False Memory Österreich

False Memory Österreich Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von False Memory Österreich, Rechtliches, Mozartstrasse 43, Linz.

https://www.false-memory.at
02/05/2026

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Willkommen auf der Website von False Memory Österreich False Memory Österreich unterstützt alle Maßnahmen gegen sexuellen Missbrauch und schützt in keinem Falle Straftäter! Sexueller Missbrauch ist ein Verbrechen, das von uns auf Schärfste verurteilt wird. False Memory Österreich befürworte...

29/04/2026

3 likes. "Falschbeschuldigungen # ZU RECHT RÜCKEN Dokumentarfilm"

07/11/2025

https://www.strafverteidigung.at/wp-content/uploads/2025/04/4-ASH-Forum.pdf

am 20.November wird in Wien die Premiere der Dokumentation im Rahmen eines Symposiums gezeigt werden. „Aussage gegen Aus...
23/08/2025

am 20.November wird in Wien die Premiere der Dokumentation im Rahmen eines Symposiums gezeigt werden. „Aussage gegen Aussage“

ZU RECHT RÜCKEN Folge 1 FalschbeschuldigungenDokumentarfilmreihe von Patricia Marchart und Georg Sabransky„Es hat alles verändert – mich, mein Vertrauen und ...

20/08/2025

Das wird sicher eine sehr spannende Veranstaltung:

04/05/2025

Gefährliche Erinnerungen – Wenn Psychotherapie zu Falschbeschuldigungen führt

Man rechnet nicht damit. Nicht als Therapeut. Nicht als jemand, der anderen hilft, ihre tiefsten Wunden zu heilen. Und doch kann es passieren – plötzlich steht man selbst im Zentrum einer Geschichte, die man nie für möglich gehalten hätte.
In meiner Arbeit habe ich viele Menschen begleitet, die an den Folgen echten Missbrauchs leiden. Ich weiß, wie tief solche Erfahrungen gehen. Doch ich habe auch erlebt, wie fragil Erinnerung ist – und wie gefährlich es werden kann, wenn sie durch fehlgeleitete therapeutische Prozesse beeinflusst wird.
Falschbeschuldigungen, die auf suggerierten oder konstruierten Erinnerungen beruhen, sind kein Randphänomen. Die Forschung – etwa durch Elizabeth Loftus – zeigt klar: Erinnerungen lassen sich erzeugen, verändern, emotional aufladen. Besonders in Therapien, die gezielt nach „verdrängten Traumata“ suchen, kann es geschehen, dass Menschen von Dingen überzeugt sind, die nie stattgefunden haben.
Was im geschützten Raum der Therapie beginnt, kann dann in die Öffentlichkeit dringen – mit massiven Konsequenzen: soziale Isolation, Rufschädigung, berufliche und existenzielle Zerstörung.
Therapie darf niemals Wahrheiten schaffen, sondern muss beim Menschen bleiben. Zuhören statt deuten. Fragen statt erklären. Und vor allem: Verantwortung tragen für die Macht, die in Worten liegt.
Aber es gibt auch die andere Seite.
Sie ist seltener, aber ebenso zerstörerisch – und oft kaum beweisbar: die Falschbeschuldigung. In diesen Fällen sind die vermeintlichen Opfer meist keine Lügner, keine Täter. Sie beschuldigen nicht absichtlich falsch. Sie sind überzeugt, dass das, was nie geschehen ist, tatsächlich Realität war.
Und das Tragische: Die wahren Täter sind hier oft die Psychotherapeuten selbst.
Nicht aus Böswilligkeit – sondern aus methodischer Verirrung, fehlender wissenschaftlicher Fundierung, oder ideologischer Fixierung. Wenn Therapeut:innen in ihren Klient:innen „verdrängte Missbrauchserfahrungen“ suchen, wo keine sind, wenn sie suggestive Techniken anwenden, anstatt offen zu begleiten, wenn sie Diagnosen stellen, bevor ein Mensch sich selbst gefunden hat – dann wird Therapie zur Gefahr.
Dann entsteht aus Hilfe eine neue Verletzung. Eine, die nicht nur das Erleben des Betroffenen verzerrt, sondern auch das Leben unschuldiger Dritter zerstören kann.
Manche Erfahrungen verändern den Blick.
Sie öffnen ein neues Verständnis dafür, wie schnell aus Fürsorge Übergriff wird – und wie wichtig ein verantwortungsvoller, demütiger Umgang mit Erinnerung ist.
Karl Sibelius

29/04/2025

https://www.strafverteidigung.at/wp-content/uploads/2025/04/4-ASH-Forum.pdf
Gerichte dienen in rechtlichen Konflikten der Wahrheitsfindung und werden
diesem Anspruch dennoch nicht immer gerecht. Irren ist menschlich - auch in
der Justiz? Zweifelsohne gibt es Fälle, in denen in rechtsstaatlichen Verfahren
Fehlurteile gesprochen werden. Manche dieser Entscheidungen werden
aufgedeckt, gar in rechtlichen Verfahren nachgewiesen. Andere bleiben
vermutlich für immer im Dunkeln.
Wodurch entstehen Fehlentscheidungen in der Justiz? Ist das System
Strafrecht (Exekutive, Gericht, psychiatrische und psychologische Gutachten,
Rechtsprechung und Einspruch, Ausbildung …) in Österreich so organisiert,
dass Fehlurteile minimiert werden? Haben alle Menschen unabhängig von
ihren sozialen und finanziellen Ressourcen denselben Zugang zum Recht? Wie
wirkt sich das gesellschaftliche Klima auf die Rechtsprechung in spezifischen
Bereichen z.B. Sexualstraftaten aus?
Diesen Fragen widmen wir uns in der Tagung Aussage gegen Aussage - im
Fokus stehen dabei Rechtsstreitigkeiten ohne Augenzeug:innen. Das zentrale
Element der Tagung sind drei Workshops, in denen Lösungsansätze, die
teilweise im europäischen Ausland bereits Standard sind, für das
österreichische System durchdacht und weiterentwickelt werden. Angeleitet
von fachlichen Inputs diskutieren die Teilnehmer:innen die Thematiken und
erarbeiten konkrete systemtaugliche Lösungsvorschläge.
In einer abschließenden öffentlichen Podiumsdiskussion replizieren
Expert:innen auf die erarbeiteten Vorschläge.
“True Crime” Dokumentation
und Theater bilden den Rahmen der Veranstaltungstage.

Adresse

Mozartstrasse 43
Linz
4020

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 09:00
20:00 - 22:00
Dienstag 08:00 - 09:00
20:00 - 22:00
Mittwoch 20:00 - 22:00
Donnerstag 20:00 - 22:00

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