Bundesverband Business Center e. V.

Bundesverband Business Center e. V. Der Bundesverband Business Center e. V. ist die Interessenvertretung und Kooperationsplattform für

wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Sein Hauptauftrag ist es, über die Vorzüge von Business Centern zu informieren. Das Angebot richtet sich dabei ebenso an internationale Konzerne wie auch Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio der Mitgliedsunternehmen umfasst voll möblierte und ausgestattete Büro

s sowie Konferenzräume, Virtual Offices als auch erweiterte Sekretariats-Services. Wir freuen uns, wenn Sie bei einem unserer Mitgliedsunternehmen Ihr Wunsch-Business-Lösung finden!

24-Stunden-Gründung jetzt konsequent umsetzenSchneller gründen, einfacher starten: Die im Koalitionsvertrag angekündigte...
30/04/2025

24-Stunden-Gründung jetzt konsequent umsetzen

Schneller gründen, einfacher starten: Die im Koalitionsvertrag angekündigte „24-Stunden-Gründung“ könnte ein Meilenstein für die deutsche Gründerszene sein – wenn sie denn tatsächlich umgesetzt wird. Der Bundesverband Business Center e.V. begrüßt die Initiative ausdrücklich, mahnt aber zugleich an, die ambitionierten Pläne nicht im Ankündigungsmodus versanden zu lassen.

https://business-centers.de/start/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=77&cHash=9db2c705d2f34bd20dbd32d420bc0cf1

Immer mehr Homeoffices verlagern sich in Cafés und Bistros.Ob es der Kaffee zu Hause ist oder die zunehmende Flucht vor ...
15/04/2025

Immer mehr Homeoffices verlagern sich in Cafés und Bistros.

Ob es der Kaffee zu Hause ist oder die zunehmende Flucht vor der sozialen Isolation im Homeoffice, ist wohl nicht immer eindeutig nachzuvollziehen – Fakt ist: Immer mehr Cafés und Bistros gleichen heute bisweilen gut bevölkerten Coworking-Zonen. Und mit der Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die statt am Arbeitsplatz im Unternehmen oder am Schreibtisch zu Hause jetzt in die Gastronomie ausweichen, steigt der Frust mancher Betreiber. Stundenlang besetzte Tische bei minimalem Umsatz sind ihnen ein echter Dorn im Auge.

Flexible Lösungen für Unternehmen, Mitarbeitende und Gastronomen in Zeiten des hybriden Arbeitens finden sich bei den Anbietern der Co-Working- und Business-Center in Deutschland.

Mehr hier: https://business-centers.de/start/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=76

Jahrestagung 2023
08/05/2023

Jahrestagung 2023

3 Tage Amsterdam auf der CoWorking Europe, der größten Konferenz für Anbieter flexibler Arbeitsplätze, liegen hinter uns...
13/11/2022

3 Tage Amsterdam auf der CoWorking Europe, der größten Konferenz für Anbieter flexibler Arbeitsplätze, liegen hinter uns.

Inhalte, Entwicklungen und vor allem Netzwerken mit unseren Partnern und Freunden in Europa.
Zahlreiche Gespräche im B. Amsterdam, unter anderem mit den Kollegen und Kolleginnen aus: Portugal, England, Belgien, Niederlande, Frankreich, Spanien, Schweiz und Deutschland.

Gemeinsam repräsentiert die European Workspace Association nun mehr als 400 Betreiber und mehr als 2500 Standorte in 8 Ländern. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und die freundschaftliche Zusammenarbeit.

🫵🏼 Mitglied werden. Mitmachen. 🫵🏼

29/10/2022
29/10/2022

Viele Eindrücke und Ideen auf der Büromesse gesammelt...

Beitrag mit unserem Ehrenmitglied Tilo Maria Pfefferkorn
02/09/2021

Beitrag mit unserem Ehrenmitglied Tilo Maria Pfefferkorn

Die Toastmasters - ein Club, der helfen soll bessere Reden zu halten und frei zu präsentieren. Jonathan helfen die Treffen nicht nur in seinem Job an der Uni, sondern auch, wenn er als Physiotherapeut mit Patient*innen arbeitet. In Hamburg gibt es gleich sieben Toastmaster-Clubs. Tilo Maria Pfeffer...

Experten sehen wachsenden Bedarf an flexiblen Büro-, Miet- und ServicelösungenH A M B U R G – 22. März 2021. Die Corona-...
23/03/2021

Experten sehen wachsenden Bedarf an flexiblen Büro-, Miet- und Servicelösungen

H A M B U R G – 22. März 2021. Die Corona-Pandemie hat die Büroarbeit in Deutschland sehr verändert. Viele Arbeitgeber haben ihre Angestellten ins Homeoffice geschickt, um sie vor dem neuartigen Virus zu schützen. Dadurch sind betriebsintern die Nutzung von Video- und Telefonkonferenzen gestiegen. Wie wird sich das auf die Bürowirtschaft in Deutschland auswirken? Ein prominentes Beispiel aus dem Ausland lässt erahnen, dass sich der gewerbliche Markt für Büroflächen mittelfristig grundlegend verändern wird. „Wir merken schon heute eine deutlich erhöhte Nachfrage nach flexiblen Büro-, Miet- und Servicelösungen“, berichtet der Vorsitzende des Bundesverbandes Business Center e.V., Lars Henckel, in einer Pressemitteilung.

London ist seit Jahrzehnten der Hotspot der europäischen Finanzindustrie. Viele Banken, Investmentanbieter und weitere Finanzdienstleister aus aller Welt haben ihren europäischen Hauptsitz an die Themse gelegt. Seit einiger Zeit geht der Trend in eine andere Richtung. Zahlreiche Banken haben angekündigt, ihre Büroflächen in London, coronabedingt, zu reduzieren. Insgesamt droht eine Steigerung des Büroleerstands in der britischen Hauptstadt um bis zu 40 Prozent. So auch die Bank HSBC, die in dem ehemaligen Hafenviertel Canary Wharf einen 200 Meter hohen Wolkenkratzer mit 46 Etagen betreibt. Sie will die Büroflächen um fast die Hälfte verringern, da die Mehrheit der 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten.

Ähnliche Situation in Deutschland nicht absehbar

Und wie ist die Situation der Bürowirtschaft in Deutschland? Droht hier ein ähnliches Szenario wie in London? „Nein – aktuell sehe ich diese Entwicklung in Deutschland nicht“, resümiert Lars Henckel, Vorsitzender des Bundesverbandes Business Center. „Der Leerstand wird in der Pandemie zwar steigen, allerdings nicht in diesem Ausmaß.“ Die Mieten in London seien mehr als doppelt so hoch wie in deutschen Großstädten. Zudem seien Pendlerzeiten von zwei Stunden dort keine Seltenheit. Die Meinung, dass die Corona-Pandemie zu großen Einschnitten in der Bürowirtschaft führen wird, habe sich bislang nicht bewahrheitet.
Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Zusammenspiel zwischen Homeoffice und dem Büro in der Innenstadt. „Der Arbeitsalltag wird nicht mehr ausschließlich im Büro stattfinden. Die Räume werden eher situationsbedingt genutzt werden“, sagt Lars Henckel. Die Bürofläche passt sich entsprechend der Nutzung an: So wird ein Konferenzraum für Meetings vorgehalten oder auch ein Großraumbüro, wenn es auf eine schnelle Kommunikation ankommt. Ebenso können auf der Fläche auch Einzelbüros eingerichtet werden.

Die Ansprüche an die Büroräume haben sich geändert

Die Unternehmen haben offensichtlich festgestellt, dass der flexible Arbeitsplatz für die Büroarbeit nach der Pandemie fest zur Arbeitswelt gehören wird, ist sich der Vorsitzende des Bundesverbandes sicher. „Die Ansprüche an die Bürofläche sind heute andere als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren. Die starren, unveränderbaren Räumlichkeiten gibt es nicht mehr. Die Büroräume müssen hybride sein und sich damit der entsprechenden Situation des Unternehmens anpassen.“

Die Auswirkungen, die die Pandemie auf die Bürowirtschaft in Deutschland haben wird, bieten zahlreiche Chancen. So werde sich die Nutzung der Bürofläche durch Entwicklungen, wie dem Homeoffice ändern, prognostiziert Lars Henckel. „Die Bürowirtschaft muss auf diese langfristige Entwicklung reagieren und den Unternehmen entsprechende Angebote machen“, stellt er abschließend fest.

Business Center stellen wachsenden Bedarf für flexible und serviceorientierte Büroflächen fest

Die Anbieter von Business Centern berichten, dass momentan viele Unternehmen konkret auf der Suche nach flexiblen und modernen Büroflächen sind, die ergänzend oder sogar alternativ zu den Bestandsflächen den Bedarf nach corona-konformen und serviceorientierten Büros decken, ohne die Unternehmen langfristig zu binden. „Die Corona Pandemie bewirkt offensichtlich in vielen Unternehmen ein Umdenken weg von klassischen und langfristigen Mietlösungen hin zu innovativen Angeboten, die sich flexibel dem Platz- und Servicebedarf anpassen“, stellt Henckel nach einer Vorstandssitzung des Bundesverbandes fest. „Nach dem Hype der Coworking-Flächen mit großen und offenen Flächen sind aktuell variable Lösungen mit kleinen Arbeitseinheiten und einer hohen Dienstleistungsorientierung gefragt. Genau dies bieten die Unternehmen unseres Verbandes an und deshalb sind wir für die Zukunft grundsätzlich sehr optimistisch“, betont Lars Henckel.

London ist seit Jahrzehnten der Hotspot der europäischen Finanzindustrie. Viele Banken, Investmentanbieter und weitere Finanzdienstleister aus aller Welt haben ihren europäischen Hauptsitz an die Themse gelegt. Seit einiger Zeit geht der Trend in eine andere Richtung. Zahlreiche Banken haben angek...

Bester Service mit „Brief und Siegel“:Business Center-Branche bietet zertifizierte
Kanzleisitze für RechtsanwälteMitglie...
02/02/2021

Bester Service mit „Brief und Siegel“:

Business Center-Branche bietet zertifizierte
Kanzleisitze für Rechtsanwälte

Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Business Center e.V. in Deutschland bieten seit Jahresbeginn für Rechtsanwälte zertifizierte Lösungen zur Eröffnung ihrer Kanzlei in Business Centern an: „Immer wieder haben uns Juristen angesprochen, die die Angebote unserer Mitgliedsunternehmen für sich nutzen wollten“, berichtet der Verbandsvorsitzende Lars Henckel. „Uns ist bewusst, dass gerade Rechtsanwälte in einem sensiblen Umfeld agieren und deshalb haben wir uns als Verband von Anbietern flexibler Bürolösungen intensiv damit beschäftigt, wie wir die Vorteile von Business Centern mit den hohen Anforderungen an Kanzleisitze von Rechtsanwälten verbinden und verbindlich regeln können“, führt er aus. Herausgekommen ist ein Zertifikat des Bundesverbandes, welches geeigneten Mitgliedsunternehmen bestätigt, dass sie als Anbieter von „geprüften Kanzleisitzen“ den Anforderungen von Rechtsanwälten und Rechtsanwaltskammern dauerhaft gerecht werden. „Hier bieten wir besten Service mit Brief und Siegel“, stellt Henckel fest.
Jeder Rechtsanwalt muss im Bezirk der Kammer, bei der er Mitglied ist, eine Kanzlei einrichten und unterhalten. So regelt es die Rechtsanwaltsordnung in Deutschland seit 1878. Noch heute heißt es wörtlich, dass jeder Rechtsanwalt verpflichtet ist, „die für seine Berufsausübung erforderlichen sachlichen, personellen und organisatorischen Voraussetzungen in Kanzlei oder Zweigstelle vorzuhalten.“ Das reicht vom Telefonanschluss bis zum Briefkasten und einem Kanzleischild.
„Für die Einhaltung der Vorgaben sind die örtlichen Rechtsanwaltskammern zuständig und hier kann die Auslegung der Regelung durchaus von Bezirk zu Bezirk im Detail unterschiedlich ausfallen“, berichtet Lars Henckel aus seiner unternehmerischen Praxis. Ziel des Bundesverbandes Business Center war es daher, einen verbindlichen Rahmen zu schaffen, der den Anforderungen der Kammern bundesweit Rechnung trägt und somit Sicherheit für die Anwälte bietet, die ihre Kanzlei in einem Business Center eröffnen wollen. Gemeinsam mit Juristen habe man einen Anforderungskatalog entwickelt, welcher der Rechtsanwaltsordnung gerecht wird. „Business Center, die in unserem Verband organisiert sind und diese Anforderungen erfüllen, dürfen sich fortan ‚Geprüfter Kanzleisitz“ nennen und werden mit einem entsprechenden Siegel des Verbandes zertifiziert“, führt Lars Henckel aus. Dieses Siegel solle interessierten Rechtsanwälten - aber auch den Kammern - auf einem Blick verdeutlichen, dass die ausgezeichneten Unternehmen und Standorte den hohen Anforderungen an einen modernen Kanzleisitz gerecht werden. Business Center, die sich „geprüfter Kanzleisitz“ nennen wollen, müssen mindestens folgende Bedingungen erfüllen:
Kanzleischild am Gebäude oder im Eingangsbereich,
gesonderte Vertraulichkeitsvereinbarungen hinsichtlich Mandanten- und Datenschutz,
Post wird gesondert und bevorzugt bearbeitet,
eigene lokale Rufnummer,
Unterbringungsmöglichkeiten für Kanzleiunterlagen in einer festen Einrichtung,
professionelle Büroservices nach Bedarf,
flexible Nutzung der gesamten Infrastruktur für Mandantentermine,
individuelle Annahme der eingehenden Telefonate unter dem Kanzleinamen,
sowie eine protokollierte Anrufweiterleitung und/oder Benachrichtigung.
„Durch dieses Angebot ermöglichen wir es Rechtsanwälten, die Vorteile moderner Business Center zu nutzen, indem wir die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass sie in den zertifizierten Mitgliedsunternehmen den Anforderungen an einen Kanzleisitz gerecht werden“, betont Lars Henckel abschließend. Bis heute hat der Verband 16 Standorte seiner Mitgliedsunternehmen bundesweit zertifiziert (CONTORA Office Solutions (8 x in Deutschland); BMS Büro & Marketing - Service, Stuttgart; Comfort Offices, Düsseldorf (3x); Büro + Service im Rathaus-Carrée, Saarbrücken; Octavus Office & Service Berlin; Business Center Rhein Neckar, Mannheim; Business Center Mannheim Q7, Mannheim). Weitere Informationen zur Zertifizierung sind online unter www.ihr-kanzleisitz.de abrufbar.

„Homeoffice“ – was dem Einen seine Freude ist, ist dem Andern sein Leid! Spätestens seit der neuen Corona-Arbeitsschutzv...
29/01/2021

„Homeoffice“ – was dem Einen seine Freude ist, ist dem Andern sein Leid! Spätestens seit der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung können weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer mehr ihre Augen vor dem Schreibtisch in den eigenen vier Wänden verschließen. Doch was sich in der Theorie und angesichts der angestrebten Kontaktvermeidung am Arbeitsplatz noch sehr gut anhören mag, das sorgt in manchem Familienalltag durchaus für Dramen: „Homeoffice und Homeschooling vertragen sich nicht immer“, weiß Lars Henckel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Business Center e.V., zu berichten.

„Konzentriertes Arbeiten am heimischen Küchentisch, wenn die Kinder herumrennen und der Chef zur Videokonferenz ruft, sind vielfach echte Gegensätze. Und wenn sich die Klassenvideokonferenz und das virtuelle Entwicklermeeting dann noch gegenseitig die ohnehin gering bemessene Bandbreite der privaten Internetanschlusses wegnehmen, ist Arbeiten Zuhause alles andere als schön“, konstatiert Henckel in einer Pressemitteilung.
„Flexworking“ heißt der Lösungsansatz, den Business Center in Deutschland für Arbeitnehmer und Arbeitgeber anbieten. „Wenn Homeoffice mal nicht funktioniert, dann nutzen Sie in einem Business Center ein zeitgemäß und komplett ausgestattetes Büro“, schlägt der Verbandsvorsitzende vor. Die Unternehmen, die sich im Bundesverband Business Center zusammengeschlossen haben, bieten bundesweit kurzfristig und flexibel Büro- und Tagungsräume an. „Natürlich mit einem funktionierenden und bewährten Hygienekonzept und ausreichend Platz, um die Abstände einzuhalten.“
Mit einer humorvollen Social Media-Kampagne macht der Bundesverband Business Center insbesondere auf den Plattformen Facebook und LinkedIn ab sofort auf das Angebot des „Flexoffice“ seiner Mitgliedsunternehmen aufmerksam. „Wirtschaftsunternehmen können es sich gerade in Zeiten der Pandemie nicht leisten, ihren Arbeitnehmern eine schlechte Arbeitsumgebung zu bieten. Sowohl das Umfeld wie auch die technischen Voraussetzungen müssen stimmen, wenn auch abseits des eigentlichen gewohnten Standortes gute, konzentrierte und kreative Leistungen erbracht werden sollen“, stellt Lars Henckel fest.
Aber auch an die Arbeitnehmer appelliert Henckel, mit den eigenen Chefs offen und ehrlich zu kommunizieren. „Wenn die eigenen vier Wände keine optimalen Voraussetzungen für ein Homeoffice bieten, dann sollte man das auch so erklären“, fordert er auf. Und wenn man dann einen flexiblen Arbeitsplatz in einem Business Center als Alternative vorschlägt, dann werde sicherlich mancher Arbeitgeber gerne zustimmen.
Mehr Informationen zu den Leistungen und Standorten der Mitgliedsunternehmen im Bundesverband Business Center gibt es online unter www.business-centers.de

Corona-Arbeitsschutzverordnung sorgt für neue HerausforderungenBusiness-Center bieten flexible Lösungen, 
wenn Homeoffic...
22/01/2021

Corona-Arbeitsschutzverordnung sorgt für neue Herausforderungen

Business-Center bieten flexible Lösungen, 
wenn Homeoffice keine Alternative ist

H A M B U R G. Mit der Verlängerung des Lockdowns hat die Bundesregierung eine neue Corona-Arbeitsschutzverordnung auf den Weg gebracht. Diese regelt zunächst bis zum 15. März, dass jeder Arbeitgeber – so denn organisatorisch irgend möglich – zur Kontaktvermeidung seinen Mitarbeitenden die Arbeit im Homeoffice ermöglichen muss. Von der Maßnahme verspricht sich die Bundesregierung weitere Kontaktreduzierungen im Kampf gegen das Covid-19-Virus. Doch nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden in den eigenen vier Wänden das optimale Arbeitsumfeld vor. „Business Center sind dann eine kurzfristig verfügbare Alternative“, verspricht Lars Henckel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Business Center. „Hier können wir optimale Arbeitsbedingungen und bewährte Hygienemaßnahmen verbinden und bieten so flexible Räumlichkeiten, die es Arbeitgebern ermöglichen, ihren Mitarbeitenden auch in Zeiten der Pandemie Platz für sicheres, konzentriertes und kreatives Arbeiten anzubieten.“

Morgens aufstehen, duschen, Kaffeemaschine an und dann ab an den Computer: Für manchen mag sich der Einsatz im Homeoffice verlockend anhören. Manch anderem Arbeitnehmer graut es vor dem Gedanken an Videokonferenzen am Küchentisch, konzentriertes Arbeiten, wenn „Kind und Kegel“ gleichzeitig die Wohnung bevölkern oder den langsamen oder gar fehlenden privaten Internetanschluss. „Manchmal ist Homeoffice einfach nicht praktikabel, sinnvoll oder auch vom Mitarbeitenden gewünscht“, resümiert der Verbandvorsitzende.

„Homeoffice ist nicht immer praktikabel, sinnvoll 
oder vom Mitarbeitenden gewünscht“

Trotzdem wollen sich viele Arbeitgeber ihrer Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitenden stellen und stehen damit vor völlig neuen Herausforderungen. „Wenn der Arbeitsschutz nach der neuen Corona-Verordnung im betrieblichen Umfeld nicht gewährleistet werden kann, wichtige Projektarbeiten den ausschließlichen Einsatz im Homeoffice nicht möglich machen oder Angestellte schlichtweg in den eigenen vier Wänden keine guten Arbeitsbedingungen vorfinden, dann können wir als Business Center gute Alternativen anbieten“, erklärt Lars Henckel in einer am Freitag in Frankfurt veröffentlichten Pressemitteilung.

Vom Einzelbüro bis zum ausreichend dimensionierten Konferenzraum können Business Center ihren Kunden ein modernes Arbeitsumfeld mit zeitgemäßer Infrastruktur und individuellem Service anbieten - und das je nach Bedarf stunden-, tage-, wochen- oder monatsweise mit sofortigem Beginn und flexiblen Rahmenbedingungen.

„Selbstverständlich setzen unsere Mitgliedsunternehmen an ihren Standorten bewährte Hygienekonzepte um und Kontakte können durch die räumlichen Strukturen weitestgehend vermieden werden“, führt Lars Henckel aus.

Luftfilteranlagen bieten vielfach noch zusätzlichen Schutz vor dem Virus

Viele Mitgliedsunternehmen würden in ihren Häuser über die Hygieneanforderungen der Politik oftmals noch hinausgehen und zum Teil in den Konferenzräumen und einzelnen Büros moderne Luftfilteranlagen einsetzen, die das Infektionsrisiko weiter senken und ein sicheres Arbeiten – auch in Gruppen – ermöglichen. Verkehrsgünstige Lagen und vielfach Parkplätze unmittelbar vor Ort machen die Business Center zusätzlich für die Anfahrt sicher und kontaktarm.

Für interessierte Unternehmen bietet der Bundesverband Business Center auf seiner Internetseite eine komfortable Suchfunktion an. Unter www.business-centers.de können schnell lokale und regionale Anbieter identifiziert und kontaktiert werden.

Hybride Mitgliederversammlung im Zeichen von Corona. 
Der Bundesverband der Business Center tagte in Frankfurt.Mehr unte...
08/11/2020

Hybride Mitgliederversammlung im Zeichen von Corona. 
Der Bundesverband der Business Center tagte in Frankfurt.

Mehr unter: https://business-centers.de

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Hamburg
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