kann Ihr Leben verändern
„Nur schnell das Handy checken“ – genau so beginnen viele schwere Verkehrsunfälle. Wer während der Fahrt aufs Handy schaut und dadurch einen Unfall verursacht, riskiert in Österreich nicht nur Geldstrafen und den Führerscheinentzug. Sobald Personen verletzt werden, kann es schnell strafrechtlich relevant werden. Rechtsanwalt Mag. Wilfried Bucher, Partner bei Kocher & Bucher Rechtsanwälte in Graz, erklärt die möglichen rechtlichen Folgen einfach und verständlich.
Mögliche Folgen:
• Geldstrafe
• Führerscheinentzug
• Strafverfahren bei Verletzten
• Haftungs- und Versicherungsprobleme

Multitasking am Steuer kann vor Gericht enden.















21/05/2026

Polizei & Aussagepflicht: Müssen Sie wirklich aussagen?

Müssen Sie bei der Polizei aussagen? Nicht immer. Als Beschuldigter haben Sie in Österreich grundsätzlich das Recht zu schweigen und müssen sich nicht selbst belasten. Als Zeuge besteht hingegen in der Regel eine Aussagepflicht. Rechtsanwalt Mag. Wilfried Bucher, Partner bei Kocher & Bucher Rechtsanwälte in Graz, erklärt kurz und verständlich, warum unüberlegte Aussagen im Strafverfahren zum Problem werden können. Mein Rat: Erst prüfen – dann sprechen.

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